In den frühen dreißiger Jahren ist ein
psychiatrisches Institut für kriminelle Geisteskranke
Schauplatz unsäglicher Folter und Grausamkeiten, die der
gewissenlose Dr. Vannacutt und sein Team unter dem Deckmantel
medizinischer Forschung an den Insassen des Instituts
verüben.
Die grauenhaften Misshandlungen an den verwahrten Kriminellen führen zu einer Revolte, die niemand überlebt. Das leerstehende Haus wird zum Heim des absoluten Bösen. Jahrzehnte später: Der exzentrische Vergnügungspark-Tycoon Steven Price beschließt, an diesem Ort des Schreckens eine Geburtstagsparty der etwas anderen Art für seine morbid veranlagte Frau Evelyn zu veranstalten: Jeder Gast erhält eine Million Dollar, wenn er die Nacht im Gemäuer überlebt.
Am Geburtstagsabend macht Price
die Gäste mit den ebenso einfachen wie verheißungsvollen
Regeln vertraut. Doch aus dem makabren Spiel wird blutiger Ernst
... Darsteller: Geoffrey Rush (Steven
Price), Famke Janssen (Evelyn Price), Taye Diggs (Eddie), Peter
Gallagher (Dr. Blackburn), Chris Kattan (Pritchett), Ali Larter (Sara), Bridgette
Wilson (Melissa Marr), Max Perlich (Schecter), Jeffrey Combs (Dr.
Vannacutt), Dick Beebe (Krankenpfleger)
Regie: William Malone Stab: • Produzenten:
Robert Zemeckis,
Joel Silver, Gilbert
Adler für Dark Castle • Drehbuch: Dick Beebe •
Vorlage: - • Musik:
Don Davis • Kamera: Rick Bota • Spezialeffekte: -
• Ausstattung: David F. Klassen • Schnitt: Anthony
Adler • Kostüme: Ha Nguyen • Make Up: Robert
Kurtzman, Gregory Nicotero, Howard Berger • Ton: - •
Toneffektschnitt: - • Stunts: - • Filmkritiken
TV Movie 2000-09: Schade! Die im Stil des deutschen Expressionismus gefilmte Anfangssequenz weckt falsche Hoffnung. Leider schleicht der Schrecken nicht auf subtile Weise durch die bröckelnden Art-déco-Korridore, sondern kommt in aufdringlicher Poltergeist-Manier daher. Spannungsmomente gibt es leider selten - dafür jede Menge Blut und lächerliche Geisterbahn-Tricks. Der Spiegel 2000-17: Das Haus ächzt, die Frauen kreischen, das Böse metzelt und wabert als schwarzer Nebel durch die Gänge. Lachen und Zähneklappern will Regisseur William Malone mit seinem Remake von William Castles Horror-Klassiker aus dem Jahr 1958 provozieren - oft reicht's nur zur Lächerlichkeit.
Cinema 2000-05: Nicht mal Gruselfans zu empfehlen: die spannungslose, tumbe Zehn-Negerlein-Variante über fünf Allerweltstypen, die - geködert mit einer hohen Prämie - in einem Spukhaus übernachten. TV Spielfilm 2000-09: Eine Klischeeparade - aber die schönste Gänsehaut seit langem! Prinz 2000-05: Uninspirierte Dutzendware von der Qualität einer Rummelplatz-Geisterbahn.
|



In den frühen dreißiger Jahren ist ein
psychiatrisches Institut für kriminelle Geisteskranke
Schauplatz unsäglicher Folter und Grausamkeiten, die der
gewissenlose Dr. Vannacutt und sein Team unter dem Deckmantel
medizinischer Forschung an den Insassen des Instituts
verüben.
Price stattet das Haus für die bevorstehende Horror-Nacht mit
allen erdenklichen technischen Spielereien aus - ohne zu ahnen,
dass er auf die kommenden Ereignisse keinen Einfluss nehmen
kann.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 2000-09: Misslungener Gruselfilm, der vergeblich
versucht, das klassische Horror-Sujet des verwunschenen Hauses mit
Hilfe von Krimi-Elementen und einem parodistischen Ansatz zu
modernisieren.
TV Today 2000-09: Fieses kleines Kreisch-Happening. Zarte
Gemüter seien gewarnt.