Baise-Moi - Fick mich

• Inhalt • Darsteller, Regie, Stab • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat

Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Baise-Moi - Fick mich
Titel Frankreich: Baise-Moi
Genre: Drama
Farbe, Frankreich, 2000

Kino Deutschland: 2000-11-06
Laufzeit Kino: 77 Minuten
Kinoverleih D: MFA



Szenenfoto Nach einer Vergewaltigung begeht Nadine einen Mord im Affekt. Auf der Flucht trifft sie Manu, die ebenfalls Schreckliches erlebt hat.

Gemeinsam begeben sich die beiden auf eine wilde Tour durch die französiche Provinz. Jenseits aller Konventionen und Wertvorstellungen führen sie ein leben, aus dem es kein Zurück mehr gibt ...


SzenenfotoDarsteller: Raffaëla Anderson (Manu), Karen Bach (Nadine), Delphine Mc Carty (Mitbewohnerin), Lisa Marshall (Karla), Estelle Isaac (Alice), HPG (Martin), Marc Rioufol (Architekt), Ouassini Embarek (Radouan), Adama Niane (Mann im Billardsalon), Tewfik Saad (Barmann)

Regie: Virginie Despentes, Coralie Trinh Thi

Stab: • Produzenten: Philippe Godeau • Drehbuch: • Vorlage: Virginie Despentes • Filmmusik: - • Kamera: Benoît Chamaillard, Julien Pamart • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Aïlo Auguste, Francine Lemaître, Véronique Rosa • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: Eric Boisteau, Jacques Sans • Toneffektschnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2000-23: Der Film reflektiert die Geschichte in einer schonungslos direkten, pseudo-dokumentarischen Machart, die den Zuschauer nach allen Regeln der Kunst terrorisiert. Durch seine fatale Nähe zum visuellen Jargon der Pornoindustrie und in seiner lustvollen Darstellung der Gewaltorgien geht der Film über das meiste dessen hinaus, was bisher im Kino zu sehen war, und verlangt vom Zuschauer ein Höchstmaß an Belastbarkeit.

Kultur Spiegel 2000-11: Das schroffe Roadmovie löste in Frankreich einen Skandal aus: Die Sexszenen sind echt, der Film wurde auf Antrag rechter Aktivisten als "Porno" eingestuft.

Treffpunkt Kino 2000-11: Skandal-Kino aus Frankreich: ein blutiges Road Movie, hart an der Realität.

Rolf von der Reith (TV Today) 2000-24: Ungenießbare Gewaltorgie, deren Ironie unsichtbar bleibt.


SzenenfotoOscar®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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