Seitdem sein Vater bei einem Einsatz als Feuerwehrmann ums Leben kam, verspürt John Sullivan eine bittere Leere. John war noch ein kleiner Junge, als es passierte. Er ist nie richtig darüber weggekommen.
Mittlerweile ein Cop, ertränkt er seine Trauer im Alkohol. Eines Tages stößt John auf das alte Amateur-Funkgerät seines Vaters. Es funktioniert noch, ein alter Mann antwortet ihm.
Die beiden unterhalten sich über Baseball, als John plötzlich realisiert, dass er mit seinem Vater spricht ...
Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: Gregory Hoblit (Zwielicht) inszenierte mit "Frequency" einen fesselnden Science-Fiction-Thriller über zwei Männer, denen es gelingt, Raum und Zeit zu überwinden, um einen Mord zu verhindern, der vor 26 Jahren passierte.
Björn Ahrens (TV Movie) 2000-18: dass Hollywood-Autoren immer absurdere Storys ausbrüten - geschenkt! Zumal "Frequency" dem überstrapazierten Zeitreise-Thema zunächst eine bisweilen sogar anrührende Variante abtrotzt. Doch dann wird das Spiel auf den zwei Zeitebenen immer wirrer und abwegiger. Am Schluss geht selbst der letzte Funke Logik flöten.
film-dienst 2000-17: Fantastischer Thriller, der Ansätze zu einem einfühlsamen Familienporträt zu Gunsten des wenig sorgfältig entwickelten Genreplots vernachlässigt.
Olaf Schneekloth (TV Today) 2000-18: Eine Funkleitung in die Vergangenheit, die vor Spannung nur so knistert.