Aus Liebe zum Spiel

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Filmplakat im GrossformatUS-Filmplakat im Grossformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Aus Liebe zum Spiel
Titel USA: For Love Of The Game
Genre: Drama
Farbe, USA, 1999

Kino Deutschland: 2000-05-18
Kino USA: 1999-09-17
Laufzeit Kino: 137 Minuten
Kinoverleih D: UIP

DVD-Cover
DVD-Cover Video Deutschland: 2000-11-23
Kaufkassette: 2001-04-05
Laufzeit Video: 132 Minuten
Anbieter: Universal

DVD Deutschland: 2000-11-16
Laufzeit DVD: 132 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar



Szenenfoto Billy Chapel, seit nunmehr 20 Jahren passionierter und erfolgreichster Baseball-Spieler der Detroit Tigers, ist an einem Wendepunkt seines Lebens angekommen. Während seines letzten und großartigsten Spiels trifft ihn ein Ball am Kopf, und der beginnt über sein Leben nachzudenken.

Seine Freundin Jane ist gerade dabei ihn zu verlassen, die Sportkarriere geht zu Ende, und er weiss, dass er genau jetzt wichtige Entscheidungen zu treffen hat ...

Oder spätestens bis zum 9. Inning.


SzenenfotoDarsteller: Kevin Costner (Billy Chapel), Kelly Preston (Jane Aubrey), John C. Reilly (Gus Sinski), Jena Malone (Heather), Brian Cox (Gary Wheeler), J. K. Simmons (Frank Perry), Vin Scully (Vin Scully), Steve Lyons (Steve Lyons), Carmine D. Giovinazzo (Ken Strout), Bill Rogers (Davis Birch)

Regie: Sam Raimi

Stab: • Produzenten: Armyan Bernstein, Amy Robinson • Drehbuch: Dana Stevens • Vorlage: Roman "Aus Liebe zum Spiel" von Michael Shaara • Musik: Basil Posedouris • Kamera: John Bailey • Spezialeffekte: Peter Donen (Supervisor) • Ausstattung: Neil Spisak • Schnitt: Eric L. Beason, Arthur Coburn • Kostüme: Judianna Makovsky • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

TV Movie 2000-11: Nach seinem "Postman"-Flop und dem Erfolgsfilm Message In A Bottle hat Costner offenbar eingesehen, dass ihm romantische Komödien mehr liegen. Auch "Aus Liebe zum Spiel" geht in diese Richtung. Der Film überzeugt jedoch nicht nur durch seine sensible Erzählgeschichte, sondern auch durch die wunderbar natürliche Kelly Preston, ein ausgefeiltes Drehbuch und geschichte Rückblenden. Einziger Wermutstropfen: Gegen Ende weist der Film einige Längen auf.

Cinema 2000-05: Aller guten Dinge sind drei? Nicht bei Kevin Costner. Denn der letzte Teil seiner (inoffiziellen) Baseball-Trilogie ist weder so amüsant wie "Annies Männer" noch so rührend wie "Feld der Träume".

Szenenfotofilm-dienst 2000-05: Überzeugend gespielte, weitgehend unterhaltsame und vor allem in den Baseball-Szenen spannend inszenierte Kombination aus Sportfilm und Melodram.

Kultur Spiegel 2000-05: So wird aus einem schönen Sportfilm ein anrührendes Melodram. Am Ende entscheidet Costner sich für Kelly Preston. Auch eine Art Home Run.

Focus 2000-20: Hierbei bewegt sich Horror- und Crime-Regisseur Sam Raimi ein wenig fremd und ohne Passion in den Szenerien von Romantik und Sport.

TV Spielfilm 2000-11: Prachtvoll gefilmtes Baseballmelodram mit Kevin Costner.

SzenenfotoTV Today 2000-11: Trantütige 08/15-Baseball-Romanze aus der Kino-Zweitliga.

Dirk Jasper FilmLexikon
© Fotos: 2000 UIP © 1994 - 2010 Dirk Jasper