The Virgin Suicides - Verlorenen Jugend

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen •

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: The Virgin Suicides - Verlorene Jugend
Titel USA: The Virgin Suicides
Genre:
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2000-11-16
Kino USA: 2000-04-28
Laufzeit Kino: 97 Minuten
Kinoverleih D: TiMe



Szenenfoto Eine typisch amerikanische Vorort-Siedlung Mitte der 70er Jahre. Hier leben die hübschen Lisbon-Schwestern mit ihren restriktiven Eltern.

Wolhbehütet im Elternhaus, werden die Schwestern für die Jungs in der Nachbarschaft zu Objekten der Begierde und Beobachtung: wahnsinnig verwirrend, faszinierend schön und absolut unerreichbar. Allen voran Lux, die zweitjüngste der Schwestern, die wie ein Engel in den Phantasien der Jungs, besonders bei dem Mädchenschwarm Trip Fontaine herumschwebt.

Als Cecilia, die Jüngste, Selbstmord begeht, ist das der Anfang einer Reihe unvorhersehbarer Ereignisse, deren Eskalation nicht mehr aufzuhalten ist.


SzenenfotoDarsteller: James Woods (Mr. Lisbon), Kathleen Turner (Mrs. Lisbon), Kirsten Dunst (Lux Lisbon), Josh Hartnett (Trip Fontaine), Hanna Hall (Cecilia Lisbon), Chelse Swain (Bonnie Lisbon), A. J. Cook (Mary Lisbon), Leslie Hayman (Therese Lisbon), Danny DeVito (Dr. Horniker), Jonathan Tucker (Tim Weiner)

Regie: Sofia Coppola

Stab: • Produzenten: Francis Ford Coppola, Julie Costanzo, Dan Halsted, Chris Hanley • Drehbuch: Sofia Coppola • Vorlage: Jeffrey Eugenides • Filmmusik: Brian Reitzell • Kamera: Edward Lachman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jasna Stefanivic • Schnitt: James Lyons • Kostüme: Nancy Steiner • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Sofia Coppola erzählt in ihrem Regiedebüt die Geschichte der fünf Lisbon-Schwestern: Von der Unerklärlichkeit des Freitods der Mädchen, der ungebrochenen Faszination der Geschehnisse und der Einamkeit von Teenagern.

Cinema 2000-11: Sehen so fünf Selbstmord-Kandidatinnen aus? Die zauberhaften Lisbon-Schwestern (u. a. Kirsten Dunst) gehen in diesem herrlich schwarzhumorigen Teeniedrama am amerikanischen Albtraum zu Grunde.

film-dienst 2000-23: Eine Ebenso eindrucksvolle wie irritierende Studie, die die im Prinzip düstere Geschichte in frohe Farben taucht und die 70er-Jahre nicht als Ära des Liberalismus feiert, sondern sie als Hort kleinbürgerlichen Denkens darstellt.

SzenenfotoK.-H. Schäfer (TV Today) 2000-24: Eine gelungene Gratwanderung zwischen dem fein gesponnenen Porträt einer Jugend und abgeklärter Erinnerung an die 70er Jahre.

Kultur Spiegel 2000-11: Ein Familiendrama, das als Jugendkomödie beginnt. (...). Optische Gags verhindern, dass man den Figuren wirklich nahe kommt.

TV Spielfilm 2000-24: Selbstmord als Befreiung. Charmante Tragikomödie, bitterböse und humorvoll.

Treffpunkt Kino 2000-11: Schwarzhumorige Teenie-Tragödie über Girls und ihre Geheimnisse.


SzenenfotoOscar®



SzenenfotoBemerkungen


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