28 Tage

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Filmplakat im GroßformatUS-Filmplakat im Großformat • O-Ton-Interview mit Sandra Bullock • ProduktionsnotizenAusführlicher Inhalt

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: 28 Tage
Titel USA: Filmtitel
Genre: Melodram
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2000-05-04
Kino USA: 2000-04-14
Laufzeit Kino: 106 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-12-02
Kaufkassette: 2001-05-03
Laufzeit Video: 100 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

DVD Deutschland: 2000-12-02
Laufzeit DVD: 100 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Die erfolgreiche New Yorker Schriftstellerin Gwen Cummings lebt ihr Leben auf der Überholspur. Gemeinsam mit ihrem Freund Jasper lässt sie keine Party aus. Beide wollen Spass um jeden Preis - und das meist auf anderer Leute Kosten.

Randvoll mit Tabletten und Alkohol, stolpert Gwen eines Tages total überdreht auf den Hochzeitsempfang ihrer Schwester, schlägt dabei völlig über die Stränge und verursacht auch noch betrunken einen Autounfall.

Die Folge: 28 Tage gerichtlich verordneter Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik. Dort sieht sich Gwen mit einer Reihe bizarrer Regeln und Rituale konfrontiert, bis auch sie erkennt, dass das Leben nicht nur eine einzige große Party ist ...


SzenenfotoDarsteller: Sandra Bullock (Gwen Cummings), Viggo Mortensen (Eddie Boone), Dominic West (Jasper), Diane Ladd (Bobbie Jean), Elizabeth Perkins (Lily Cummings), Steve Buscemi (Cornell)

Regie: Betty Thomas

Stab: • Produzenten: Jenno Topping • Drehbuch: Susannah Grant • Vorlage: - • Musik: Richard Gibbs • Kamera: Declan Quinn • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Marcia Hinds-Johnson • Schnitt: Peter Teschner • Kostüme: Ellen Lutter • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Betty Thomas (Dr. Dolittle) inszenierte mit "28 Tage" einen berührenden, ebenso tragischen wie komischen Film über eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst.

TV Movie 2000-10: Der Film hat drei Schwachpunkte: eine klischeehafte Geschichte, oberflächliche Charaktere und eine Hauptdarstellerin, die in ihrer Rolle unglaubwürdig wirkt. Sandra Bullock bemüht sich zwar redlich. Doch ihr Getorkel, die Bilder von Stirituosen auf der Fensterbank und ein paar unscharfe Kameraschwenks machen noch keine glaubwürdige Trinker-Studie. Schade.

Szenenfotokulturnews 2000-05: So verkörpert Sandra Bullock letztendlich doch wieder den Typus, auf den sie abonniert ist. Es käme wohl kein Hollywood-Regisseur auf die Idee, Sauberfrau Sandra als Trinkerin in der Gosse krepieren zu lassen. Über eindimensionale Klischees kommt dieser Streifen nicht hinaus.

Cinema 2000-05: 28 Tage hat Sandra Bullock Zeit, um von Alkohol und Pillen loszukommen. Besonders glaubwürdig sind die tragischen Szenen aus der Rehaklinik nicht, doch Mrs. Bullock macht das Ganze sehenswert.

film-dienst 2000-09: Ein ganz auf Sandra Bullock zugeschnittener, inszenatorisch uninspirierter Star-Film, der nie die Balance zwischen Komödie und Problemfilm findet.

SzenenfotoPrinz 2000-05: So klebrig süß - fehlt nur noch Nina Ruge im Abspann: Alles wird gut!

TV Today 2000-10: Kein sehr tief schürfendes, aber kurzweiliges Frauenporträt.

TV Spielfilm 2000-10: Therapie "light" mit einem Star, der sich nicht traut.

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