... und ewig ruft die Heimat / Uli der Pächter

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Hintergrund • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: ... und ewig ruft die Heimat
Titel Schweiz (D): Uli der Pächter
Titel USA: Uli The Tenant
Genre: Heimatfilm
Schwarzweiß, Schweiz, 1955

Kino USA: -
Kino Deutschland: 13. April 1956
Laufzeit Kino: 115 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: -
Laufzeit DVD/Video: -



Inhalt Uli und Vreneli sind schon zwei Jahre ein Paar und haben die erste Zeit der Pacht hinter sich. Die junge Bäuerin ist Mutter eines kleinen Kindes geworden, die Ernte war reich, und auf der Glungge herrscht eitel Freude. Nur der Glunggen-Bäuerin, die mit Joggeli, dem Eigentümer des Hofes, im nahen Stöckli wohnt, geht es nicht besonders gut.

Und das dritte Jahr, das nun anbricht, ist schlecht, und Joggeli - vorgeblich ein Freund - nutzt die Gutmütigkeit und Unerfahrenheit Ulis aus. Joggeli erliegt einem Schlaganfall, die Glungge kommt unter den Hammer - und wird vom Hagelhans erworben, der sich als Vrenelis Vater zu erkennen gibt.

Und Uli bleibt somit Pächter auf der Glungge ...


Darsteller & Stab Darsteller: Hannes Schmidhauser (Uli, Pächter der Glungge), Liselotte Pulver (Vreneli, seine Frau), Emil Hegetschweiler (Joggeli, Besitzer der Glungge), Hedda Koppé (Glunggen-Bäuerin), Leopold Biberti (Hagelhans), Marianne Matti (Elisi, Joggelis Tochter), Alfred Rasser (Baumwollhändler, ihr Mann), Erwin Kohlund (Johannes, Joggelis Sohn), Stephanie Glaser (Trinette, seine Frau), Fredy Scheim (Müller)

Stab:Regie: Franz Schnyder • Produktion: Dr. Oscar Düby für Praesens-Film AG • Drehbuch: Richard Schweizer, Werner Düggelin, Franz Schnyder • Vorlage: Roman "Uli, der Pächter" von Jeremias Gotthelf • Filmmusik: Robert Blum • Kamera: Emil Berna • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Max Röthlisberger • Schnitt: Hans Heinrich Egger, Hermann Haller • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Rolf Epstein • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Lexikon des internationalen Films: Fortführung der episch breiten Heimaterzählung nach dem Roman von Jeremias Gotthelf, die erneut durch die bemerkenswerte Erfassung der Atmosphäre und die schauspielerischen Leistungen beeindruckt.
Hintergrund Der Film kam in der ersten Kinoauswertung als ... und ewig ruft die Heimat in die Kinos. Bei einer weiteren Auswertung wurde der Titel in den originalen Schweizer Kinotitel Uli der Pächter umbenannt. Der Film ist die Fortsetzung von "Uli der Knecht".
Filmplakat
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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