Das ist Charlie Baileygates: Er ist seit 17
Jahren bei der Polizei in Rhode Island. Er arbeitet hart, ist
freundlich und immer hilfsbereit. Außerdem ist er ein
liebender Vater für seine drei Söhne.
Aber Charlie hat ein Problem: Er hat eine gespaltene Persönlichkeit, wenn er nicht regelmäßig seine Medikamente nimmt. Das ist Hank Baileygates, Charlie's hyper-aggressives alter-ego: Er ist ein Dummschwätzer, säuft wie ein Loch, geht keiner geregelten Arbeit nach und liebt den Sex auf seine eigene Art. Charlie und Hank haben nichts
gemeinsam, mit einer Ausnahme: Irene Waters, eine attraktive Frau,
in die sich beide verliebt haben. Und nun müssen Charlie und
Hank die Sache endlich unter sich ausmachen ... Darsteller: Jim Carrey (Charlie Baileygates
/ Hank Baileygates), Renée Zellweger
(Irene Walters), Anthony Anderson (Jamaal), Mongo Brownlee (Lee
Harvey), Jerod Mixon (Shonté jr.), Chris Cooper (Lieutenant
Gerke), Michael Bowman (Whitey), Richard Jenkins (Agent Boshane),
Robert Forster (Colonel Partington), Mike Cerrone (Officer
Stubie)
Regie: Bobby Farrelly, Peter Farrelly Stab: • Produzenten:
Bradley Thomas, Bobby Farrelly, Peter Farrelly für Conundrum
Entertainment • Drehbuch: Peter Farrelly, Mike Cerrone, Bobby
Farrelly • Vorlage: - • Roman
zum Film • Filmmusik: Peter Yorn, Lee Scott •
Kamera: Mark Irwin • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Sidney J. Bartholomew jr. • Schnitt: Christopher Greenbury
• Kostüme: Pamela Withers • Make Up: - •
Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: Rick Barker
(Koordinator) • Filmkritiken
Cinema 2000-10: Nach "Dumm und dümmer" legen die Farrelly-Brüder ihre zweite Kino-Kapriole mit Jim Carrey vor. Der Komiker spielt einen schizophrenen Cop und rettet über den teils sehr platten Humor hinweg. film-dienst 2000-21: Dummdreiste Mischung aus Gangster- und Actionfilm, gepaart mit einer Liebeskomödie. Dem brillanten Hauptdarsteller sowie einigen pointierten gesellschafts-kritischen Ansätzen stehen plumpe genitale Späße und viel Schwachsinn gegenüber, der die anfangs propagierte Toleranz gegenüber Außenseitern ad absurdum führt.
Der Spiegel 2000-42: Leider verlassen sich Peter und Bobby Farrelly, die in "Verrückt nach Mary" (1998) eine Art anarchischen Genitalcharme entwickelt hatte, diesmal zu sehr auf die Talente ihres Hauptdarstellers. Doch selbst Turbomotor Jim Carrey läuft heiß bei dem Versuch, ein paar vulgäre Salven gegen den guten Geschmack loszulassen.
Rolf von der Reith (TV Today) 2000-22: Kein Film, den man sich mehrmals anschauen mußs. Aber allemal ein temporeiches gekonntes Geblödel mit vollem Körpereinsatz. TV Spielfilm 2000-22: Die Zotenzauberer schlagen zu: kein Meisterwerk, aber irre lustig. Treffpunkt Kino 2000-10: Jim
Carrey ist als Dr. Jekyll und Mr. Hyde verrückt nach
Irene.
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Das ist Charlie Baileygates: Er ist seit 17
Jahren bei der Polizei in Rhode Island. Er arbeitet hart, ist
freundlich und immer hilfsbereit. Außerdem ist er ein
liebender Vater für seine drei Söhne.
Darsteller:
Filmkritiken
Jens Golombek (TV Movie) 2000-22: Erneut beweisten die
Farrelly-Brüder, das Hollywoods prüde Tage gezählt
sind. Stoffwechsel und Sexualität - Tabus der verklemmten
US-Gesellschaft - werden gnadenlos seziert: weder feinsinnig noch
sonderlich originell, aber stets entwaffnend komisch. Freude derber
Kalauer werden sich vor Lachen kugeln.
Kultur Spiegel 2000-10: Für einen guten Witz legen sich
die Regie-Brüder Bobby und Peter Farrelly mit jedem an. Auch
ihr neues Werk hat Bedenkenträger entrüstet.