Yamamoto ist ein hochrangiges Mitglied der
japanischen Mafia-Organisation Yakuza, der gezwungen ist, Tokio zu
verlassen und in Los Angeles Unterschlupf zu suchen. Mit einer
neuen Identität und zunächst frustriert von der fremden
Umgebung, sucht er seinen untergetauchten Bruder Ken auf, dessen
kriminelle Energie nicht weiter als bis zum kleinen Drogendealer
reicht.
Gemeinsam mit Kens Freund Danny
mischen sich die Brüder in den Kampf um die Kontrolle des
Drogenhandels in L. A. ein. Die Übertragung japanischer
Disziplin und des Ehrenkodexes der Yakuza auf US-Verhältnisse
lassen das Trio bald sehr erfolgreich werden. Zu erfolgreich
für die italienische Mafia, die ihre lukrativen Felle
davonschwimmen sieht ... Darsteller: Takeshi "Beat" Kitano
(Yamamoto), Omar Epps (Denny), Masaya Kato (Shirase), Ren Osugi
(Harada), Claude Maki (Ken), Susumu Terajima (Kato), Royale Watkins
(Jay), Lomardo Boyar (Mo), Ryo Ishibashi (Ishihara), James Shigeta
(Sugimoto)
Regie: Takeshi Kitano Stab: • Produzenten: Jeremy Thomas, Masayuki Mori
für Office Kitano / Recorded Pictures Company •
Drehbuch: Takeshi
Kitano • Vorlage: - • Filmmusik: Joe Hisaishi • Kamera:
Katsumi Yanagishima • Spezialeffekte: - • Ausstattung:
Norishiro Isoda • Schnitt: Takeshi Kitano •
Kostüme: Yohji Yamamoto • Make Up: - • Ton:
Mitsugu Shiratori • Toneffektschnitt: - • Stunts: -
• Filmkritiken
Jörg Ebach (TV Movie) 2000-25: Dieser Film besticht durch seine Gegensätze: Die ruhigen Bildkompositionen und der abgründige Humor erinnern an Jim Jarmusch ("Ghost Dog"), die ultrabrutalen Actionszenen an den frühen John Woo ("M-I:2"). Eindrucksvoll zeigt uns Regisseur und Hauptdarsteller Kitano am Beispiel eines alternden Gangsters, wie Menschen im Großstadt-Dschungel vereinsamen. film-dienst 2001-02: Harter Gangsterfilm, der zahlreiche Gemetzel beinhaltet, diese aber auch in ihrer Absurdität und Verzweiflung zeigt, wobei geschickt mit Aussparung gearbeitet wird. Die lakonische Inszenierung sowie die in sich ruhende, zuweilen grotesk komische, letztlich aber tragische Hauptfigur verleihen dem Film eine besondere Note.
Kultur Spiegel 2001-01: So beginnt ein Kulturkampf, den Takeshi Kitano mit beeindruckenden Bildern schildert, manchmal so gnadenlos brutal, dass das Zuschauen schmerzt. Rolf von der Reith (TV Today) 2001-02: Morde über
Morde - spätestens bei Filmleiche Nr. 30 hört man auf zu
zählen. Bemerkungen
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Yamamoto ist ein hochrangiges Mitglied der
japanischen Mafia-Organisation Yakuza, der gezwungen ist, Tokio zu
verlassen und in Los Angeles Unterschlupf zu suchen. Mit einer
neuen Identität und zunächst frustriert von der fremden
Umgebung, sucht er seinen untergetauchten Bruder Ken auf, dessen
kriminelle Energie nicht weiter als bis zum kleinen Drogendealer
reicht.
Darsteller: Takeshi "Beat" Kitano
(Yamamoto), Omar Epps (Denny), Masaya Kato (Shirase), Ren Osugi
(Harada), Claude Maki (Ken), Susumu Terajima (Kato), Royale Watkins
(Jay), Lomardo Boyar (Mo), Ryo Ishibashi (Ishihara), James Shigeta
(Sugimoto)
Filmkritiken
Cinema 2000-12: Ein
alternder Yakuza zieht aus, amerikanischen Gangstern das
Fürchten zu lehren - Japans Entertainment-Tenno Takeshi Kitano
brilliert in seinem meditativen Mafia-Epos sowohl vor, als auch
hinter der Kamera.
Bemerkungen