Being John Malkovich

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Being John Malkovich
Titel USA: Being John Malkovich
Genre: Komödie
Farbe, USA, 1999

Kino Deutschland: 2000-05-04
Kino USA: 1999-10-29
Laufzeit Kino: 113 Minuten
Kinoverleih D: UIP

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2001-01-25
Kaufkassette: 2001-05-03
Laufzeit Video: 108 Minuten
Anbieter: Universal

DVD Deutschland: 2001-01-25
Laufzeit DVD: 108 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Du wolltest immer jemand anders sein? Du kannst es ... Craig Schwartz, ein kleiner Angestellter und ein passionierter Puppenspieler, macht in seinem Büro eine verblüffende Entdeckung.

Als er eine verborgene Tür öffnet, verbirgt sich dahinter die verrückteste Erfahrung seines Lebens: Die Tür führt ihn direkt in John Malkovichs Kopf! Und das ist nur der Anfang ...


SzenenfotoDarsteller: John Cusack (Craig Schwartz), Cameron Diaz (Lotte Schwartz), Catherine Keener (Maxine), John Malkovich (John Malkovich), Orson Bean (Dr. Lester), Mary Kay Place (Floris), Charlie Sheen (Charlie), Ned Bellamy (Derek Mantini), Eric Weinstein (Vater beim Puppentheater), Madison Lanc (Tochter beim Puppentheater), David Fincher (Christopher Bing)

Regie: Spike Jonze

Stab: • Produzenten: Michael Stipe, Sandy Stern, Steve Golin, Vincent Landay • Drehbuch: Charlie Kaufman • Vorlage: - • Filmmusik: Carter Burwell • Kamera: Lance Acord • Spezialeffekte: - • Ausstattung: K. K. Barrett • Schnitt: Eric Zumbrunnen • Kostüme: Casey Storm • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Schräger und abgedrehter als irgendein Film zuvor!

kulturnews 2000-05: Die charmante Grundidee von Jonzes Film funktioniert deswegen unübertrefflich gut, weil sie durchweg für bare Münzen gilt und Jonze nicht einmal ansatzweise Fantasy-Elemente einfließen lässt. Spike Jonzes Komödie ist ein Glücksfall: Sie scheut sich auch nicht vor dramatisch-dunklen Momenten und hält hinter jeder Ecke eine hübsch verpackte Überraschung bereit. Und endlich wissen wir auch, wir es so in John Malkovichs Unterbewusstsein zugeht.

TV Movie 2000-10: Hinter den verrückten Reisen in John Malkovichs Körper steckt tieferer Sinn: Es geht um Liebe, Identitätssuche, die Kraft der Fantasie. Am ehesten vergleichbar ist dieser absurde Geniestreich mit dem grandiosen "Monty Python"-Humor. Da schlagen Handlungsstränge die herrlichsten Kapriolen.

Szenenfotofilm-dienst 2000-09: Eine vor Fantasie überbordende Komödie, die zwar gelegentlich dazu neigt, den Bogen zu überspannen, letztlich aber durch Ideenreichtum, geschliffene Dialoge und eine wunderbare, spielfreudige Besetzung überzeugt.

Kultur Spiegel 2000-05: Regisseur Spike Jonze (...) hat in seinem Erstling mehr Einfälle untergebracht, als andere in ihrer ganzen Karriere haben. Erst gegen Ende verliert er vor lauter Begeisterung den Überblick.

Cinema 2000-05: Sie wollten die Welt immer schon mal mit den Augen eines Stars erleben? Dann verpassen Sie nicht diesen fantasievollen, mit Sicherheit ungewöhnlichsten Film des Jahres.

TV Spielfilm 2000-10: Faszinierender Filmtrip in das Bewusstsein einer Berühmtheit.

TV Today 2000-10: Surreale virtuose Farce über Identitätsprobleme und ihre Folgen.


SzenenfotoOscar ®

Oscar-Nominierung für 1999 für Catherine Keener (Nebendarstellerin)
Oscar-Nominierung für 1999 für Spike Jonze (Regie)
Oscar-Nominierung für 1999 für Charlie Kaufman (Drehbuch-Original)

Dirk Jasper FilmLexikon
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