Ein ganz gewöhnlicher Dieb

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Filmplakat im GroßformatIrisches Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Ein ganz gewöhnlicher Dieb
Titel USA: Ordinary Decent Criminal
Genre: Gangsterfilm
Farbe, Irland, Deutschland, 2000

Kino Deutschland: 2000-05-04
Laufzeit Kino: 93 Minuten
Kinoverleih D: Zephir Film

Videocover
Videocover Video Deutschland:
Kaufkassette: 2001-01-11
Laufzeit Video: 93 Minuten
Anbieter: Paramount


Szenenfoto Smart, sexy und sophisticated - von Männern bewundert und von Frauen geliebt, beherrscht der irische Vollblut-Gangster Michael Lynch die Straßen Dublins, als gehörten sie ihm. Die Polizei ist machtlos, gelingt es ihm doch stets, mit einem wasserdichten Alibi aufzuwarten.

Als Detective Sergeant Quigley auf den Meisterdieb angesetzt wird, sieht sich Michael Lynch zu krimineller Höchstleistung gefordert und inszeniert gleich zwei Jahrhundert-Coups: den größten Goldraub aller Zeiten und den Diebstahl eines wertvollen Caravaggios aus der National Gallery ...


SzenenfotoDarsteller: Kevin Spacey (Michael Lynch), Linda Fiorentino (Christine Lynch), David Hayman (Tony Brady), Peter Mullan (Stevie), Stephen Dillane (Noel Quigley), Helen Baxendale (Lisa), Patrick Malahide (Kommissar Daly), David Kelly (Fr. Grogan), Gary Lydon (Tom Rooney), Paul Ronan (Billy Lynch), Colin Farrel (Alec), Christoph Waltz (Peter), Herbert Knaup (De Heer)

Regie: Thaddeus O'Sullivan

Stab: • Produzenten: Jonathan Cavendish für Little Bird / Tatfilm / Trigger Street • Drehbuch: Gerry Stembridge • Vorlage: Roman "Ein ganz gewöhnlicher Dieb" • Filmmusik: - • Kamera: Andrew Dunn • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Tony Burrough • Schnitt: William Anderson • Kostüme: Jane Robinson • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2000-09: Im Unterschied zu John Boormans "The General" wird die Biografie zugunsten der überlebensgroßen Stilisierung des Helden vernachlässigt, wo durch auch die Beziehungen der Personen untereinander in Mitleidenschaft gezogen werden. Was bleibt, ist eine teilweise recht amüsante Nummernrevue, die ihren Darstellern zu wenig abverlangt, um überzeugen zu können.

Kultur Spiegel 2000-05: Nicht einmal die Leinwandpräsenz und der nackte Hintern von Oscar-Gewinner Kevin Spacey, prominent ins Bild gereckt, können alle Logiklöcher stopfen. (...) Das Drehbuch ist so schlampig hingeschmiert, das der Zuschauer bald in Versuchung kommt, mit den Leidensgenossen von der Polizei zu sympathisieren.

SzenenfotoCinema 2000-05: Witzige Räuberpistole mit einem gut gelaunten Kevin Spacey in der Rolle eines irischen Ganoven, der das Verbrechen als hohe Kunst zelebriert.

Prinz 2000-05: Mehr als eine ganz gewöhnliche Komödie - vor allem durch Kevin Spacey.

TV Today 2000-10: Leichtfüßige Outlaw-Komödie mit einem hinreißenden Titelhelden.

Dirk Jasper FilmLexikon
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