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Schon jetzt zählt Walt Disney Pictures' Dinosaurier zu den größten und eindrucksvollsten Hollywood-Trickspektakeln aller Zeiten und verblüfft die Kinogänger mit einer fotorealistischen, prähistorischen Welt der Wunder, in der digitale Live-Action-Fotografie, magische Special-Effects und computergenerierte Charaktere zu einer fantastischen Einheit verschmelzen. Mit weit mehr als 1.300 hochentwickelten einzelnen Effekt-Aufnahmen ist dieses Kino-Wunder einer der ambitioniertesten und komplexesten Filme seiner Art.Ein erstklassiges Beispiel für die noch nie da gewesenen Möglichkeiten und den visuellen Maßstab von Dinosaurier ist die eindrucksvolle Eröffnungssequenz, in der die Kamera über eine Herde von friedlichen Dinosauriern schwenkt. Alles in allem wartet der Film mit über dreißig verschiedenen Spezies prähistorischer Lebewesen auf - von kleinen, nur 30 Zentimeter großen Eidechsen bis hin zu 36 Meter langen, 100 Tonnen schweren Brachiosauriern. Unterstützt werden diese visuellen Wunder von einer kraftvollen Geschichte ums Überleben und um Anpassungsfähigkeit, in deren Zentrum ein Iguanodon namens Aladar steht.Um den extrem hohen Anforderungen der enormen Special-Effects gerecht zu werden entwickelte Disney ein erstklassiges Digitalstudio. Über einen Zeitraum von vier Jahren arbeitete die neu gegründete Abteilung auf Hochtouren. Am Ende der Produktion von DISNEYS DINOSAURIER schlossen sich die neue Division und Disneys preisgekrönte Trickfirma Dream Quest Images unter dem Dach der neuen Einheit The Secret Lab (TSL) zusammen. Zu den jüngsten Projekten, die TSL mit visuellen Effekten versorgte, zählen u. a. Brian de Palmas MISSION TO MARS ("Mission to Mars", 1999), die Disney-Produktion 102 DALMATIANS ("102 Dalmatiner", 2000) und der Jerry-Bruckheimer-Actionthriller GONE IN 60 SECONDS ("Nur noch 60 Sekunden", 2000). 3,2 Millionen Rechenstunden waren nötig, um Dinosaurier auf die Leinwand zu bringen. Sämtliche Elemente des Films belegten 45 Terabytes Speicherplatz (das Äquivalent zu 45 Millionen Megabytes) oder 70.000 CD-ROMs - die Informationen bestanden aus 100 Millionen einzelner Dateien. Die "Render-Farm" des Studios bestand aus 250 leistungsfähigen Großrechnern und weiteren 300 Schreibtischrechnern an den jeweiligen Arbeitsstationen. Durchschnittlich benötigten diese Computer 30.000 Rechenstunden pro Woche, um den Film zu rendern und zu komponieren - in Spitzenzeiten rechneten die Computer 60.000 Stunden. Die Software-Gruppe von Dinosaurier schrieb 70.000 Code-Zeilen, die mit 11.700 Textseiten oder einer 25-bändigen Enzyklopädie, in der jeder Band 468 Seiten umfasst, vergleichbar sind. "Dieser Film bringt Disney im Bereich der digitalen Technologie nach ganz vorn und setzt neue Standards bei der Integration von computergenerierten Bildern und Live-Action", sagt Peter Schneider, Vorsitzender von den Walt Disney Studios. "Darüber hinaus eröffnet er unseren Filmemachern eine völlig neue Welt der Möglichkeiten. Wir sind sehr stolz auf das, was unser Team erreicht hat, und sind überzeugt davon, dass TSL zur Nummer Eins in diesem aufstrebenden Bereich unserer Branche wird." Thomas Schumacher, Präsident von Walt Disney Feature Animation, bemerkt: "Dinosaurier haben schon immer unsere Aufmerksamkeit gefesselt, weil sie sehr tiefgründige Wesen waren und nicht mehr existieren. In diesem Film bevölkern