Ein verheerendes Zugunglück vor den Toren von Philadelphia. 131 Tote. Nur ein Mann überlebt. Unverletzt. Kein Kratzer, keine Beule, keine Schramme.
Hatte David Dunn nur Glück? Oder gibt es einen tieferen Grund für sein Überleben? Ist er wohlmöglich gar der unüberwindbare Held, für den ihn sein Sohn Joseph hält?
David Dunn hat keine Antworten auf seine Fragen. Doch dann tritt der mysteriöse Elijah Price in sein Leben. Er behauptet, David Dunn sei unzerbrechlich. Und er sagt, er wisse warum ...
Filmkritiken
Jens Golombeck (TV Movie) 2001-01: Die Messlatte lag hoch. Kaum einer hätte den Machern von "The Sixth Sense" einen zweiten Geniestreich in Folge zugetraut. Zwar fällt die Auflösung der Geschichte diesmal weniger verblüffend aus. Dennoch hält der ruhig erzählte Film seine Spannung bis zum Schluss - und das auch ohne die üblichen Knalleffekte.
film-dienst 2000-26: Spannende Mischung aus Horror- und Psychothriller-Elementen, die auf die üblichen Inszenierungsmittel der Hollywood-Genres verzichtet und in langen Einstellungen und düsteren Bildern vom inneren Kampf der Hauptfigur erzählt, der sowohl psychologische als aus spirituelle Dimensionen beinhaltet.
Rhein-Zeitung 2000-12-27: Mit ihrem ersten gemeinsamen Streich "The Sixth Sense" von 1999 hatten der Regisseur M. Night Shyamalan und der Star Bruce Willis einen sensationellen Erfolg. Nun haben beide wieder gemeinsam einen Film gemacht, in dem es um unerklärliche Phänomene geht.
Cinema 2001-01: Kann Regisseur M. Night Shyamalan das überragende Ende von "The Sixth Sense" überhaupt noch toppen? Sein paranormales Filmrätsel zeigt Bruce Willis und Samuel L. Jackson im Psycho-Duell.
Olaf Schneekloth (TV Today) 2001-01: "The Sixth Sense" für Fortgeschrittene. Schade nur, dass sich das Mythenmärchen selbst den Boden unter den Füßen wegzieht.
TV Spielfilm 2001-01: Originell und spannend, aber kann "The Sixth Sense" nicht toppen.