Selena

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Videocover
Videocover Titel Deutschland: Selena
Titel USA: Selena
Genre: Drama
Farbe, USA, 1997, FSK 6

Videopremiere in Deutschland

Video Deutschland: 1998-02-20
Laufzeit Video: 123 Minuten
Anbieter: Warner Home Video



Szenenfoto Sie war der Hoffnungsträger aller mexikanischen Einwanderer, denn sie führte ihre Musik im Triumpfzug aus den Ghettos in die Fussballstadien: Selena. Über Nacht wurde sie zur Königin des Tejano, einer explosiven Mischung aus Pop-, Soul- und Latino-Rhythmen.

Doch auf die Doppelrolle als Lichtgestalt der Armenviertel und umworbener Liebling einer gnadenlosen Kommerz-Maschine hatte niemand die junge Frau vorbereitet. Selenas mexikanischer Traum wurde für Millionen zu einer amerikanischen Tragödie ...


SzenenfotoDarsteller: Jennifer Lopez (Selena Quintanilla), Edward James Olmos (Abraham Quintanilla jr.), Jon Seda (Chris Perez), Constance Marie (Marcela Quintanilla), Jacob Vargas (Abie Quintanilla), Lupe Ontiveros (Yolanda Saldivar), Jackie Guerra (Suzette Quintanilla), Becky Lee Meza (Young Selena), Ruben Bonzales (Joe Ojeda), Pete Astudillo (Pete Astudillo)

Regie: Gregory Nava

Stab: • Produzenten: Moctezuma Esparza, Robert Katz für Q Productions • Drehbuch: Gregory Nava • Vorlage: - • Filmmusik: Dave Grusin • Kamera: Edward Lachman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Nancy Richardson • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Die wahre Geschichte von Selena - ein Schicksal, das die USA in Atem hielt. Packend inszeniert von Regisseur Gregory Nava im Schweiß treibenden Rhythmus des Tejano-Beats. Die Familie Selenas beteiligte sich von Anfang an an dem aufwändigen Projekt, das die Spitzen-Riege latino-amerikanischer Schauspieler versammelt: Neben Edward James Olmos ("Blade Runner", "Miami Vice") und Jon Seda ("Sunchaser", "12 Monkeys") eine atemberaubende Jennifer Lopez ("Money Train", "Anaconda") in der Titelrolle.

Lexikon des internationalen Films: Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und pendelt geschickt zwischen Frauenfilm, Aufsteigerstory, Liebesgeschichte und mitreißenden Konzertmitschnitten, so dass die Hommage nicht nur für Musikfans reizvoll ist. Die Hauptdarstellerin bestimmt und trägt den Film, indem sie ihre Rolle voller Überzeugung und Vitalität spielt.

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