ausschließlich Dinosaurier und andere prähistorische Tiere die Erde. Sie denken, fühlen und schützen einander. DISNEYS DINOSAURIER ist ein Film, der erst jetzt überhaupt möglich war. Wir hätten den Film auch auf eine andere Art inszenieren können, aber nichts gewährleistet das Zusammenspiel - von Charakteren und ihrer Umwelt - so wie die Kombination von computergenerierten Figuren, real gefilmten Hintergründen und hochentwickelten Special-Effects-Elementen. Wenn unsere Dinosaurier laufen, wirbeln sie Staub auf, sie werfen Schatten, sie verursachen Wellen im Wasser. Unser Digitalstudio gab uns die Möglichkeit, lebende, atmende Figuren in einer realistischen Umgebung zu schaffen - mit genau den detaillierten, artikulierenden Gesichtsausdrücken, die wir benötigten, um unsere Geschichte zu erzählen." Um den Realismus des Films zu gewährleisten, reisten zwei Filmteams 18 Monate lang um die ganze Welt und machten Aufnahmen von dramatischen Hintergrund-Landschaften für diese fabelartige Geschichte, die wissenschaftliche Fakten mit Disneys Tradition als Werkstatt prächtiger Geschichten verbindet. Eine computerisierte Kameraeinrichtung, die das Team "Dino-Cam" nannte, wurde eingesetzt, um bestimmte komplexe Aufnahmen aus der Sicht der Dinosaurier zu ermöglichen und um den Filmemachern die Präzision zu verschaffen, die sie für die Figuren und die Effekte benötigten. In Burbank griff ein Team von Spezialisten der Digitaltechnologie tief in die Trickkiste, um buchstäblich jedes Einzelbild der "live" gefilmten Aufnahmen mit den computergenerierten Dinosauriern und vorzeitlichen Säugetieren anzureichern. Fortschritte in der Computeranimation von Haut und Muskulatur machten es möglich, dass die Figuren in einer noch nie da gewesenen Intensität zum Leben erweckt werden konnten, und gaben ihren Bewegungen und Aktionen eine neue, aufregende Dimension und Glaubwürdigkeit. Obwohl Dinosaurier absichtlich von einigen wissenschaftlich erwiesenen Fakten abweicht, konsultierten die Filmemacher zahlreiche führende Paläontologen auf der ganzen Welt und verbrachten viel Zeit damit, die Erkenntnisse über ihre "Hauptdarsteller" zu recherchieren, um ein Höchstmaß an Genauigkeit und Authentizität bei der Darstellung der Bewegungsabläufe ihrer Charaktere zu gewährleisten. Dinosaurier wurde von Ralph Zondag und Eric Leighton inszeniert. Pam Marsden produzierte den Film und Baker Bloodworth co-produzierte ihn. Zondag ist ein Animations-Veteran, der als Animator, Story-Entwickler und Regisseur eine Vielzahl von Filmen und TV-Produktionen der ganzen Industrie geprägt hat. Leighton gibt mit DISNEYS DINOSAURIER sein Regie-debüt, nachdem er bereits eine höchst erfolgreiche Laufbahn im Bereich der Stop-Motion-Animation vorweisen konnte - inklusive seines Oscar®-nominierten Beitrages als Animation Supervisor bei Tim Burtons hochgelobter Touchstone-Pictures-Produktion THE NIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS ("Tim Burtons Nightmare Before Christmas", 1993). Marsden, zu deren Berufserfahrung ein zehnjähriges Pensum als geschäftsführende Intendantin des International Theater Festival of Chicago und Management-Aufgaben bei verschiedenen Theaterproduktionen in New York und Los Angeles gehören, gibt ihr Debüt als Produzentin bei Disney. Bloodworth hat bereits als Associate Producer Disneys POCAHONTAS ("Pocahontas", 1995) geprägt und kann ebenfalls auf eine langjährige Laufbahn