Es
ist 1960. Ein Auto hält vor der St. Francis Klosterschule
für Mädchen. Aus dem Wagen steigt die junge Christine.
Das Baseball-Bat geschultert, mit einer Lederjacke über der
Schuluniform, lässig eine Kippe zwischen den Lippen
jonglierend, hat sie sich für ihre Aufgabe gerüstet.
Rasch noch ein letzter Schluck aus der Whisky-Pulle, dann
marschiert sie geradewegs in die Kapelle, wo sich die Nonnen zum
Gebet versammelt haben, um die Gottesdienerinnen und ihren
Beichtvater mit dem Schläger niederzuprügeln, bevor sie
das Gebäude samt seiner Bewohner niederfackelt und alle, die
jetzt nicht schon tot sind, erbarmungslos mit der Pump-Gun
niederstreckt.
40 Jahre später. Längst sind die Ereignisse von damals zum urbanen Mythos mutiert: Man sagt, dass Christine, die 30 Jahre in einer Nervenheilanstalt verbrachte und heute ein zurückgezogenes Leben in dem Ort führt, damals in der Klosterschule Amok gelaufen war. Die Nonnen hatten sie angeblich zu einer Abtreibung gezwungen, nachdem Vater Ryan höchstpersönlich Christine geschwängert haben soll.
Bevor die Teenager in dem unheimlichen Gemäuer jedoch die große Party steigen lassen können, lösen zwei Cops, die Officers Starkey und Ray, die Versammlung auf. Bloß Mo entgeht dem Auge des Gesetzes und versteckt sich in dem alten Haus, da sie ohnehin schon "auf Bewährung" ist. Großer Fehler! Denn so fällt sie einer obskuren Gruppe von Hobby-Satanisten in die Hände, die sie als Menschenopfer darbringen wollen. Da nutzt es Mo auch nichts, dass sie den Anführer als Bedienung aus der örtlichen Eisdiele enttarnt - erbarmungslos rammt ihr eine der Teufelsanbeterinnen einen Dolch in die Brust. Mit ungeahnten Folgen: Plötzlich verbarrikadiert sich das Haus wie von Geisterhand, Bretter werden von unsichtbaren Mächten vor Türen und Fenster genagelt. Und auch Mo hat sich offensichtlich verwandelt: Mit weit aufgerissenen Augen und neonfarbenem Gesicht steht die Tote plötzlich wieder auf und reißt ihrer Peinigerin mit den Zähnen die Zunge aus dem Mund.
Doch als Officer Starkey das
blutüberströmte Mädchen einfach nur verscheucht,
bleibt ihr in ihrer Not nichts anderes übrig, als sich an die
geheimnisumwitterte Christine zu wenden. Die zeigt zwar anfangs gar
keine Lust, sich noch einmal mit den Killernonnen anzulegen. Doch
schließlich plündert sie ihr Waffenarsenal und schwingt
sich auf ihr Motorrad, um in der Klosterschule erneut
aufzuräumen. Aber diesmal richtig und
endgültig!
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Es
ist 1960. Ein Auto hält vor der St. Francis Klosterschule
für Mädchen. Aus dem Wagen steigt die junge Christine.
Das Baseball-Bat geschultert, mit einer Lederjacke über der
Schuluniform, lässig eine Kippe zwischen den Lippen
jonglierend, hat sie sich für ihre Aufgabe gerüstet.
Rasch noch ein letzter Schluck aus der Whisky-Pulle, dann
marschiert sie geradewegs in die Kapelle, wo sich die Nonnen zum
Gebet versammelt haben, um die Gottesdienerinnen und ihren
Beichtvater mit dem Schläger niederzuprügeln, bevor sie
das Gebäude samt seiner Bewohner niederfackelt und alle, die
jetzt nicht schon tot sind, erbarmungslos mit der Pump-Gun
niederstreckt.
Die Schule ist immer noch verlassen, das Gebäude verfällt
immer mehr. Genau der richtige Ort, der Collegestudenten zu
prickelnden Mutproben reizt. Heute nacht wollen Clarissa und ihre
Freunde dort einbrechen, um die Buchstaben ihrer
Studentenverbindung vor dem großen Homecoming-Spiel auf den
Glockenturm zu sprühen - und natürlich auch, um ein wenig
rumzufummeln und zu kiffen. dass dabei auch ihr kleiner Bruder und
das Gothic-Chick Mo mit von der Partie sind, stört sie zwar
gewaltig, doch sie kann sie nicht davon abhalten
mitzukommen.
Verzweifelt versucht das Mädchen, sich in einen alten
Waschraum zu retten, doch unter dem Blut und dem kochend
heißen Wasser, das sich aus einer Dusche über sie
ergießt, mutiert auch sie zum Zombie. Die Seelen der
dämonischen Nonnen sind wieder zum Leben erwacht, und auf der
Suche nach einem jungfräulichen Teenager, dessen Körper
sie Satan als Heimstätte offerieren können, verwandeln
sie nach und nach Clarissas gesamte Clique in Untote. Lediglich sie
selbst kann fliehen und versucht, ihren aufgrund seiner sexuellen
Unerfahrenheit bislang ebenfalls verschonten Bruder zu retten und
Hilfe zu holen.