1956, die letzten Alliierten sind aus Wien abgezogen und Karl Bockerer fährt mit seinem Ziehsohn Gustl und seinem Enkel Karli nach Ungarn, um Fleisch einzukaufen. Ungarn ist freilich noch in der Hand der "russischen Befreier". Bockerers Fleisch wird beschlagnahmt, und plötzlich befinden sich Bockerer, Karli - der der jungen Ilona begegnet - und Gustl mitten im Kampf der Ungarn um ihre nationale Unabhängigkeit.
In Budapest demonstriert die Bevölkerung auf den Straßen und fordert den Abzug der russischen Truppen, das Land befindet sich im Aufruhr. Die Bockerers müssen fliehen, und Oberst Novotny, Bockerers alter Freund, der inzwischen russischer Kommandant in Budapest ist, beschließt zu helfen und ebenfalls zu fliehen.
Die Grenzen werden dicht gemacht, der einzige Weg in die Freiheit ist die Brücke von Andau nach Österreich, doch als sich die Bockerers der Brücke nähern, wird wie gesprengt ...