Der neunjährige Tony zieht mit seinen Eltern
in ein schottisches Dorf, wo sein Vater für Lord McAshton ein
Golfzentrum aufbauen soll. Tony gewöhnt sich nur schwer an die
neue Umgebung, zumal er hier von Albträumen heimgesucht wird,
durch die Vampire geistern.
Eines Nachts flattert dann Rüdiger, ein Vampir-Junge in Tonys Alter, in sein Zimmer. Rüdigers Familie lebt seit Jahrhunderten in der Gegend und ernährt sich heutzutage nur noch von Rinderblut. Aber wo steckt es? Und wie sollen
die Jungen den berüchtigten Vampir-Jäger Geiermeier
aufhalten, der Rüdigers Sippe mit seinen schrecklichen
Vampir-Vertilgungs-Maschinen ausrotten will? Darsteller: Jonathan Lipnicki (Tony),
Richard E. Grant (Ludwig), Alice Krige (Hildegard), Anna Popplewell
(Vampir Anna), Dean Cook (Lumpi), Rollo Weeks (Rüdiger), Jim
Carter (Vampirjäger Geiermeier), John Wood (Lord McAshton),
Pamela Gidley (Helga), Tommy Hinkley (Bob)
Regie: Uli Edel Stab: • Produzenten: Richard Claus für
Cometstone Pictures • Drehbuch: Karey Kirkpatrick, Larry
Wilson • Vorlage: Roman "Der kleine Vampir" von
Angela Sommer-Bodenburg • Filmmusik: Nigel Clarke, Michael
Csányi-Wills • Kamera: Bernd Heinl •
Spezialeffekte: John Grower (visuelle Effekte) • Ausstattung:
Joseph C. Nemec III • Schnitt: Peter R. Adam •
Kostüme: Jim Acheson • Make Up: Leendert van Nimwegen,
Katja Reinert-Alexis • Ton: Roberto van Eijden •
Toneffektschnitt: - • Stunts: Tom Delmar (Koordination)
• Filmkritiken
film-dienst 2000-20: Verfilmung des gleichnamigen Kinderbuch-Bestsellers. Das originelle Drehbuch und die zurückhaltende Inszenierung verarbeiten die Topoi der Vampir-Filme weitgehend in Kind gerechter Weise, sodass der Film humorig-schaurige Familien-Unterhaltung bietet. Detlef Wos (TV Movie) 2000-20: Spannend, spaßig, spritzig - wenn bei diesen Vampiren etwas staubt, dann nur die alten Kostüme. Mit überraschenden Gags und Ideen hat Uli Edel einen Film gedreht, der nicht nur Kids begeistern wird. Klasse!
Gernot Gricksch (TV Today) 2000-20: Gelungenes Schauerstück mit viel Fngerspitzengefühl für die Kinderseele und soliden Effekten. Die Kleinen wollen hinterher kein Haustier mehr, sondern einen Vampir. Treffpunkt Kino 2000-09: Sympathisches
Fantasy-Märchen mit spitzenmäßigen
Spezialeffekten. Bemerkungen
Schon 1986 und 1992 flog "Der kleine Vampir" nach den Bestsellern von Angela Sommer-Bodenburg über die deutschen Bildschirme. Jetzt bringt Regisseur Uli Edel ("Letzte Ausfahrt Brooklyn", "Body Of Evidence") die buchstäblich unsterbliche Geschichte mit internationaler Besetzung endlich auf die große Leinwand. Die Außenaufnahmen wurden in Schottland, in den prächtigen Villen von Dalmeny und Dundas Castle sowie in dem historischen Dorf Culcross, das gegenüber Edinburgh an der Bucht Firth of Forth liegt. Die Studioaufnahmen erfolgten teilweise in Deutschland. Die
Computer-Studios standen in den USA (Santa Barbara Studios,
Kalifornien) und in Deutschland (Digital Renaissance in
Oberhausen).
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Der neunjährige Tony zieht mit seinen Eltern
in ein schottisches Dorf, wo sein Vater für Lord McAshton ein
Golfzentrum aufbauen soll. Tony gewöhnt sich nur schwer an die
neue Umgebung, zumal er hier von Albträumen heimgesucht wird,
durch die Vampire geistern.
Ein alter Fluch lastet auf den Vampiren: Sie
benötigen ein geheimnisvolles Amulett, um erlöst zu
werden - und das ist auch nur ein Mal in 300 Jahren möglich,
nämlich wenn der Komet Attamon am Mond vorbei zieht. Das
Erscheinen dieses Kometen steht unmittelbar bevor, und
tatsächlich hat Tony das Amulett in seinen Träumen
erkannt.
Darsteller: Jonathan Lipnicki (Tony),
Richard E. Grant (Ludwig), Alice Krige (Hildegard), Anna Popplewell
(Vampir Anna), Dean Cook (Lumpi), Rollo Weeks (Rüdiger), Jim
Carter (Vampirjäger Geiermeier), John Wood (Lord McAshton),
Pamela Gidley (Helga), Tommy Hinkley (Bob)
Filmkritiken
Cinema 2000-10: In dem
aufwändigen und unterhaltsamen Familienfilm nach der
Romanvorlage von Angela Sommer-Bodenburg macht der kleine Tony
Bekanntschaft mit dem Vampir-Jungen Rüdiger und erlebt
schaurige Abenteuer.
Bemerkungen