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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • US-Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: 15 Minuten Ruhm Titel USA: Fifteen Minutes Genre: Action-Thriller Farbe, USA, 2000 Kino Deutschland:
2001-04-12 |
| DVD-Cover | |
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DVD Deutschland: 2001-10-23 Kauf DVD: 2002-01-29 Laufzeit DVD: 121 Minuten Anbieter: Kinowelt Video Deutschland:
2001-10-23 |
| Inhalt |
Frank Beetle, der charismatische und
gefürchtete Chefermittler der New Yorker Mordkommission, ist
bekannt dafür, dass er jeden Fall löst. Und er versteht
sich auf den Umgang mit den Medien - Frank ist ein PR-Profi, der
den effektvollen Auftritt vor der Kamera über alles
liebt.
Als in einem ausgebrannten Gebäude zwei Leichen gefunden werden, sieht zuerst alles nach einem Unfall aus. Doch der für Brandstiftung zuständige Ermittler Jordy Warsaw ist davon überzeugt, dass das Feuer absichtlich gelegt wurde. Der junge, unerfahrene Polizist tut sich mit dem selbstsicheren Frank zusammen, um den Fall zu lösen. Schon bald kommen sie den Tätern auf die Spur.
Es sind Edgar und Klaus, zwei tschechische
Ex-Häftlinge, die gerade in New York angekommen sind und
entdeckten, dass Kriminelle in Amerika beinahe V.I.P.-Status
genießen. Der eine von ihnen, Klaus, filmt mit seiner
Videokamera jedes Verbrechen, das die beiden begehen - so auch die
Morde an ihren Kumpanen, die Frank nur noch als verkohlte Leichen
zu Gesicht bekam. Um wenigstens einmal in ihrem Leben berühmt
zu werden, und sei es nur für 15 Minuten, verkaufen sie die
Bänder an einen zwielichtigen Fernsehmoderator.
Damit setzen sie ein
Medienspektakel in Gang, das Millionen von Fernsehzuschauern an die
Bildschirme fesselt: ein Katz und Maus -Spiel zwischen Cops und
Gangstern, die den Ruhm iher Verfolger nutzen, um selbst Stars zu
werden.
| Cast & Crew |
Darsteller: Robert De Niro (Frank
Beetle), Edward Burns (Jordy Warsaw), Vera Farmiga (Daphne), Kelsey
Grammer, Melina Kanakaredes (Nicolette), Tygh Runyan (Stephen
Geller), Janean Christine Mariani (Mary), John Di Resta
Regie: John Herzfeld
Stab: •
Produzenten: John Herzfeld, Keith Addis, David Blocker, Nick
Wechsler • Drehbuch: John Herzfeld • Vorlage: - •
Musik: Anthony Marinelli • Kamera: Jean-Yves Escoffier
• Spezialeffekte: - • Ausstattung: Mayne Schyler Berke
• Schnitt: Steven Cohen • Kostüme: April Ferry
• Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: -
• Stunts: - •
| Filmkritiken |
Dirk Jasper FilmLexikon: Mit "15
Minuten Ruhm" hat Regisseur John Herzfeld (2 Tage in L.A.) einen
Actionthriller inszeniert, der die menschliche Sensationslust im
Zeitalter der Massenmedien in den Brennpunkt rückt. Robert De
Niro (Heat) und
Edward Burns (Der
Soldat James Ryan) spielen New Yorker Polizisten auf der Jagd
nach zei skrupellosen Mördern, die ihre Taten aus Ruhmsucht
auf Video dokumentieren.
Brigitte Witthoefft (TV Movie) 2001-08: Knallharter Thriller oder bitterböse Mediensatire? Herzfelds Film ist beides: Er entlarvt mit beißendem Sarkasmus und ironischen Dialogen die grotesken Auswüchse unserer Mediengesellschaft und bettet seine Kritik in eine rasante, bisweilen äußerst brutale Krimihandlung. Fazit: sicher nicht De Niros bester Film - aber einer, an den wir uns noch lange erinnern werden.
film-dienst 2001-08: Ein überharter
Thriller, dessen vorgebliche Medienkritik sich spätestens dann
als verlogene Attitüde entlarvt, als er genau zu den
Stilmitteln greift, die er anzuprangern vorgibt. Abgesehen von
seinen inszenatorischen Mängeln auch schauspielerisch
enttäuschend.
Cinema 2001-04: ... prophezeite Andy Warhol 1968 jedem Normalo. dass zwei Irre in diesem medienkritischen Schocker für die Unsterblichkeit killen, hatte er wohl nicht im Sinn. Die konventionelle Mörderjagd leitet Robert De Niro.
Karz-Heinz Schäfer (TV Today) 2001-08: Packender Krimi, der perfektes Handwerk mit kritischer Haltung verbindet.
Kino News 2001-04: Ein kritischer und aufrüttelnder Thriller über Presse-Wahn und Justiz-Ohnmacht.
TV Spielfilm
2001-08: Unentschlossener Mix aus Mediensatire und
Thriller.
| Oscar® |

| Bemerkungen |

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| © Fotos: Kinowelt © 1994 - 2010 Dirk Jasper |