an den Bühnen von Los Angeles zurückblicken. Zwei der Top-Experten im Bereich der visuellen Effekte kamen an Bord, um das neue Digitalstudio von Disney aufzubauen und die Produktionsbedingungen zu schaffen, die die Anforderungen dieses enorm komplexen Filmes bewältigen konnten. Neil Krepela, Oscar®-nominiert für 2010 ("2010 - Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnehmen", 1984) und CLIFFHANGER ("Cliffhanger - Nur die Starken überleben", 1993), und Gründungsmitar-beiter von ILM und Boss Films, übernahm die Rolle des Visual Effects Supervisors. Neil Eskuri, CG-Animator und Technischer Regisseur mit Credits in fast allen großen Effekt-Studios, wurde als Digital Effects Supervisor engagiert. Der Produktionsdesigner Walter Martishus und die Art Direktorin Cristy Maltese waren für den Gesamtlook des Films verantwortlich. Darüber hinaus wurde ein Team von 48 Animatoren zusammengestellt. Fast ein Drittel der Gruppe kam aus dem Bereich der traditionellen, handgezeichneten Animation, das zweite Drittel aus dem Bereich der Stop-Motion. Die anderen hatten Erfahrungen als CG-Animatoren. Der Komponist James Newton Howard, der vorher die Musik für THE SIXTH SENSE ("The Sixth Sense", 1999), SNOW FALLING ON CEDARS ("Schnee, der auf Zedern fällt", 1999) und THE FUGITIVE ("Auf der Flucht", 1993) geschrieben hatte und fünfmal für einen Oscar® nominiert war, schuf den Score des Films, der die emotionale Tiefe der Geschichte ausgezeichnet unterstützt. Lebo M., der an den Songtexten für THE LION KING ("Der König der Löwen", 1994) gearbeitet und als Songwriter einige Stücke der Broadway-Produktion geschrieben hatte, war für die Text-Arrangements des Films verantwortlich, die etliche Schlüsselszenen des Films hervorragend akzentuieren. Der Disney-Veteran Chris Montan kam als Executive Music Producer hinzu. Die Geschichte von Dinosaurier ist in der Kreidezeit vor 65 Millionen Jahren angesiedelt und rankt sich um die Abenteuer eines Iguanodons namens Aladar, der dann als frisch geschlüpfter Jung-Dino von seinen Artgenossen getrennt wurde und auf einer paradiesischen Insel von einer Herde Lemuren aufgezogen wurde. Nachdem ein verheerender Meteoritenregen die Insel ins Chaos stürzt, flüchten Aladar und einige Mitglieder seiner Ziehfamilie aufs Festland und schließen sich einer Gruppe wandernder Dinosaurier an, die verzweifelt nach einem neuen, sicheren Revier suchen. Knappes Wasser, wenig Nahrung und blutrünstige Carnotaurier sind nur einige der lebensbedrohlichen Hindernisse, die unsere Helden während ihrer gefahrvollen Odyssee überwinden müssen. Aladars Erfindungsreichtum und sein Mitleid für die schwächeren Mitglieder der Herde bringen ihm mehr als einmal in Konflikt mit Kron, dem strengen und hartherzigen Anführer und seinem loyalen Leutnant Bruton. Doch durch die Unterstützung von Krons Schwester Neera gestärkt, nimmt Aladar die Herausforderung an, gegen die traditionellen Verhaltensweisen seiner Begleiter anzukämpfen und beweist schließlich, dass Anpassungsfähigkeit und Zusammenhalt der beste Weg zum Überleben ist. Das Drehbuch für Dinosaurier wurde von John Harrison und Robert Nelson Jacobs verfasst und basiert auf einem Originalskript des Hollywood-Veteranen Walon Green - THE WILD BUNCH ("The Wild Bunch - Sie kannten kein Gesetz", 1969), SORCERER, ("Atemlos vor Angst", 1977), THE HI-LO COUNTRY ("The Hi-Lo Country", 1998). Das Dinosaurier-Produktionsteam