Rushmore
• Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Rushmore
Titel USA: Rushmore
Genre: Tragikomödie
Farbe, USA, 1998

Kino Deutschland: 2001-03-08
Kino Schweiz (D):
Kino Österreich:
Kino USA: 1999-02-05
Laufzeit Kino: 98 Minuten
Kinoverleih D: Movienet

Inhalt
Szenenfoto Max Fischer ist fünfzehn und besucht die 10. Klasse auf der Eliteschule Rushmore. Er leitet, unter anderem, die Theatergruppe, den Debattier-, den Bienenzüchter- und den Schach-Club, den Deutsch-, Französisch-, Astronomie- und Kaligraphie-Club, ist Präsident des Völkerball-, Tontaubenschieß-, Lacrosse- und Fecht-Vereins und Herausgeber und Chefredakteur des "Yankee Review". Max Fischer ist einer der schlechtesten Schüler Rushmores.

Als Max sich in die junge Lehrerin Miss Cross verliebt, geht er zu Mr. Blume, einem der reichen Gönner der Schule, um mit dessen Hilfe ein Aquarium zu bauen und dadurch Miss Cross? Herz zu gewinnen.

Szenenfoto Doch als Mr. Blume sich seinerseits in Miss Cross verliebt, schlägt die Freundschaft zwischen den beiden um in offene Feindseligkeiten, bei denen jeder nur noch ein Ziel verfolgt: das Leben des anderen zu zerstören.

Max fliegt von der Schule. Blumes Ehe ist ruiniert. Miss Cross quittiert den Dienst. Es ist Herbst, und es regnet.

Schließlich machen alle einen vorsichtigen Schritt aufeinander zu - bis sie sich bei der Aufführung von Max? neuem Theaterstück treffen, für das er heimlich eine Kiste Dynamit besorgt hat ...

Cast & Crew
SzenenfotoDarsteller: Jsaon Schwartzman (Max Fischer), Bill Murray (Mr. Blume), Olivia Williams (Miss Cross), Brian Cox (Dr. Guggenheim), Seymour Cassel (Bert Fischer), Mason Gamble (Dirk Calloway), Sara Tanaka (Margaret Yang), Stephen McCole (Magnus Buchan), Luke Wilson (Dr. Peter Flynn), Deepak Pallana (Mr. Adams)

Regie: Wes Anderson

Stab: • Produzenten: Barry Mendel, Paul Schiff • Drehbuch: Wes Anderson, Owen Wilson • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Mothersbaugh • Kamera: Robert Yeoman • Spezialeffekte: - • Ausstattung: David Wasco • Schnitt: David Moritz • Kostüme: Karen Patch • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •

Filmkritiken
SzenenfotoDirk Jasper FilmLexikon: Mit "Rushmore" hat der Regisseur und Co-Autor Wes Anderson eine hinreißend tragikomische Coming-of-Age Geschichte geschaffen, deren lakonischer und cleverer Humor kaum zu überbieten ist und die von den wichtigsten amerikanischen Filmkritikern als Meisterwerk bezeichnet wurde. Bill Murray wurde für seine Darstellung des Mr. Blume in "Rushmore" für den Golden Globe 1999 nominiert.

film-dienst 2001-05: Keine platte Komödie, sondern eine in jeder Beziehung leicht surreale Geschichte mit subtilen Gags, einer Portion schwarzem Humor und zarter Gesellschaftskritik. Obwohl im 60er-Jahre-Ambiente angesiedelt, ist der Film zeitlos und beeindruckt durch den Altersunterschied der Gegenspieler und die guten darstellerischen Leistungen.

Der Spiegel 2001-10: Das junge Kreativteam Owen Wilson (Buch) und Wes Anderson (Regie) beweist beträchtliche Lust am Chaos, und die Hauptrolle, durch die ein Typ wie Jim Carrey sich wild grimassierend hindurch gehampelt hätte, absolviert der Neuling Jason Schwartzman mit einem Pokerface, das dem SChwank eine verschmitzte Hinterhältigkeit gibt.

Cinema 2001-03: Endlich kommt diese geniale, mehrfach ausgezeichnete Tragikomödie in unsere Kinos: Eliteschüler Max (Jason Schwartzman) liebt die Rushmore Academy so sehr, dass er trotz seines Talents alles tut, um ewig dort zu bleiben. Er verliebt sich in seine Lehrerin - bekommt jedoch bald Konkurrenz von Mr. Blume (Bill Murray).

Bärbel Pfannerer (TV Movie) 2001-06: Sehr gut, setzen! "Rushmore" beweist, dass eine Teenie-Komödie verblüffen und mit originellen Ideen köstlich unterhalten kann. Die tollen Akteure verleihnen den skurrilen Figuren einen unwiderstehlichen Charme.

Rolf von der Reith (TV Today) 2001-06: Die Schulkomödie steigert sich zu höchster Absurdität und übertrifft dabei sogar das große Vorbild "Die Reifeprüfung". Grandios!

kultur Spiegel 2001-03: Mit dieser lakonischen Komödie widerlegt Regisseur Wes Anderson die Behauptung, dass wir in der Schule vor allem fürs Leben lernen.

Oscar®
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Bemerkungen
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Dirk Jasper FilmLexikon
© Fotos: Movienet © 1994 - 2010 Dirk Jasper