Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Schräger und abgedrehter als irgendein Film zuvor!
kulturnews 2000-05: Die charmante Grundidee von Jonzes Film funktioniert deswegen unübertrefflich gut, weil sie durchweg für bare Münzen gilt und Jonze nicht einmal ansatzweise Fantasy-Elemente einfließen lässt. Spike Jonzes Komödie ist ein Glücksfall: Sie scheut sich auch nicht vor dramatisch-dunklen Momenten und hält hinter jeder Ecke eine hübsch verpackte Überraschung bereit. Und endlich wissen wir auch, wir es so in John Malkovichs Unterbewusstsein zugeht.
TV Movie 2000-10: Hinter den verrückten Reisen in John Malkovichs Körper steckt tieferer Sinn: Es geht um Liebe, Identitätssuche, die Kraft der Fantasie. Am ehesten vergleichbar ist dieser absurde Geniestreich mit dem grandiosen "Monty Python"-Humor. Da schlagen Handlungsstränge die herrlichsten Kapriolen.
film-dienst 2000-09: Eine vor Fantasie überbordende Komödie, die zwar gelegentlich dazu neigt, den Bogen zu überspannen, letztlich aber durch Ideenreichtum, geschliffene Dialoge und eine wunderbare, spielfreudige Besetzung überzeugt.
Kultur Spiegel 2000-05: Regisseur Spike Jonze (...) hat in seinem Erstling mehr Einfälle untergebracht, als andere in ihrer ganzen Karriere haben. Erst gegen Ende verliert er vor lauter Begeisterung den Überblick.
Cinema 2000-05: Sie wollten die Welt immer schon mal mit den Augen eines Stars erleben? Dann verpassen Sie nicht diesen fantasievollen, mit Sicherheit ungewöhnlichsten Film des Jahres.
TV Spielfilm 2000-10: Faszinierender Filmtrip in das Bewusstsein einer Berühmtheit.
TV Today 2000-10: Surreale virtuose Farce über Identitätsprobleme und ihre Folgen.