New York, Mitte der 90er Jahre. Zum ersten
Mal seit 2000 Jahren zeigt sich der Weihnachtsstern am Himmel -
jener Stern, der die Heiligen Drei Weisen einst zum neugeborenen
Jesuskind führte. Für die rationale Krankenschwester
Maggie O'Connor ist das jedoch allenfalls religiöser Humbug,
denn ihr Leben dreht sich allein um ihren Job - zumindest so lange,
bis Maggies Drogen abhängige Schwester Jenna an einem
verregneten Abend ihr neu geborenes Baby bei Maggie zurück
lässt.
Die kleine Cody wächst unter
Maggies Obhut zu einem ganz besonderen Kind heran, dessen
Verhaltens-Auffälligkeiten die Ärzte vor ein Rätsel
stellen. Codys Liebe und Berührung kann trösten, heilen,
sogar einen toten Vogel wieder in das Reich der Lebenden
zurück holen. Kein Wunder, dass Jennas neuer Mann Eric Stark
ein spezielles Interesse an Cody zeigt, denn er ist ein Abgesandter
des Teufels ... Darsteller: Kim Basinger (Maggie
O'Connor), Jimmy Smits (John Travis), Holliston Coleman (Cody),
Rufus Sewell (Eric Stark), Angela Bettis (Jenna), Christina Ricci
(Cheri), Michael Gaston (Bugatti), Lumi Cavazos (Sister Rosa),
Dimitri Arliss (Dahnya), Eugene Lipinski (Stuart), Anne Betancourt
(Maria), Ian Holm (Reverend Grissom), Helen Stenborg (Sistar
Joseph)
Regie: Chuck Russell Stab: • Produzenten:
Stratton Leopold für Icon Productions • Drehbuch: Tom
Rickman, Clifford Green, Ellen Green • Vorlage: Roman von Cathy Cash Spellman
• Filmmusik: Christopher Young •
Kamera: Peter Menzies • Spezialeffekte: Glenn Neufeld, Joel
Hynek • Ausstattung: Carol Spier • Schnitt: Alan Heim
• Kostüme: Denisa Cronenberg • Make Up: - •
Ton: Stephen Hunter Flick • Toneffektschnitt: - •
Stunts: - • Filmkritiken
Dirk Jasper FilmLexikon: "Die Prophezeiung" ist ein packender, eleganter Mystery-Thriller in der Tradition von "The Sixth Sense", "End Of Days" und "Der Exorzist", von Starregisseur Chuck Russell ("Die Maske", "Eraser") spektakulär in Szene gesetzt. Ein rasanter Höllentrip, von der ersten bis zur letzten Minute. Rhein-Zeitung 2000-11-08: Vier Jahre hat sich der Charles Russell nach "Eraser" Zeit gelassen, jetzt meldet er sich mit dem Horrorfilm "Die Prophezeiung" zurück. Das Motiv von Gut und Böse zieht sich durch die Story, die voll von biblischen Zitaten ist. film-dienst 2000-23: Horrorfilm, der Gut und Böse in schlichter Schwarz-Weiß-Malerei zeigt, sich ansonsten in einem Entführungs- und Sorgerechtsdrama verliert. Mäßig spannend und vorhersehbar. Focus 2000-45: Gott und Teufel kämpfen um ein Kind: eine abstruse Mixtur aus urbaner Subkultur, hehrer Religionsgeschichte und übersinnlichen Horrorklischees. Kultur Spiegel 2000-11: Ein verquaster Bastard aus Sozialdrama und Gruselfilm, der Religion ernster nimmt als nötig. Gernot Gricksch (TV Today) 2000-23: Eine holprige Abfolge abgehangener, religiös getünchter Gruselklischees. Treffpunkt Kino 2000-11:
Okkultschocker mit Starbesetzung und
Gänsehautgarantie. Oscar®
Bemerkungen
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New York, Mitte der 90er Jahre. Zum ersten
Mal seit 2000 Jahren zeigt sich der Weihnachtsstern am Himmel -
jener Stern, der die Heiligen Drei Weisen einst zum neugeborenen
Jesuskind führte. Für die rationale Krankenschwester
Maggie O'Connor ist das jedoch allenfalls religiöser Humbug,
denn ihr Leben dreht sich allein um ihren Job - zumindest so lange,
bis Maggies Drogen abhängige Schwester Jenna an einem
verregneten Abend ihr neu geborenes Baby bei Maggie zurück
lässt.
Darsteller:
Filmkritiken
Oscar®
Bemerkungen