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Titel Deutschland: Weil ich ein Mädchen bin Titel Deutschland (DVD): But I'm A Cheerleader - Weil ich ein Mädchen bin Titel USA: But I'm A Cheerleader Genre: Komödie Farbe, USA, 2000
Kino USA: -
DVD Deutschland: 15. April 2003
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InhaltMegans Eltern wollen nur das Beste, deshalb mußs die angeblich auffällige Hinwendung der Tochter zum eigenen Geschlecht schnellstens korrigiert werden - obwohl sie als Cheerleader und Spitzenschülerin der perfekte Teenager ist und sich überdies seit zwei Jahren vom populärsten Sportler der Schule abknutschen lässt.In Mary Browns Rehabilitations-Camp mußs das völlig überraschte Mädchen mit anderen Teens eine absurde Umerziehung ertragen, an deren Ende die Rückkehr ins heterosexuelle Paradies wartet. Unerwartete Komplikationen stellen sich ein, als in dieser aufgeheizten Atmosphäre verbotener Gefühle genau diese Funken schlagen. Megan verliebt sich in die Camp-Rebellin Graham, was beider Ausbildungsziel massiv gefährdet. Doch den Rausch der ersten Liebe können letztlich weder die massiven Drohungen der Eltern noch die missionarischen Verzweiflungsmaßnahmen Mary Browns ernüchtern ... Darsteller & StabDarsteller: Natasha Lyonne (Megan), Cathy Moriarty (Mary Brown), RuPaul (Mike), Clea du Vall (Graham), Bud Cort (Peter Bloomfield), Mink Stole (Nancy Bloonfield), Eddie Cibrian (Rock), Melanie Lynskey (Hilary), Joel Michaely (Joel), Brandt Willie (Jared), Katharine Towne (Sinead), Douglas Spain (Andre), Kip Pardue (Clayton), Richard Moll (Larry), Michelle Williams (Kimberly), Julie Delpy (Megans Tanzpartnerin)Stab: • Regie: Jamie Babbit • Produzenten: Andrea Sperling, Leanna Creel für Franchise Pictures • Drehbuch: Brian Wayne Peterson • Vorlage: - • Filmmusik: Pat Irwin • Kamera: Jules Labarthe • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Rachel Kamerman • Schnitt: Cecily Rhett • Kostüme: Alix Friedberg • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenDirk Jasper FilmLexikon: Weil ich ein Mädchen bin ist eine freche, satirisch getönte Teenie-Komödie über Intoleranz, die bizarren Auswüchse von US-Erziehungsmethoden und eine verbotene, aber wunderbare erste Liebe, die sich nicht vergiften lässt. Woody Allen-Entdeckung Natasha Lyonne und der in den USA populäre Paradiesvogel RuPaul garantieren, dass in dieser Paarung von intelligentem Witz, Gesellschafts-Satire und Romantik die unterschiedlichsten Töne harmonieren.film-dienst 2000-22: Eine grell-bunte Geschlechterkomödie, die geschickt zwischen Klamauk und Satire pendelt und der prüden amerikanischen Gesellschaft einen Denkzettel verpasst. Unterhaltung mit Tiefgang, die von zwei überzeugenden Hauptdarstellerinnen getragen wird. Cinema 2001-01: Megan (Natasha Lyonne) soll im Rehabilitationscamp für homosexuelle Kids auf den Hetero-Weg geführt werden. Skurrile Satire auf US-Phobien. Treffpunkt Kino 2000-11: Freche Teenie-Satire um Intoleranz und bizarre Auswüchse amerikanischer Erziehungsmethoden. Gernot Gricksch (TV Today) 2000-26: Ein Riesenvergnügen voll kleiner Tabubrüche und verschrobener Einfälle. |
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