Der Frauenarzt Dr. Sullivan Travis, genannt
"Dr. T", hat alles, was sich ein Mann wünschen kann: in Kate
eine bezaubernde Frau, in Dee Dee und Connie zwei reizende
Töchter, in Dallas eine florierende Frauenarztpraxis, im
Country Club eine Golf-Mitgliedschaft und ein Leben in Wohlstand
und Luxus. Vor allem aber ist Dr. T, zum Neid seiner Freunde,
umgeben von Frauen. Er liebt die Frauen. Er lebt für die
Frauen.
Doch die Idylle bekommt einen ersten Riss, als Kate sich mitten in einem Kaufhaus aus der Realität verabschiedet. Als würde das Dr. T nicht schon genug verunsichern, taucht gleichzeitig mit Kates Einlieferung in die Psychiatrie die attraktive Ex-Profigolferin Bree im Country Club auf, Dee Dees große Hochzeit steht unmittelbar bevor, und Connie mußs deswegen unbedingt mit ihrem Vater reden. Und zu allem Überfluss zieht auch noch Dr. T's chronisch Champagner süffelnde Schwägerin mit ihren drei kleinen Töchtern bei ihm ein. Die Dinge entwickeln
allmählich eine Eigendynamik, und bevor Dr. T sich versieht,
wird er vom Sturm der Ereignisse mitgerissen - um an einem
völlig unerwarteten Ort zu landen ... Darsteller: Richard Gere (Dr. T),
Helen Hunt (Bree),
Farrah Fawcett (Kate), Laura Dern (Peggy), Shelley Long (Carolyn),
Tara Reid (Connie), Kate Hudwon (Dee Dee), Liv Tyler (Marilyn), Robert Hays
(Harlan), Matt Malloy (Bill), Andy Richter (Eli), Lee Grant (Dr.
Harper)
Regie: Robert Altman Stab: • Produzenten:
Robert Altman, James
McLindon für Initial Entertainment Group, Sandcastle 5 •
Drehbuch: Anne Rapp • Vorlage: - • Filmmusik: Lyle Lovett • Kamera:
Jan Kiesser • Spezialeffekte: Charles Gibson (Visual Effects
Supervisor), Randy Moore (Special Effects Coordinator) •
Ausstattung: Stephen Altman • Schnitt: Geraldine Peroni
• Kostüme: Dona Granata • Make Up: Micheline
Trepanier (Make-Up Department Head), Tina Roesler (Key Make-Up
Artist) • Ton: - • Toneffektschnitt: - • Stunts:
- • Filmkritiken
Stephanie Obst (TV Movie) 2001-03: Zugegeben: Richard Gere sieht als "Man in White" einfach blendend aus, und die Regie protzt mit technisch brillanten Kamerafahrten. Gut! Doch leider hat Zyniker Robert Altman, der einst Klassiker wie "M.A.S.H" (1970) oder "Short Cuts" (1993) drehte, seinen Biss verloren und erzählt eine banale Story. Quittung: Das Star-Ensemble fühlt sich in dieser zwei Stunden langen Komödie sichtlich unterfordert. Das Ganze ist so amüsant wie die Gesundheitsreform. film-dienst 2001-02: Eine mal liebevolle, mal bitterböse Satire auf die Lebensumstände der High Society in der Republikaner-Hochburg Dallas, die getragen ist von der Liebe des Regisseurs zu starken Frauenfiguren und einem Hauptdarsteller, der mit wohltuender Distanz und auch ein wenig Selbstironie gegen sein "Womanizer"-Image anspielt.
Kultur Spiegel 2001-01: Wer den Film bis zum Ende durchhält, bekommt eine Ahnung davon, warum Altman immer häufiger Altmeister genannt wird. Gernot Gricksch (TV Today) 2001-03: Scharfsinnige und schräge Gesellschaftskomödie, die sich in der zweiten Hälfte sogar Slapstick gönnt.
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Der Frauenarzt Dr. Sullivan Travis, genannt
"Dr. T", hat alles, was sich ein Mann wünschen kann: in Kate
eine bezaubernde Frau, in Dee Dee und Connie zwei reizende
Töchter, in Dallas eine florierende Frauenarztpraxis, im
Country Club eine Golf-Mitgliedschaft und ein Leben in Wohlstand
und Luxus. Vor allem aber ist Dr. T, zum Neid seiner Freunde,
umgeben von Frauen. Er liebt die Frauen. Er lebt für die
Frauen.
Darsteller:
Filmkritiken
Cinema 2001-02: In Robert Altmans episodenhaftem Kaleidoskop
darf sich Richard Gere, umringt von hysterischen Frauen, als
Society-Gynäkologe beweisen. Leider führt Altman
sämtliche Damen als debile Furien vor.
TV Spielfilm 2001-03: Frauengeschichten, die weniger giftig
als kliescheehaft sind.