Und das am Montagmorgen

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Illustrierte Film-Bühne
Filmplakat Titel Deutschland: Und das am Montagmorgen
Genre: Liebeskomödie
Schwarzweiß, Deutschland, 1959

Kino Deutschland: 1959-06-26
Laufzeit Kino: 91 Minuten
Kinoverleih D:



Szenenfoto Bankfilial-Direktor Alois Kessel ist das Muster eines pflichtbewussten Angestellten: Junggeselle, Brillenträger, Besitzer eines DKW, Initiator unauffälliger Kundenwerbung, die seiner Filiale den höchsten Umsatz aller Zweigstellen seines Bankhauses sichert. Montagmorgen. Alois Kessel findet keinen Parkplatz vor seiner Filiale - und landet schließlich unsanft auf einem Bauplatz. Die Arbeiter sind höchst erstaunt, als er ihrer Aufforderung, lieber zu Fuss zu gehen, wirklich nachkommt.

Was ist mit Kessel passiert? Gar nichts Besonderes, nur eine kleine Kurzschluss-Handlung - oder eine mutige Tat, ganz wie man will. Kaum wieder zu Hause, entdeckt er Monika, die muntere Tochter seiner Putzfrau, in seiner Badewanne. Doch am Dienstag schaut alles wieder anders aus ...


SzenenfotoDarsteller: O. W. Fischer (Alois Kessel), Ulla Jacobsen (Delia Mond), Vera Tschechowa (Monika), Robert Graf (Herbert Acker), Werner Finck (Professor Gross), Reinhard Kolldehoff (Müller), Lotte Stein (Frau Mutz), Siegfried Schürenberg (von Schmitz), Blandine Ebinger (Frau Präfke), Manfred Grothe (Sekretär), Inge Wolffberg (Patientin), Elvira Schalchere (Sekretärin), Käthe Alving (Frau Mond), Sigurd Lohde (Dr. Mond), Herbert Weissbach (Wegeleben)

Regie: Luigi Comencini

Stab: • Produzenten: Artur Brauner für CCC-Film Artur Brauner • Drehbuch: Peter Goldbaum, Franz Hoellering, Luigi Comencini • Vorlage: Bühnenstück "The Scandalous Affair Of Mr. Kettle And Mrs. Moon" von John B. Priestley • Filmmusik: Hans-Martin Majewski • Kamera: Karl Loeb • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Helmut Nentwig, Ernst Schomer • Schnitt: Walter Wischniewsky • Kostüme: Helmut Holger • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Lexikon des internationalen Films: Anfangs munter und streckenweise sogar charmant und humorvoll, wird das Star-Lustspiel nach einer (schwächeren) Komödie von Priestley zunehmend einfallsloser und zum Ende platt und klamaukhaft.

Dirk Jasper FilmLexikon
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