Eine stürmische Nacht auf dem Land. Eine
Familie sitzt friedlich beim Abendessen. Spät nachts - ein
Stromausfall. Ein kleines Mädchen sitzt kerzengerade im Bett.
Plötzlich ein Schrei aus dem Schlafzimmer der Eltern.
Überall Blut, nichts als Blut. Der Vater ist tot. Der
Mörder geht auf das Mädchen zu. Die letzten Worte der
Mutter sind: "Lauf, mein Kind, lauf!" Gelähmt vor Angst
schließt die Kleine die Augen. Spürt den Atem des
Mörders im Gesicht.
FLASHBACK - es war wieder der
Traum. Dieser mörderische Traum, der seit jener Nacht immer
wiederkehrt. Nacht für Nacht. Jahre später wird ihr Traum
wieder lebendig. FLASHBACK - im Urlaub - vorbei der Spaß -
mörderische Ferien - für sie und ihre Freunde. Gibt es
eine Chance zu entkommen oder siegt das Grauen? Wird der
Mörder sein Werk vollenden? Darsteller: Valerie Niehaus (Jeanette
Fielmann), Xaver Hutter (Leon Schroeder), Alexandra Neldel (Melissa
Schroeder), Simone Hanselmann (Lissy Schroeder), Elke Sommer (Frau
Lust), Erich Schleyer (Dr. Martin), Katja Woywood (Ella), Fabian
Zapatka (Jörg), Christian Nähte (Paul), Michael Greiling
(Hannes Fielmann), Allegra Curtis (Michelle Fielmann), Nicole
Erzelstorfer (Jeanette mit 12 Jahren), Detlev Buck (Psychiater),
Rhea Harder (Heidi), Marina Mehlinger (Saskia), Maximilian Cress
(Tommy)
Regie: Michael Karen Stab: • Produzenten:
Rikolt von Gagern (Clasart-Film), Herbert G. Kloiber
(Tele-München) • Drehbuch: Jimmy Sangster, Natalie
Scharf • Vorlage: - • Filmmusik: Siggi Müller •
Kamera: Peter-Joachim Krause • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Michael Pilz • Schnitt: Behruz Torbati •
Kostüme: Lucia Faust • Make Up: Eddy Erfmann, Katharina
Erfmann • Ton: Nigel Holland • Toneffektschnitt: -
• Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Jungtalente wie Valerie Niehaus, Xaver Hutter, Alexandra Neldel und Simone Hanselmann wurden von Regisseur Michael Karen nach einem Drehbuch des internationalen Meister des Horrors, Jimmy Sangster, in Szene gesetzt. Michael Karen gelang mit "Flashback - Mörderische Ferien" ein klassischer Teen-Horrofilm: gradlinie, böse und mit dem gewissen Augenzwinkern. Sie beginnt zu rollen, die neue Horrorwelle aus Deutschland. TV Movie 2000-08: Ein bisschen "The Shining", ein bisschen "Scream", dazu eine Prise "Geierwally" und ein Schuss "GZSZ" - Regisseur Michael Karen spielt virtuos mit Zitaten des Horrorgenres und parodiert es zugleich mit brachialer Komik, Soap-Elementen und überraschenden Wendungen. Das Ergebnis: eine Schrille Achterbahnfahrt für Nerven und Lachmuskeln - und der erste geglückte deutsche Teenager-Horror.
Cinema 2000-04: "Ich weiß, was du letzten Sommer in den Alpen getan hast": Ein Killer sichelt durch Jodel-Kulissen - nach "Anatomie" der zweite Film der neuen deutschen Gruselwelle. TV Today 2000-08: Blutiges Serienkillerfilmchen mit dem Zeug zum Hit einer bierseligen Video-Party.
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Eine stürmische Nacht auf dem Land. Eine
Familie sitzt friedlich beim Abendessen. Spät nachts - ein
Stromausfall. Ein kleines Mädchen sitzt kerzengerade im Bett.
Plötzlich ein Schrei aus dem Schlafzimmer der Eltern.
Überall Blut, nichts als Blut. Der Vater ist tot. Der
Mörder geht auf das Mädchen zu. Die letzten Worte der
Mutter sind: "Lauf, mein Kind, lauf!" Gelähmt vor Angst
schließt die Kleine die Augen. Spürt den Atem des
Mörders im Gesicht.
Darsteller:
Filmkritiken
TV Movie 2000-08: Ein bisschen "The Shining", ein bisschen
"Scream", dazu eine Prise "Geierwally" und ein Schuss "GZSZ" -
Regisseur Michael Karen spielt virtuos mit Zitaten des Horrorgenres
und parodiert es zugleich mit brachialer Komik, Soap-Elementen und
überraschenden Wendungen. Das Ergebnis: eine schrille
Achterbahnfahrt für Nerven und Lachmuskeln - und der erste
geglückte deutsche Teenager-Horror.
TV Spielfilm 2000-08: Konstruierter Alpenhorror, den man
sich durchaus antun kann.