Die erfolgreiche New Yorker Schriftstellerin
Gwen Cummings lebt ihr Leben auf der Überholspur. Gemeinsam
mit ihrem Freund Jasper lässt sie keine Party aus. Beide
wollen Spass um jeden Preis - und das meist auf anderer Leute
Kosten.
Randvoll mit Tabletten und Alkohol, stolpert Gwen eines Tages total überdreht auf den Hochzeitsempfang ihrer Schwester, schlägt dabei völlig über die Stränge und verursacht auch noch betrunken einen Autounfall. Die Folge: 28 Tage gerichtlich
verordneter Zwangsaufenthalt in einer Reha-Klinik. Dort sieht sich
Gwen mit einer Reihe bizarrer Regeln und Rituale
konfrontiert, bis auch sie erkennt, dass das Leben nicht nur eine
einzige große Party ist ... Darsteller: Sandra Bullock (Gwen
Cummings), Viggo Mortensen (Eddie Boone), Dominic West (Jasper),
Diane Ladd (Bobbie Jean), Elizabeth Perkins
(Lily Cummings), Steve
Buscemi (Cornell)
Regie: Betty Thomas Stab: • Produzenten:
Jenno Topping • Drehbuch: Susannah Grant • Vorlage: - • Musik:
Richard Gibbs • Kamera: Declan Quinn • Spezialeffekte:
- • Ausstattung: Marcia Hinds-Johnson • Schnitt: Peter
Teschner • Kostüme: Ellen Lutter • Make Up: -
• Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Betty Thomas (Dr. Dolittle) inszenierte mit "28 Tage" einen berührenden, ebenso tragischen wie komischen Film über eine junge Frau auf der Suche nach sich selbst. TV Movie 2000-10: Der Film hat drei Schwachpunkte: eine klischeehafte Geschichte, oberflächliche Charaktere und eine Hauptdarstellerin, die in ihrer Rolle unglaubwürdig wirkt. Sandra Bullock bemüht sich zwar redlich. Doch ihr Getorkel, die Bilder von Stirituosen auf der Fensterbank und ein paar unscharfe Kameraschwenks machen noch keine glaubwürdige Trinker-Studie. Schade.
Cinema 2000-05: 28 Tage hat Sandra Bullock Zeit, um von Alkohol und Pillen loszukommen. Besonders glaubwürdig sind die tragischen Szenen aus der Rehaklinik nicht, doch Mrs. Bullock macht das Ganze sehenswert. film-dienst 2000-09: Ein ganz auf Sandra Bullock zugeschnittener, inszenatorisch uninspirierter Star-Film, der nie die Balance zwischen Komödie und Problemfilm findet.
TV Spielfilm 2000-10:
Therapie "light" mit einem Star, der sich nicht traut.
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Die erfolgreiche New Yorker Schriftstellerin
Gwen Cummings lebt ihr Leben auf der Überholspur. Gemeinsam
mit ihrem Freund Jasper lässt sie keine Party aus. Beide
wollen Spass um jeden Preis - und das meist auf anderer Leute
Kosten.
Darsteller:
Filmkritiken
kulturnews 2000-05: So verkörpert Sandra Bullock
letztendlich doch wieder den Typus, auf den sie abonniert ist. Es
käme wohl kein Hollywood-Regisseur auf die Idee, Sauberfrau
Sandra als Trinkerin in der Gosse krepieren zu lassen. Über
eindimensionale Klischees kommt dieser Streifen nicht
hinaus.
Prinz 2000-05: So klebrig süß - fehlt nur noch
Nina Ruge im Abspann: Alles wird gut!