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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • US-Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Das Glücksprinzip Titel USA: Pay It Forward Genre: Drama Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2001-04-05 |
| DVD-Cover | |
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DVD Deutschland: 2001-10-30 Kauf-DVD: 2002-04-02 Laufzeit DVD: 118 Minuten Anbieter: BMG Video Video Deutschland:
2001-10-30 |
| Inhalt |
Wenn einem ein wildfremder Mann einen
brandneuen Jaguar schenkt, mußs etwas faul sein an der Sache.
Daran zweifelt der Journalist Chris Chandler keine Sekunde und
folgt einer geheimnisvollen Spur von guten Taten bis nach Las
Vegas.
Hier versucht der kleine Trevor mit einem einfachen Plan die Welt zu verändern. Im Rahmen eines Schulprojekts für seinen Sozialkundelehrer Eugene Simonet hat er folgende These aufgestellt: Wenn jeder Mensch drei anderen in einer Notlage hilft, und diese wiederum drei weitere unterstützen, dann müsste die Welt am Ende ein wenig besser werden.
Und Trevor ist bereits dabei, seine Therorie in die Tat umzusetzen: Angefangen bei einem Junkie, den er bei sich zu Hause in der Garage einquartiert, bis hin zu seiner Mutter Arlene, die er nur zu gern mit seinem Lehrer Mr. Simonet verkuppeln möchte.
Der Erfolg seiner
guten Taten stellt sich zwar nicht unmittelbar ein, aber Trevors
Mission bleibt nicht ohne Folgen. Es gibt eben doch gute
Gründe, einen Jaguar zu verschenken.
| Cast & Crew |
Darsteller: Kevin Spacey (Eugene
Simonet), Helen Hunt
(Arlene McKinney), Haley Joel Osment (Trevor McKinney), Jay Mohr
(Chris Chandler), James Caviezel (Jerry), Jon Bon Jovi (Ricky),
Angie Dickinson
(Grace), David Ramsey (Sidney), Gary Werntz (Thorsen), Marc Donato
(Adam)
Regie: Mimi Leder
Stab: •
Produzenten: Steven Reuther, Peter Abrams, Robert L. Levy •
Drehbuch: Leslie Dixon • Vorlage: Catherine Ryan Hyde •
Musik:
Thomas Newman • Kamera: Oliver Stapleton •
Spezialeffekte: - • Ausstattung: Leslie Dilley •
Schnitt: David Rosenbloom • Kostüme: Renee Ehrlich
Kalfus • Make Up: - • Ton: - •
Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •
| Filmkritiken |
film-dienst 2001-05: Eine capraeske
Goodwill-Geschichte, deren spürbare gute Absicht zwischen
gekünstelten Figuren und unscharfen Milieus aufgezehrt wird.
Ohne die nötige Balance aus Realismus und Illusion zu
erreichen, mündet die einfühlsam gespielte Story in ein
relativierendes Ende voll spekulativer Sentimentalität.
Bärbel Pfannerer (TV Movie) 2001-08: Kleiner Junge rettet die Welt - das klingt nach Kitsch. Und tatsächlich erzählt der Film vor allem von großen Gefühlen wie Leid, Zorn, Hoffnung und Liebe. Dank der großartigen Darsteller bleiben die Emotionen jedoch ehrlich und glaubwürdig. Bis auf das arg kitschige Finale, das Rosamunde Pilcher alle Ehre gemacht hätte.
Cinema 2001-04: Kann ein kleiner Junge (Haley Joel Osment, "The Sixth Sense") die große Welt verändern? "Ja", behauptet sein Lehrer (Kevin Spacey) in diesem rührenden Lehrstück, das aus uns bessere Menschen machen kann.
Olaf Schneekloth (TV Today) 2001-08: Szenario für den Weg in eine bessere Welt - mit penetranter Botschaft. Die Starpower verpufft komplett.
Kino News
2001-04: Großes Gefühlskino mit bewegend
realistischem Tiefgang!
| Oscar® |

| Bemerkungen |

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| © Fotos: Tobis Canal © 1994 - 2010 Dirk Jasper |


