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| • Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Filmplakat im Großformat • US-Filmplakat im Großformat • |
| Filmplakat | |
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Titel Deutschland: Schrei wenn du kannst Titel USA: Valentine Genre: Horror Farbe, USA, 2000
Kino Deutschland: 2001-04-19 |
| Inhalt |
Einmal im Jahr schicken sich Verliebte Karten, Briefe, Blumen, Konfekt. Auch in diesem Jahr stecken wieder Valentinsgrüße im Briefkasten. Aber sie sind nicht so hübsch und eindeutig nicht so süß. Nur die Farbe stimmt: Rot wie Herzblut ... Vor 13 Jahren efährt ein Junge beim Schlutanz, was es bedeutet, Außenseiter zu sein: Alle Mädchen zeigen Jeremy Melton die kalte Schulter - nur die dicke Dorothy lässt sich zu einem Kuss überreden. Doch als die beiden dabei erwischt werden, behauptet sie, Jeremy habe sie vergewaltigen wollen. Die Schülermeute reißt ihm die Kleider herunter und schlägt ihn brutal zusammen.
In der Gegenwart arbeitet Shelley nachts in der Leichenhalle, als sich der Tote auf dem Tisch urplötzlich in einen Killer verwandelt. Sie überlebt den Angriff nicht. Denn sie gehört zum Kreis jener Highschool-Meute, die den unglücklichen Jeremy damals gelyncht hat.
Der Mord an Shelley bringt die alte Mädchenclique wieder zusammen. Sie alle suchen immer noch ihren Traummann, die Beziehung mit dem Märchenprinzen, von der es heißt: "... Glücklich bis an ihr Lebensende."
Jetzt erhalten die Mädchen Valentinskarten, die ihnen diesen Wunsch erfüllen - nicht unbedingt den Prinzen und das Glück, dafür aber den Tod.
| Cast & Crew |
Darsteller: Denis Richards (Paige), David Boreanaz (Adam), Marley Shelton (Kate), Jessica Capshaw (Dorothy), Daniel Cosgrove (Campbell), Jessica Cauffiel (Lily), Katherine Heigl (Shelly)Regie: Jamie Blanks
Stab: • Produzenten: Bruce Berman • Drehbuch: Donna Powers, Wayne Powers, Gretchen J. Berg, Aaron Haberts • Vorlage: Tom Savage • Filmmusik: Don Davis • Kamera: Rick Bota • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Stephen Geaghan • Schnitt: Steve Mirkovich • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •
| Filmkritiken |
Jens Golombek (TV Movie) 2001-09: Durchschnittene Kehlen, eingeschlagene Schädel, tödliche Stromstöße! Gleich vier Drehbuchautoren lassen in diesem Film ein halbes Dutzen US-Teenager sterben. Die Folge: viele seltsame "Abgänge", noch mehr logische Fehler und die unvermeidliche Andeutung einer Fortsetzung. Hoffentlich bleibt uns diese erspart!film-dienst 2001-08: Teenie-Slasher nach einschlägigen Vorbildern, der sich nie um Eigenständigkeit bemüht und seine dramatischen Höhepunkte in ebenso abstrusen wie grausamen Morden zu finden versucht.
Cinema 2001-04: TV-Vampir David "Angel" Boreanaz wählte für sein Kinodebüt einen blutleeren Schlitzerfilm, in dem vier Mädchen grausige Valentinsgrüße erhalten.
Kino News 2001-04: Atemberaubend gruselig setzt der Thriller nicht nur auf Horror, sondern auch auf Erotik und clevere Spannung.
| Oscar® |
| Bemerkungen |
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