Rémi Bonnet ist ein 24-jähriger agiler
Mann aus Toulouse mit einer klassischen Konzert-Ausbildung. Doch
Herz und Leidenschaft gelten eigentlich einem viel lebenslustigeren
Musikstil: dem Salsa. Sein Traum ist und bleibt es, in einer
Salsa-Truppe unterzukommen ...
Einfacher gesagt aus getan. In Paris erntet er nur Hohn und Spot in der Salsa-Szene für die Idee, dort als Weißer in einer von Kubanern beherrschten Domöne Fuß fassen zu wollen. Doch Rémi gibt natürlich so schnell nicht klein bei.
Alles läuft wunderbar, bis
die bildhübsche Nathalie in die Tanzschule kommt und Amor
seinen Bogen nicht halten kann. Doch dummerweise ist Nathalie
bereits vergeben, und ihr Verlobter denkt nicht im Traum daran,
sich seine zukünftige Frau von einem daher gelaufenen Kubaner
ausspannen zu lassen ... Darsteller: Christianne Gout (Nathalie),
Vincent Lecoeur (Rémi Bonnet), Catherine Samie (Letty), Michel
Aumont (Monsieur Redele), Roland Blanche (Henry), Alexis
Valdés (Félipe), Eliza Maillot (Francoise), Autora
Basnuevo (La Goya), Estéban Socrates Cobas Puente (Barreto),
Christiane Cohendy (Madame Redele), Naim Thomas (Stéphane),
Pierre-Arnaud Juin (Jean-Charles)
Regie: Joyce Sherman Bunuel Stab: • Produzenten: Eric Hubert für Vertigo /
Maté / M6 / Universal Pictures • Drehbuch: Joyce Sherman
Bunuel, Jean-Claude Carrière • Vorlage: - • Filmmusik: Sierra Maestra, Jean-Marie
Senia, Yuri Buenaventura • Kamera: Javier Aguirresarobe
• Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jean Bauer •
Schnitt: Nicole Saunier • Kostüme: Christine Jacquin
• Make Up: - • Ton: Gilles Ortion •
Toneffektschnitt: - • Choreografie: Jorge More, Aniurka
Chatelain • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Salsa & Amor" ist ein romantischer Film, der heiße, schnelle Rhythmen, Poesie sowie Humor und Gefühl vereint. Die in New York aufgewachsene Joyce Sherman Bunuel verzaubert mit wunderbaren Darstellern und der hinreißenden Musik der berühmten Salsa-Formation "Sierra Maestra" und einere außergewöhnlichen Liebesgeschichte, verschweigt trotz aller Leichtigkeit aber nicht die soziale Wirklichkeit von Exil-Kubanern, läßt Sehnsucht nach Heimat spüren. Eine Geschichte, die mitten ins Herz trifft, voller Magie, Märchen und Musik.
film-dienst 2000-17: Der Film ist in seinen besten Momenten eine romantische Komödie, die vor allem auf die Kraft der Musik setzt, inszenatorisch aber viel Sensibilität vermissen lässt. Eric Stahl (TV Today) 2000-18: Eine locker-leichte,
mitreißende Romanze mit hohem Fußwipp-Faktor.
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Rémi Bonnet ist ein 24-jähriger agiler
Mann aus Toulouse mit einer klassischen Konzert-Ausbildung. Doch
Herz und Leidenschaft gelten eigentlich einem viel lebenslustigeren
Musikstil: dem Salsa. Sein Traum ist und bleibt es, in einer
Salsa-Truppe unterzukommen ...
Er
erfindet für sich eine neue Identität, zu er der
intensive Sonnenstudio- sowie ein Friseurbesuch ebenso gehören
wie ein starker Akzent, neue Klamotten und ein neuer Namen - von
Rémi zu Ramon alias "Mongo". So gelingt es ihm als ersten
Schritt, unter der Leitung von Barreto im heruntergekommenen Club
"Casa Cubana" als Salsa-Tanzlehrer angeheuert zu
werden.
Darsteller: Christianne Gout (Nathalie),
Vincent Lecoeur (Rémi Bonnet), Catherine Samie (Letty), Michel
Aumont (Monsieur Redele), Roland Blanche (Henry), Alexis
Valdés (Félipe), Eliza Maillot (Francoise), Autora
Basnuevo (La Goya), Estéban Socrates Cobas Puente (Barreto),
Christiane Cohendy (Madame Redele), Naim Thomas (Stéphane),
Pierre-Arnaud Juin (Jean-Charles)
Filmkritiken
Neue Züricher Zeitung:
Joyce Sherman Bunuel schafft es, mit Rémis und Nathalie einen
reizvollen Verwechslungsreigen zu entwickeln, der mehr mit
Molière als mit Hollywood gemeinsam hat. "Salsa & Amor"
gelingt das Kunststück, das (...) Thema der
Multikulturalität verblüffend frisch aufzubereiten.