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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Die WonderBoys Titel USA: Wonder Boys Genre: Komödie Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2000-11-02 |
| Video-Cover | |
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Video Deutschland: 2001-06-28 Laufzeit Video: 107 Minuten Anbieter: VCL Communications GmbH Video bei Amazon bestellen Kauf-DVD
Deutschland: 2002-11-11 |
| Inhalt |
Es ist ein Wochenende in der Hölle
für Grady Tripp: Der Erfolg seines ersten Romans machte ihn
zum 'Wonder Boy' der Literaten-Szene, doch das ist lange her. Als
Literatur-Professor ist er geschätzt und beliebt, aber sein
Privatleben ist ein einziges Chaos: Sein Protegé und
Vorzeigestudent James ist verwirrt, eine hübsche Studentin
verfolgt ihn mit eindeutigen Avancen, er unterhält ein
Verhältnis zu Sara, der Frau seines Chefs, die auch noch
schwanger wird.
Das Manuskript seines
Nachfolgewerks umfasst mehr als 2.000 Seiten - und noch bis zur
Druckreife kein Ende in Sicht. Dafür hat sich seine Ehefrau
von ihm getrennt und ihn seinem besten Freund, dem täglichen
Joint, überlassen. Das Chaos ist nicht mehr aufzuhalten und
bricht aus, als sein Agent ihn zum Literaturfest besucht: Alle
wollen etwas von Grady!
| Cast & Crew |
Darsteller: Michael Douglas (Professor
Grady Tripp), Tobey Maguire (James Leer), Frances McDormand (Sara
Gaskell), Katie
Holmes (Hannah Green), Robert Downey jr. (Terry Crabtree),
Richard Thomas (Walter Gaskell), Rip Torn (Quentin 'Q' Morewood),
Philip Bosco (Hank Winters), Jane Adams (Oola), Richard Knox
(Vernon Hardapple), Michael Cavaias (Miss Sloviak / Tony)
Regie: Curtis Hanson
Stab: •
Produzenten: Scott Rudin, Curtis Hanson für Mutual Film
Company / Tele München / Paramount Pictures • Drehbuch:
Steve Kloves • Vorlage: Roman "Wonder Boys" von Michael
Chabon • Filmmusik: Christopher Young •
Kamera: Dante Spinetti • Spezialeffekte: - •
Ausstattung: Jeannine Oppewall • Schnitt: Dede Allen •
Kostüme: Beatrix Aruna Pasztor • Make Up: - • Ton:
- • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •
| Filmkritiken |
Dirk Jasper FilmLexikon: Smart,
sarkastisch und spannungsgeladen! Das neue Meisterwerk von "L. A.
Confidential"-Regisseur Curtis Hanson ist eine clevere Komödie
mit absoluter Starbesetzung, in der noch ein blinder Hund, ein
Kleidungsstück von Marilyn Monroe und ein
neuer Song von Bob Dylan weitere Rollen spielen.
Bärbel Pfannerer (TV Movie) 2000-23: Das Warten auf den Nachfolger des Oscar-prämierten "L. A. Confidential" (1997) hat sich gelohnt: Hanson entführt uns in eine skurrile Welt mit kauzigen, ausgesprochen liebenswerten und sehr genau beobachteten Figuren. Das tolle Ensemble zieht den Zuschauer mit bissigen Dialogen und warmherzigem Humor gekonnt in seinen Bann.
Der Spiegel 2000-44: Statt die Krise
seines lethargischen Helden aber als saftige Screwball-Komödie
zu servieren, macht Regisseur Curtis Hanson ("L. A. Confidential")
auf halber Strecke ins Chaos einen Rückzieher. So wird aus
Tripp am Ende ein besserer Mensch - und aus "Wonderboys" ein
schlechterer Film.
Roschy (Rhein-Zeitung) 2000-11-04/05: Es sind die vielschichtigen Charaktere, die diesen Film so sehenswert machen und die die Handlung flott vorantreiben. Tobey Maguire spielt den undurchschaubaren James, ein echtes Herzchen: Mit sauertöpfischer Mine posiert er als Nachwuchsschriftsteller. Michael Douglas ist so zerknautscht, genervt und komisch wie noch nie. Orientierungslos irrlichterd, läuft er dann doch in den Hafen eines recht konventionellen Happy Ends ein.
Rhein-Zeitung 2000-11-02: Curtis Hanson hat sein Publikum drei Jahre warten lassen, bis er den Nachfolger von "L. A. Confidental" präsentierte. Sein Abstecher zur Komödie scheint ebenso ein Hit zu werden. Michael Douglas brilliert als Grady Tripp mit witzigen und verletzlichen Facetten.
film-dienst 2000-22: Eine ausgesprochen amüsante Komödie mit Zutaten der "Série Noire", getragen von fabelhaften Darstellern, die ihren offensichtlichen Spaß am Spiel mit einer gehörigen Portion Selbstironie verbinden.
Cinema 2000-11: Superstar Michael
Douglas spielt einen bekifften Literaturprofessor in der
Midlife-Crisis und Tobey Maguire seinen brillanten, aber
depressiven Schüler. Wunderbares, augenzwinkerndes
Charakterkino.
Kultur Spiegel 2000-11: Curtis Hanson hat seit "L. A. Confidential" eine Enttäuschung gut beim Publikum; warum er sie ausgerechnet mit einem blutleeren Campus-Film einlöst, bleibt sein Geheimnis.
Rolf von der Reith (TV Today) 2000-23: Danke, Michael Douglas - das Leid des Antihelden ist einmal mehr das Vergnügen des Zuschauers.
Treffpunkt Kino 2000-11: Respektlose Komödie in bester Hollywood-Tradition.
TV Spielfilm
2000-23: Männer am Rande des Nervenzusammenbruchs -
großartig!
| Oscar® |
Oscar für 2000 für Bob
Dylan für "Things Have Changed" (Beste Musik-Song)| Bemerkungen |

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| © Fotos: Concorde © 1994 - 2010 Dirk Jasper |


