Beautiful People

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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Beautiful People
Titel England: Beautiful People
Genre: Drama
Farbe, England, 1999

Kino Deutschland: 2000-10-05
Laufzeit Kino: 107 Minuten
Kinoverleih D: Ventura Film



Szenenfoto Pero stammt aus Bosnien, er hat nur Augen für Frauen, besonders für Portia. Alles andere in seinem Leben ist "Ex- ...". Portia stammt aus gutem Hause und engagiert sich sozial. Sie will Ärztin werden. Ihr Vater, ein Mitglied des Parlaments, hat wenig Verständnis für ihre Liebschaft.

Jerry ist Starreporter für die BBC. Er glaubt, er habe schon alles gesehen - bis er nach Bosnien kommt. Kate ist Jerrys Frau und eine erfolgreiche Künstlerin. Für die gemeinsame Tochter haben die beiden wenig Zeit.

Dr. Mouldy ist gerade von seiner Frau verlassen worden. Sein Leben mit seinen wilden Zwillingssöhnen, Beziehungs-Telefonaten und dem stressigen Krankenhaus-Job gleicht einem Drahtseil-Akt.

Griffin hat einen strengen Vater und eine treu sorgende Mutter. Aus der Enge der Familie flieht er in den Drogen-Konsum und in die gemeinsame Randale mit seinen Freunden Jim und Bigay ...


SzenenfotoDarsteller: Charlotte Coleman (Portia Thornton), Heather Tobias (Felicity Midge), Charles Kay (George Thornton), Rosalind Ayres (Nora Thornton), Roger Sloman (Roger Midge), Siobhan Redmond (Kate Higgins), Danny Nussbaum (Griffin Midge), Julian Firth (Edward Thornton), Steve Sweeney (Jim), Gilbert Martin (Jerry Higgins), Nicholas Farrel (Dr. Mouldy), Edin Dzandzanovic

Regie: Jasmin Dizdar

Stab: • Produzenten: Ben Woolford für Tall Stories • Drehbuch: Jasmin Dizdar • Vorlage: - • Musik: Garry Bell • Kamera: Barry Ackroyd • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jon Henson • Schnitt: Justin Krish • Kostüme: Louise Page • Make Up: Penny Smith • Ton: Simmy Claire • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Ein rasanter, schneller Film voller Überraschungen. Die Geschichten unterschiedlichster Menschen im heutigen London verwebt Dizdar zu einem Film über Liebe, Gewalt, Träume, Menschlichkeit und Egoismus.

film-dienst 2000-20: Der Film hat sich weder der Entlarvung noch der Satire verschrieben, benutzt sein Personenarsenal vielmehr, um den Wandel der Menschen im direkten Umgang miteinander zu beschreiben. Dieser vollzieht sich nicht überschwänglich, aber durchaus zum Positiven, was dem Film einen verhaltenen Optimismus verleiht.

SzenenfotoCinema 2000-10: In urkomischen, aber auch beklemmenden Episoden erzählt der bosnische Regisseur Jasmin Dizdar in seinem Kinodebüt von den Kriegswirren seiner Heimat und deren Nachbeben im fernen London.

Gernot Gricksch (TV Today) 2000-21: Der Euro-Bruder von "Magnolia" und "Short Cuts" - ein kluger und radikaler Film, der nachwirkt.

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