Die Brücke von Ambreville

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Die Brücke von Ambreville
Titel Frankreich: Un pont entre deux rives
Genre: Melodram
Farbe, Frankreich, 1999

Kino Deutschland: 2000-06-15
Kino Frankreich: 1999-04-07
Laufzeit Kino: 92 Minuten
Kinoverleih D: MFA



Szenenfoto Mina ist eine jener Frauen, die zu früh und unglücklich geheiratet haben. George, bodenständig und praktisch denkend, versteht die Träume und Wünsche seiner Frau nicht. Ihre geheimen Sehnsüchte drohen unter der Last des Alltags zusammen zu brechen. Doch dann kommt die Wende.

Mina lernt Matthias kennen, einen Ingenieur aus Paris, der die neue Brücke über die Seine baut. Er begehrt Mina genau auf die Weise, wie sie es sich immer erträumte. Als George hinter die Affäre kommt, droht ihr wunderbarer Traum wie eine Seifenblase zu zerplatzen ...


SzenenfotoDarsteller: Carole Bouquet (Mina), Gérard Depardieu (George), Charles Berling (Matthias), Stanislas Crevillen (Tommy), Dominique Reymond (Claire Daboval), Mélanie Laurent (Lisbeth), Michèle Goddet (Babet)

Regie: Gérard Depardieu, Frédéric Auburtin

Stab: • Produzenten: Jacques Bar für DD Productions / TF1 Production • Drehbuch: Francois Dupeyron • Vorlage: Roman "Die Brücke von Ambreville" von Alain Leblanc • Filmmusik: Frédéric Auburtin • Kamera: Pascal Ridao • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Michèle Abbé • Schnitt: Noelle Boisson • Kostüme: Tom Rand • Make Up: Jaques Clemente • Ton: Pierre Gamet, Gérard Lamps, Christophe Winding • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein Film im authentischen 60er Jahre-Ambiente. Gérard Depardieu glänzt in seiner zweiten Regiearbeit nicht nur hinter der Kamera, sondern berührt auch in seiner Darstellung des einfachen Arbeiters George. Charles Berling als leidenschaftlicher Liebhaber ist wie immer in Bestform.

film-dienst 2000-12: Eine inszenatorisch eher konventionell nach "klassischem" Muster entwickelte melodramatische Dreiecksgeschichte, die das Ambiente von Zeit und Ort sowie der filmischen Reminiszenzen gut trifft und mit überzeugenden Darstellern aufwartet.

Cinema 2000-06: Gérard Depardieus zweite Regiearbeit handelt zwar von Eifersucht und Ehebruch. Doch genau genommen wird bloß in einer Tour darüber palavert.

TV Today 2000-13: Stimmungsvolles Drama mit einem hervorragenden Hauptdarsteller.

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