Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: In seinem Regiedebüt erzählt der Schauspieler Pierre Franckh (zuletzt: "Das Frankfurter Kreuz" und Der Totmacher) mit viel Humor und Sinn für Romantik von Seelenverwandtschaft und den magischen Momenten im Leben. Er schrieb und inszenierte mit "Und das ist erst der Anfang" eine romantische Liebesgeschichte, die in poetischen Bildern die Magie des Augenblicks einfängt und mit Julia Richter und René Hofschneider in den Hauptrollen zwei überzeugende Newcomer präsentiert. Und das ist erst der Anfang ist ein Spiel mit der Zeit, dem Zufall, dem Glück - und voller erotischer Turbulenzen.
TV Movie 2000-16: Von Anfang bis Ende bewegt sich dieser neue Versuch einer deutschen Beziehungskomödie auf dem Niveau eines schlechten Fernsehfilms. Viele Szenen könnte man nach einigen Sekunden anhalten und dann auswendig herunterbeten, so unoriginell sind Story und Figuren. Das heillose kitschige Häppy-End würde selbst Hollywood die Schamröte ins Gesicht treiben.
Cinema 2000-08: In seinem Regiedebüt entwirft Pierre Franckh, der Charaktermime aus Der Totmacher, eine leider fast überflüssige Verwechslungskomödie.
TV Today 2000-16: Trotz arg konstruiert wirkender Story: Das hemmungslose Bekenntnis zum Kitsch ist sympathisch.
TV Spielfilm 2000-16: Die Telekom spielt Amor ... Sympathische Komödie.