Forrester - gefunden!
• Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizenFilmplakat im GroßformatUS-Filmplakat im Großformat
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Forrester - gefunden!
Titel USA: Finding Forrester
Genre: Drama
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 2001-02-22
Kino Schweiz (D):
Kino Österreich:
Kino USA: 2001-01-12
Laufzeit Kino: 136 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2001-09-11
Laufzeit DVD: 131 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

Video Deutschland: 2001-09-11
Kaufkassette: 2002-03-12
Laufzeit Video: 131 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar

Inhalt
Szenenfoto Er war eine faszinierende Persönlichkeit. Vor 40 Jahren schrieb er einen modernen Klassiker, den jeder Schüler in Amerika kennt. Das Buch wurde mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet unmittelbar danach aber verschwand William Forrester für immer von der Bildfläche.

Zumindest so lange, bis der 16 Jährige Afro-Amerikaner Jamal Wallace ein Basketball-As und heimlicher Nachwuchsschriftsteller eines Tages unvermittelt in das Leben der exzentrischen Literaturlegende tritt und Forresters Träume neu entfacht.

So gegensätzlich Jamal und Forrester auch scheinen, so teilen sie doch eine außergwöhnliche Begabung, die sie zusammen bringt und miteinander verbindet. Es entwickelt sich daraus eine Freundschaft, die durch deren innewohnende Loyalität und Vertrauen auch den größten Herausforderungen standhält.

Cast & Crew
SzenenfotoDarsteller: Sean Connery (William Forrester), Rob Brown (Jamal Wallace), F. Murray Abraham (Professor Crawford), Anna Paquin (Claire Spence), Busta Rhymes (Terrell), Michael Nouri (Dr. Spence)

Regie: Gus Van Sant

Stab: • Produzenten: Laurence Mark, Rhonda Tollefson, Sean Connery • Drehbuch: Mike Rich • Vorlage: James W. Ellison • Filmmusik: - • Kamera: Harris Savides • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Jane Musky • Schnitt: Valdis Oskarsdottir • Kostüme: Ann Roth • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken
SzenenfotoDirk Jasper FilmLexikon: Unter der Regie von Gus Van Sant (Good Will Hunting) brillieren Oscarpreisträger Sean Connery und Rob Brown in einem ebenso vielschichtigen wie tiefgründigen Drama. In weiteren Rollen glänzen: F. Murray Abraham (Amadeus, Der Name der Rose), Anna Paquin (Das Piano, Almost Famous) und Busta Rhymes (Shaft).

Stephanie Obst (TV Movie) 2001-05: Alternder Intellektueller kümmert sich um Genie aus einfachen Verhältnissen - das klingt nach "Good Will Hunting". Zufall? Nein, beide Filme stammen vom selben Regisseur. Dennoch serviert uns Gus Van Sant keinen Abklatsch seines Überraschungshits von 1997. Was vor allem an den großartigen Hauptdarstellern liegt: Sean Connery hat lange nicht meht so überzeugend leise Töne angeschlagen. Und Debütant Rob Brown (der keine einzige Schauspielstunde genommen hat!) kann locker neben dem Star bestehen.

SzenenfotoDie Woche 2001-03-02: Hätte Sean Connery - diesmal mit schlohweißem, aber fülligem Haar - nicht die Titelrolle übernommen, der Film versackte in seinen bloßen Ein-Talent!-Ein-Talent!-Behauptungen, dem Aus-der-Bronx-nach-Manhattan-Aufstiegskitsch und erlesener Langeweile. Doch Connery bleibt nach wie vor ein Meister des Sonoren.

Der Spiegel 2001-09: Der Filmemacher Gus Van Sant, 48, einst als kreativer Kopf gefeiert, hat sich aufs Kopieren verlegt: Erst drehte er Hitchcocks "Psycho" Einstellung für Einstellung nach; jetzt hat er seine eigene Erfolgssage "Good Will Hunting" aufs Pauspapier gelegt.

Cinema 2001-03: Die kauzige schottische Literaturlegende William Forrester (Sean Connery) wird unfreiwillig zum Mentor eines begabten Teenagers aus der Bronx. Stimmungsvolles Erzählkino von Gus Van Sant.

film-dienst 2001-04: Treffliche Darsteller sichern der Story die emotionale Aufmerksamkeit des Publikums, ohne dass der Film über eine gut gemeinte Lektion in idealistischer Mitmenschlichkeit hinauskommt.

Stern 2001-10: Dank brillanter Besetzung, Selbstironie und der Oscargekürten Erfahrung mit "Good Will Hunting" gelingt Regisseur Gus Van Sant gutes Erzählkino, wenn auch mit einigen Längen.

kultur Spiegel 2001-03: Die Geschichte einer spröden Freundschaft. Connery, der gleichzeitig produziert hat, ist die Freude anzumerken, dass Brown spielend neben ihm bestehen kann.

Rolf von der Reith (TV Today) 2001-05: Bis zum Schluss spannend, mit Witz erzählt und in außergewöhnlich schöne Bilder gesetzt.

TV Spielfilm 2001-05: Eleganter lässt sich Literatur nicht auf die Leinwand bringen.

Oscar®
Szenenfoto

Bemerkungen
Szenenfoto
Dirk Jasper FilmLexikon
© Fotos: Columbia Tristar © 1994 - 2010 Dirk Jasper