Elliot Richards ist ein gutmütiger
Computertechniker, der aber mit seiner unbeholfenen Art allen
Kollegen auf die Nerven geht. Er ist in seine Kollegin Alison
verliebt, die ihn aber trotz vierjähriger Zusammenarbeit noch
nicht einmal zur Kenntnis genommen hat.
In seiner Verzweiflung schliesst Elliot einen Pakt mit dem Teufel, einer attraktiven, aufregenden Frau mit schrägem Humor. Im Tausch gegen Elliots Seele, gewährt die erotische Versucherin ihm sieben Wünsche. Als erstes wünscht Elliot sich reich, einflussreich und mit Alison verheiratet zu sein. Am nächsten Morgen ist er all das und ein bisschen mehr - nämlich ein kolumbianischer Drogenboss. Null problemo, denkt er sich - immerhin hat er noch sechs Wünsche offen. Wie wäre es also, der einfühlsamste Mann der Welt zu sein?
Elliot lernt auf die harte Tour,
dass man aufpassen mußs, was man sich wünscht: Es
könnte nämlich in Erfüllung gehen. Vor allem, wenn
sich eine Teufelin um die Wünsche kümmert, die jedes
Traumszenario zur Hölle werden lässt. Darsteller: Brendan Fraser (Elliot
Richards), Elizabeth Hurley
(Teufel), Frances O'Connor (Alison / Nicole), Orlando Jones (Dan),
Miriam Shor (Carol), Paul Adelstein (Bob), Toby Huss
(Jerry)
Regie: Harold Ramis Stab: • Produzenten:
Trevor Albert, Harold Ramis für Regency Enterprises, Kirch
Media • Drehbuch: Larry Gelbart, Harold Ramis, Peter Tolan
• Vorlage: - • Filmmusik: David Newman • Kamera:
Bill Pope • Spezialeffekte: Tom C. Peitzman (Producer),
Richard Edlund (Supervisor) • Ausstattung: Rick Heinrichs
• Schnitt: Craig P. Herring • Kostüme: Deena Appel
• Make Up: - • Ton: - • Toneffektschnitt: -
• Stunts: John Moio (Koordinator) • Filmkritiken
Rhein-Zeitung 201-01-20: Auf die Spielarten der Teufelin hätte man mehr Fantasie verwenden können. Der routiniert vom Komödienmeister Ramis inszenierte spritzig-leichte Kinospaß zeigt am Schluss deutliche Erschlaffung, aber immerhin hält er den ironisch-amüsierten Grundton bis zum willkürlich gesetzten Happy End durch. Cinema 2001-01: Elliot (Brendan Fraser) verkauft dem Teufel seine Seele und hat sieben Wünsche frei. Doch in ihnen offenbaren sich die sieben Todsünden. (...) Launiges Remake von Stanley Donens "Mephisto '68" von 1967.
film-dienst 2001-03: Neuverfilmung einer den "Faust"-Mythos bemühenden Komödie von Stanley Donen. Hervorragend gespielt und in den Traumpassagen ebenso aufwändig wie unterhaltsam inszeniert, beschränkt sich die Rahmenhandlung ledglich auf die bestmögliche Zurschaustellung der Hauptdarstellerin. TV Spielfilm 2001-02: Ein Teufelsweib erfüllt Wünsche ... Spaßige, flotte Hollywoodkomödie. Kino News 2001-01: Von diesem Film mußs man sich verführen lassen! Maxi 2001-01: Selten sah das
Böse so gut aus. Bemerkungen
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Elliot Richards ist ein gutmütiger
Computertechniker, der aber mit seiner unbeholfenen Art allen
Kollegen auf die Nerven geht. Er ist in seine Kollegin Alison
verliebt, die ihn aber trotz vierjähriger Zusammenarbeit noch
nicht einmal zur Kenntnis genommen hat.
Klar! Super, schade nur, dass er dabei einen schniefenden,
triefenden Narren aus sich macht. Oder ein zweieinhalb Meter
grosser Basketballer? Naja, er ist zwar der King des Dunking, aber
unterhalb der Gürtellinie ist seine Ausstattung alles andere
als königlich ausgefallen.
Darsteller: Brendan Fraser (Elliot
Richards),
Filmkritiken
Karl-Heinz Schäfer (TV Today) 2001-02: Für
Tiefsinniges à la Goethe fühlte sich Regisseur Harold
Ramis nicht zuständig. Stattdessen inszenierte er den
faustischen Pakt als witzige Nummernrevue.
Bemerkungen