zog im Januar 1997 in Disneys neueste Animations-Anlage - ein zweites Studio in Burbank namens Northside - und begann acht Monate später offiziell an dem Film zu arbeiten. In der Einrichtung in Northside stand dem Team state-of-the-art-Technologie für die Produktion ebenso wie genügend Computer-Power zur Verfügung, um einen kompletten CG-Film zu rendern. Schnell wuchs die Produktionscrew auf 350 Mitarbeiter. Der Cutter H. Lee Peterson - HERCULES ("Hercules", 1997) - die Produktionsmanager Tamara Boutcher und Carolyn Soper und der Digital Production Manager Jinko Gotoh vervollständigten das kreative Team. Schon seit der frühesten Kinogeschichte waren Filmemacher von Dinosauriern fasziniert. Bereits 1905 (zehn Jahre nach der Erfindung des Mediums) flimmerte ein Film mit dem Titel PREHISTORIC MAN über die Leinwände, von dem man annimmt, dass er den ersten animierten Dinosaurier zeigt. Neun Jahre später feierte der Zeichentrick-Pionier Winsor McCay mit dem ersten GERTIE THE DINOSAUR-Trickfilm einen seiner größten Erfolge. Um 1915 begann der legendäre Stop-Motion-Filmemacher Willis O'Brien, mit prähistorischen Figuren zu arbeiten. Sein Stummfilm-Klassiker THE LOST WORLD (1925) präsentierte diese Tricktechnik in ungeahnter Perfektion und entflammte die Vorstellungskraft der Kinozuschauer. O'Briens nächster filmischer Meilen-stein hieß KING KONG ("King Kong und die weiße Frau", 1933) und zeigte ebenfalls eine Welt, die von Stop-Motion-Dinosauriern bevölkert war. In den folgenden Jahren traten Dinosaurier in fantastischen Filmen wie ONE MILLION B.C. ("Eine Million Jahre vor unserer Zeit", 1940), FANTASIA ("Fantasia", 1940), der den längst legendären Kampf zwischen einem Tyrannosaurus Rex und einem Stegosaurus zeigte, Ray Harryhausens THE BEAST FROM 20.000 FATHOMS ("Panik in New York", 1953), JOURNEY TO THE CENTER OF THE EARTH ("Reise zum Mittelpunkt der Erde", 1959), THE LAND THAT TIME FORGOT ("Caprona - Das vergessene Land", 1975), Disneys BABY… SECRET OF THE LOST LEGEND ("Baby - Das Geheimnis einer verlorenen Legende", 1985) und CARNOSAUR ("Carnotaurus", 1993). Ebenfalls 1993 wartete Steven Spielbergs JURASSIC PARK ("Jurassic Park") mit den ersten computergenerierten Dinosauriern auf - es wurde einer der populärsten Filme aller Zeiten. Die IMAX®-Kinos erweckten in dem 1998 produzierten Spektakel T-REX - BACK TO THE CRETA-CEOUS die Dinosaurier ein- drucksvoll zu dreidimensionalem Leben. "Dinosaurier ist etwas ganz Besonderes, weil er das Vermächtnis dieser Tiere weiterträgt", bemerkt Produzentin Pam Marsden. "Filme über Dinosaurier haben schon seit jeher einen wichtigen Platz in der Kinogeschichte eingenommen und unser Film zeigt diese Tiere nun, wie man sie noch nie zuvor gesehen hat. Natürlich findet man alle Elemente, die man von einem Film dieses Genres erwartet - Action, Kämpfe zwischen den Reptilien… Aber Dinosaurier nutzt die Vorteile aller großartigen neuen Technologien, und wir Filmemacher konnten so eine andere, einzigartige Geschichte über diese Giganten erzählen. Wir waren in der Lage, dem Publikum eine Nahaufnahme der prähistorischen Welt aus der Sicht der Dinosaurier zu zeigen. Die Kamera konnte den Figuren direkt ins Auge blicken und man sieht ein realistisches Gesicht mit Muskelbewegungen und zwinkernden Augen - das macht unsere Figuren so lebensnah." "Einer der Punkte, die ich an unserer Geschichte wirklich mag, ist die Tatsache, dass sie