Tic Code
• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Tic Code
Titel USA: The Tic Code
Genre: Kinderfilm
Farbe, USA, 1998
Kino Deutschland: 2000-06-01
Laufzeit Kino: 85 Minuten
Kinoverleih D: Advanced Film
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Miles ist 12 und ein hochbegabter Jazz-Pianist. Er lebt allein mit seiner Mutter Laura im Herzen von New York. Der Vater, selbst ein berühmter Jazzer, meidet den Sohn, da Miles an einer neurologischen Störung, dem Tourette-Syndrom, leidet.
Das Leben der Familie ändert sich, als Miles dem erfolgreichen schwarzen Saxophonisten Tyrone begegnet, der unter ähnlichen Krankheits-Syndromen leidet wie er.
Tyrone verliebt sich in die Mutter des Jungen, wagt aber auf Grund seiner eigenen Behinderung nicht, eine Beziehung mit Laura einzugehen. Erst nach dramatischen Auseinandersetzungen zwischen Miles, Laura und Tyrone finden die drei zu einer neuen Familie zusammen.
Darsteller: Gregory Hines (Tyrone), Polly Draper (Laura), Christopher Marquette (Miles), Desmond Robertson (Todd), Carlos McKinney (Chester), Dick Berk (Dick), John B. Williams (Spanky), Tony Shalhoub (Phil), Robert Ler (Denny), Bill Nunn (Kingston), Fisher Stevens (Morris), James McCaffery (Michael)
Regie: Gary Winick
Stab: • Produzenten: Polly Draper, Michael Wolff, Karen Tangorra für Overseas Filmgroup • Drehbuch: Polly Draper • Vorlage: - • Filmmusik: - • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Bill Pankow, Kate Sanford, Henk van Eeghen • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Die Geschichte von Miles' Stärke und Ausdauer ist ein Triumph des menschlichen Herzens, die von den oft schmerzhaften Erfahrungen eines Kindes erzählt, das langsam mündig und erwachsen wird. Ein liebevoller, einfühlsamer Film, der mit hochkarätiger Jazz-Musik unterlegt ist.
film-dienst 2000-11: Konventionell inszeniert und thematisch etwas überfrachtet, kann der Film durch seine ernsthafte Auseinandersetzug mit der weitgehend tabuisierten "Krankheit" seine symphatische Botschaft für die Musik als "heilende" Kraft sowie das authentische Spiel des jungen Hauptdarstellers für sich einnehmen.
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