Greg ist überzeugt, dass er den Rest
seines Lebens mit Pam verbringen will. Deshalb will er vorher in
aller Form um die Hand der Tochter bei ihrem Vater anhalten. Was
Greg nicht weiß, ist die Tatsache, dass Jack ein Ex-CIA-Agent
ist, und dass man dessen aufgestellte Regeln voll beachten
mußs.
Der Antrittsbesuch fängt schon gut an. Ohne Gepäck und mit einem auferlegten Rauchverbot kommt er im Hause der Byrnes an. Das ist allerdings nur der Beginn von 72 weiteren Stunden, in denen Greg in jedes der zahlreich herumstehenden Fettnäpfchen tritt. So überflutet er ungewollt
das Grundstück mit übelriechender Flüssigkeit, indem
er die falsche Toilette benutzt, er entzündet das Haus, er
setzt die Schwester seiner Pam schachmatt und zu allem
Überfluss vertreibt er auch noch Mr. Jinx, Jacks über
alles geliebten Kater, aus dem Haus. Doch Greg gibt nicht auf,
einen guten Eindruck auf seine Schwiegereltern in spe zu machen.
Bevor es allerdings zu einem happy end kommen sollte, müssen
schon einige Wunder geschehen ... Darsteller: Robert De Niro (Jack
Byrnes), Ben Stiller (Greg Focker), Teri Polo (Pam Byrnes), Blythe
Danner (Dina Byrnes), Nicole DeHuff (Debbie Byrnes), Jon Abrahams
(Denny Byrnes), Tom McCarthy (Bob Banks), Phyllis George (Linda
Banks), James Rebhorn (Larry Banks), Owen Wilson (Kevin
Rawley)
Regie: Jay Roach Stab: • Produzenten:
Nancy Tenenbaum, Jane Rosenthal, Robert De Niro, Jay
Roach • Drehbuch: Jim Herzfeld, John Hamburg • Vorlage: Greg Glienna, Mary Ruth Clarke
• Filmmusik: Randy Newman • Kamera:
Peter James, ASC • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Rusty James • Schnitt: Jon Poll • Kostüme: Daniel
Orlandi • Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt:
- • Stunts: - • Filmkritiken
Rüdiger Rapke (TV Movie) 2000-25: Es gibt wenige Komödien, in denen sich die Gags vor Güte überschlagen - "Meine Braut, ihr Vater und ich" gehört dazu. "Austin Powers"-Regisseur Jay Roach verknüpfte virtuos den Dialogwitz des Klassikers "Vater der Braut" mit dem schrillen Slapstick von Verrückt nach Mary. Das Ergebnis ist extrem amüsant - dank Robert De Niro und Ben Stiller als urkomische Kontrahenten. Der Spiegel 2000-49: Nie zuvor hat ein Filmstar in der zweiten Hälfte seiner Karriere so systematisch das Image persifliert, das er sich in seiner ersten Hälfte erspielt hat, wie das seit einigen Jahren Robert De Niro, 57, tut. (...) Der Film ist sich für keinen Lacher zu schade, doch ehe er zu sehr in Slapstick und Toiletten witze abrutscht, retten ihn die Hauptdarsteller mit eleganten Understatement vor der Plattfüßigkeit des Regisseurs Jay Roach ("Austin Powers"). Als Schwiegervater ist De Niro mindestens so begabt wie als Killer.
Freundin 2000-26: Was auf derben Klamauk schließen lässt, ist tatsächlich eine gut gebaute Komödie und prächtige Unterhaltung, zumal wegen zweier überragender Schauspieler: Ben Stiller, der nur das Beste will und alle gegen sich aufbringt, und Robert De Niro, der bloß eine Augenbraue hebt, und man erkennt den Fiesling, dem man lieber nicht begegnet. Cinema 2000-12: Stiftung Ehetest: Wenn Robert De Niro Schwiegersohn in spe Ben Stiller prüft, gerät das zur Lachmuskelattacke. Olaf Schneekloth (TV Today 2000-25): Schlicht und ergreifend die Komödie des Jahres - ein perfekter Spaß. TV Spielfilm 2000-25:
Köstliche Komödie, nicht nur für Schwiegerväter
und -söhne! Oscar®
Bemerkungen
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Greg ist überzeugt, dass er den Rest
seines Lebens mit Pam verbringen will. Deshalb will er vorher in
aller Form um die Hand der Tochter bei ihrem Vater anhalten. Was
Greg nicht weiß, ist die Tatsache, dass Jack ein Ex-CIA-Agent
ist, und dass man dessen aufgestellte Regeln voll beachten
mußs.
Darsteller:
Filmkritiken
film-dienst 2000-25: Gut besetzte Komödie ohne
sonderlichen Entwicklungsspielraum, die sich mit einigen Gags,
wenigen Hübschen Momenten und komischen Situationen
begnügt. Ein sorgfältigeres Drehbuch und ein erfahrener
Regisseur hätten die reizvolle Grundsituation durchaus zur
Entfaltung bringen können.
Oscar®
Bemerkungen