nicht mit dem Aussterben der Dinosaurier endet", ergänzt sie. "Manche Wissenschaftler glauben, dass die Dinosaurier noch 150.000 Jahre lang weiterlebten, nachdem ein gigan-tischer Meteor auf der Erde aufschlug. Unser Film endet mit einem Gefühl der Hoffnung. Die Erzählung impliziert, dass niemand weiß, was in den folgenden Jahren passieren wird. Wir schließen mit dem positiven Gefühl, dass wir unser Schicksal in der Hand haben." In seinem Buch "The New Dinosaur Dictionary" erklärt der Dinosaurier-Experte Donald Glut: "Die Dinosaurier regierten die Erde über einen Zeitraum von 150 Millionen Jahren während des Mesozoikum, dem sogenannten Zeitalter der Reptilien. Diese Zeit wird in drei Perioden unterteilt: die Trias- (vor 230 bis 180 Millionen Jahren), die Jura- (vor 180 bis 135 Millionen Jahren) und die Kreidezeit (vor 135 bis 63 Millionen Jahren). Dinosaurier kamen erst in der Mitte der Trias auf, und schon bald wuchsen manche von ihnen zu gigantischer Größe heran. Nach dem Höhepunkt der Kreidezeit starben diese ehemaligen Herrscher der Erde, die einst in solcher Vielfalt und im Überfluss gediehen waren, komplett aus." Das Wort "Dinosaurier" stammt aus dem Lateinischen und bedeutet wörtlich übersetzt "schreckliche Echse". Geprägt wurde es 1842 von dem bekannten britischen Paläontologen Sir Richard Owen, der das Wort "Dinosauria" benutzte, um die fossilen Überbleibsel verschiedener ausgestorbener Giganten zu umschreiben. Der erste Dinosaurier wurde im Jahr 1677 von Dr. Robert Plot gefunden. Rund 100 Jahre später, 1787, entdeckten Matlack und Casper Wistar in Gloucester, New Jersey, den ersten "amerikanischen" Dinosaurier. In den folgenden Jahren trugen Autoren wie Jules Verne und Edgar Rice Borroughs ("Tarzan") durch ihre fantastischen Erzählungen viel zum Ruhm und zur Faszination der prähistorischen Kreaturen bei. "Dinosaurier ist eine verblüffende Leistung unserer Animations- und Technik Teams, und wir sind alle sehr stolz auf diesen Film", erklärt Thomas Schumacher. "Wir haben nicht nur ein fantastisches Digitalstudio aufgebaut, das unvergleichlich ist - wir haben auch gelernt, wie man diese unglaublichen neuen Werkzeuge einsetzen kann, um eine großartige Geschichte zu erzählen. Dieser Film steht in der besten Tradition von Disneys Geschichten und nimmt das Publikum mit zu einem Ort, an dem es noch nie zuvor gewesen ist."
"Im Kern ist Dinosaurier die Geschichte eines Iguanodons namens Aladar", ergänzt er. "Durch unglückliche Umstände wächst er weit entfernt von anderen Dinosauriern auf der Insel der Lemuren auf und bekommt keinen seiner eigenen Art zu sehen, bis er ausgewachsen ist. Als dieser Feuerball auf die Erde schlägt, wird er in eine Welt getrieben, in der er sich einer Herde anderer Dinosaurier verschiedener Spezies anschließen mußs. Aber weil er nicht unter seinesgleichen aufgewachsen ist, denkt er auch nicht wie sie. Und weil er anders denkt, kann er ihnen helfen, sich in diesem Unglück und in einer Zeit der Veränderungen selbst zu retten. Eines der wichtigen Elemente dieses Films ist das universelle Thema des Mitgefühls - die Idee, gemeinsam stark zu sein. Man stellt immer wieder fest, dass es allen hilft, wenn man sich gegenseitig unterstützt und kümmert. Gute Ideen und Lösungen können von jedem beigesteuert werden. Und wenn alle mithelfen, hat man die beste Chance zu überleben."
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