Cecil B.

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Cecil B.
Titel USA: Cecil B.
Genre: Satire
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2000-10-26
Kino USA:
Laufzeit Kino: 87 Minuten
Kinoverleih D: Advanced



Szenenfoto Er ist die Geißel Hollywoods, der Fleisch gewordene Zorn der Kinogötter, der nackte Wahnsinn: Cecil B. DeMented, ein Filmemacher, wie noch keiner vor ihm, will ein Ende des "schlechten Kinos" - und er will ein Ende mit Schrecken!

Für den verwöhnten Hollywood-Star Honey Witlock sollte es eine weitere glamouröse Premiere werden, doch statt dessen endet der Abend in Explosionen, Schüssen und Schreien und ihrer eigenen Entführung. Cecil B. dreht nicht nur durch, sondern auch einen Film - in dem Honey die Hauptrolle spielen soll ...


SzenenfotoDarsteller: Melanie Griffith (Honey Witlock), Stephen Dorff (Cecil B. DeMented), Alicia Witt (Cherish), Larry Gilliard jr. (Lewis), Mike Shannon (Petle), Maggie Gyllenhaal (Raven), Eric M. Barry (Fidger), Zenzele Uzoma (Chardonnay), Erika Lynn Rupli (Pam), Harriet Dodge (Dinah), Adrian Grenier (Lyle), Jack Noseworthy (Rodney)

Regie: John Waters

Stab: • Produzenten: John Fiedler, Joe Caracciolo jr., Mark Tarlov • Drehbuch: John Waters • Vorlage: - • Filmmusik: Zoe Poledouris, Basil Poledouris • Kamera: Robert Stevens • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Vincent Peranio • Schnitt: Jeffrey Wolf • Kostüme: Van Smith • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: John Waters hat eine ironisch-bissige Satire über die Hollywood-Filmindustrie gedreht, die bei den Filmfestspielen in Cannes 2000 im offiziellen Wettbewerb außer Konkurrenz lief.

film-dienst 2000-22: Bissige und zugleich verspielte Satire auf das amerikanische Mainstream-Kino, die nur noch ansatzweise John Waters' früheren Provokationen huldigt, sondern die Sehgewohnheiten der Zuschauer benutzt, um sie gegen die Mechanismen dieser Filme zu sensibilisieren. Einfallsreich inszeniert und besonders in der Hauptrolle mit augenzwinkerndem Vergnügen gespielt.

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O. Schneekloth (TV Today) 2000-22: Roh, laut und unbehauen - die witzige Selbstbespieglung eines Anarcho-Clowns.

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