The Five Senses

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Five Senses
Titel USA: The Five Senses
Genre: Drama
Farbe, Kanada, 1999, FSK 12

Kino Deutschland: 2000-06-15
Laufzeit Kino: 104 Minuten
Kinoverleih D: TiMe



Szenenfoto Toronto: Ein kleines Mädchen verschwindet aus einem Park - spurlos.

Die verwitwete Ruth ist Massage-Therapeutin. Sie berührt tagtäglich Menschen, doch gleichzeitig hat sie Angst "zu fühlen". Sie versucht sich mit der Mutter des verschwundenen Kindes anzufreunden und lernt dabei etwas über sich selbst.

Rachel ist ein verzweifelter Teenager: Nicht nur ist sie versehentlich an dem Verschwinden des kleinen Mädchens schuld, sie fühlt sich auch für den Tod ihres Vaters verantwortlich. Für sie offenbart sich durch den Voyeurismus eine neue Welt.

Robert, professioneller Raumpfleger für gutsituierte Haushalte, ist auf der Suche nach einem ganz bestimmten Geruch. Zu diesem Zweck trifft er sich mit allen seinen Verflossenen, männlich und weiblich, immer auf der Suche nach dem Duft der Liebe.

Rona ist die beste Freundin von Robert und verdient ihr Geld mit dem Design von Torten. Wie diese schmecken ist Nebensache. Erst als ihr Urlaubsflirt Roberto, Italiener und leidenschaftlicher Koch, ihr nach Kanada folgt, kommt sie auf den Geschmack.

Richard ist Augenarzt und verliert langsam sein Gehör. Um mit diesem Wissen umgehen zu können, versucht er sich in seinem Gedächtnis eine "Bibliothek" an Geräuschen aufzubauen. Doch erst mit der Hilfe von Gail kann er seiner Einsamkeit und Isolation entfliehen ...


SzenenfotoDarsteller: Mary-Louise Parker (Rona), Daniel Maclvor (Robert), Philippe Volter (Richard), Gabrielle Rose (Ruth), Nadia Litz (Rachel), Molly Parker (Anna Miller), Marco Leonardi (Roberto), Pascale Bussières (Gail), Brendan Fletcher (Rupert)

Regie: Jeremy Podeswa

Stab: • Produzenten: Camelia Frieberg, Jeremy Podeswa für Alliance Atlantis • Drehbuch: Jeremy Podeswa • Vorlage: Alex Pauk, Alexina Louie • Filmmusik: Alex Pauk, Alexina Louie • Kamera: Gregory Middleton • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Taavo Soodor • Schnitt: Wiebke von Carolsfeld • Kostüme: Gersha Phillips • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2000-12: Die Geschichten reflektieren die verlorene und wieder gefundene sinnliche Bindung der Figuren an ihre eigenen Empfindungen, ihre Umgebung und damit zu ihren Mitmenschen. Getragen und dabei eindringlich inszeniert, stimmungsvoll fotografiert und gut besetzt.

Cinema 2000-06: Diesem spröden Episodenfilm, in dem das Verschwinden eines Kindes mit dem Erforschen für fünf Sinne kombiniert wird, fehlt größtenteils der sechste Sinn: das Gespür, seine Geschichte sinnlich zu erzählen.

TV Today 2000-13: Verquerer Reigen über die Sinne, dem die Sinnlichkeit fehlt.

Dirk Jasper FilmLexikon
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