Und das ist erst der Anfang

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Interview mit Michaela Merten und Pierre Franckh •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Und das ist erst der Anfang
Genre: Lovestory
Farbe, Deutschland, 2000

Kino Deutschland: 2000-07-27
Laufzeit Kino: 95 Minuten
Kinoverleih D: Constantin Film



Szenenfoto Die attraktive und lebenshungrige Anna ist von ihrem egoistischen und karrieresüchtigen Freund Thorsten genervt. Nach einem Streit mit ihm lernt sie zufällig den schüchternen Schauspieler Michael kennen - weil sie eine falsche Telefonnummer gewählt hat.

Die beiden telefonieren die halbe Nacht miteinander und verlieben sich. Leider wird die Verbindung unterbrochen, bevor sie sich richtig verabreden können. Eine scheinbar aussichtslose Suche im Dschungel der Großstadt beginnt ...


SzenenfotoDarsteller: Julia Richter (Anna), René Hofschneider (Michael), Dieter Landuris (Thorsten), Heinrich Schafmeister (Rudolf), Clelia Sarto (Miriam), Martin Armknecht (Ralf), Chris Hohenester (Petra), Konstantin Moser (Alexander), Franziska Traub (Anna II), Pierre Franckh (Manfred), Michaela Merten (Clarissa), Lukas Henseler (Julian), Hardy Krüger jr. (Freak), Walter Sittler (Arzt)

Regie: Pierre Franckh

Stab: • Produzenten: Christoph Meyer-Wiel, Michaela Merten für Talking Stick / Senator Film / Schlemmer Film • Drehbuch: Pierre Franckh • Vorlage: - • Filmmusik: Schallbau • Kamera: Fred Schuler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jan Peters • Schnitt: Dagmar Lichius • Kostüme: Tatjana Brecht-Bergen, Gudrun Binger • Make Up: Carmen Botermann • Ton: Michael Hinreiner • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: In seinem Regiedebüt erzählt der Schauspieler Pierre Franckh (zuletzt: "Das Frankfurter Kreuz" und Der Totmacher) mit viel Humor und Sinn für Romantik von Seelenverwandtschaft und den magischen Momenten im Leben. Er schrieb und inszenierte mit "Und das ist erst der Anfang" eine romantische Liebesgeschichte, die in poetischen Bildern die Magie des Augenblicks einfängt und mit Julia Richter und René Hofschneider in den Hauptrollen zwei überzeugende Newcomer präsentiert. Und das ist erst der Anfang ist ein Spiel mit der Zeit, dem Zufall, dem Glück - und voller erotischer Turbulenzen.

SzenenfotoTV Movie 2000-16: Von Anfang bis Ende bewegt sich dieser neue Versuch einer deutschen Beziehungskomödie auf dem Niveau eines schlechten Fernsehfilms. Viele Szenen könnte man nach einigen Sekunden anhalten und dann auswendig herunterbeten, so unoriginell sind Story und Figuren. Das heillose kitschige Häppy-End würde selbst Hollywood die Schamröte ins Gesicht treiben.

Cinema 2000-08: In seinem Regiedebüt entwirft Pierre Franckh, der Charaktermime aus Der Totmacher, eine leider fast überflüssige Verwechslungskomödie.

SzenenfotoTV Today 2000-16: Trotz arg konstruiert wirkender Story: Das hemmungslose Bekenntnis zum Kitsch ist sympathisch.

TV Spielfilm 2000-16: Die Telekom spielt Amor ... Sympathische Komödie.

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