Dungeons & Dragons

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizen • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Dungeons & Dragons
Titel USA: Dungeons & Dragons
Genre: Fantasy-Abenteuer
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 8. Dezember 2000
Kino Deutschland: 12. April 2001
Laufzeit Kino: 107 Minuten, FSK -



Inhalt Magie ist der Schlüssel zur Macht im Reich Izmir, in dem die junge Kaiserin Savina endlich Gleichheit und Wohlstand für das ganze Volk durchsetzen will.

Diese Pläne bringen sie in höchste Gefahr, denn der machtbesessene Magier Profion hat bereits den regierenden Rat gegen sie aufgehetzt. Seine Gefolgsleute suchen fieberhaft das legendäre magische Zepter, mit dem er die Macht über die Roten Drachen und somit über das ganze Kaiserreich besitzen würde.

Für die Kaiserin Savina beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit. Sie mußs sich ganz auf dem Mut und die Cleverness ihrer getreuen Helfer verlassen.

Die Zauberin Marina, die Elfe Norda und der eigenwillige Zwerg Elwood bekommen auf ihrer gefährlichen Mission unerwartet Unterstützung von den beiden Gelegenheitsdieben Ridley und Snails, die sich von diesem gefährlichen Abenteuer Ruhm und Reichtum versprechen.


Darsteller & Stab Darsteller: Jeremy Irons (Magier Profion), Thora Birch (Kaiserin Savina), Zoe Mc Lellan (Zauberin Marina), Kirsten Wilson (Elfe Norda), Lee Arnberg (Zwerg Elwood), Justin Whalin (Ridley), Marlon Waynans (Snails), Richard O'Brien (Xilus), Bruce Payne (Damodar)

Stab:Regie: Courtney Solomon • Produzenten: Joel Silver, Thomas M. Hammel, Matthew Stillman • Drehbuch: Topper Lilien, Carroll Cartwright • Vorlage:Filmmusik: Justin Caine Burnett • Kamera: Doug Milsome • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bryce Perrin • Schnitt: Caroline Ross • Kostüme: Barbara Lane • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Rainer Gladys (TV Movie) 2001-08: Ganz klar: Dungeons & Dragons verdient nicht gerade das Prädikat "künstlerisch wertvoll". Alle Schauspieler agieren fürchterlich theatralisch und wirken, als seien ihnen die seichten Dialoge peinlich. Einziger Lichtblick: die beeindruckenden Spezialeffekte, die zumindest etwas über die schlichte Handlung hinweg trösten.

Olaf Schneekloth (TV Today) 2001-08: Fliegende Drachen, böse Mächte und Helden: drittklassige Filmversionen des Rollenspiel-Videogames. Das öde alberne Mittelalter-Spektakel mit mittelmäßigen Tricks gehört tief in Mittelerde verbuddelt.

film-dienst 2001-08: Ein fantasieloser, dilettantisch inszenierter Fantasyfilm nach einem populären Rollenspiel, der auch tricktechnisch nie überzeugt.

Filmplakat
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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