Prinzessin Mononoke

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Filmplakat im Großformat: Deutschland

Titel Deutschland: Prinzessin Mononoke
Titel USA: Mononoke Hime
Genre: Zeichentrickfilm
Farbe, Japan, 1997

Kino Deutschland: 19. April 2001
Laufzeit Kino: 133 Minuten
DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 13. Juni 2002
Laufzeit DVD/Video: 128 Minuten



Inhalt Vor langer, langer Zeit, als in Japan noch die Götter regieren, lebt in einem riesigen Wald die wilde Prinzessin Mononoke bei den Wölfen.

Doch das friedliche Miteinander von Mensch und Tier ist bedroht: Immer weiter frisst sich die Zivilisation in die Natur hinein. Erstmals werden Waffen aus Eisen geschmiedet, Gewehre, deren Kugeln bereits den Panzer einer Samurai-Rüstung durchschlagen können. Nun wollen die Menschen die alte Ordnung endgültig umstürzen und machen Jagd auf den mächtigen Waldgott.

Die Tiere aber wollen sich nicht kampflos ergeben und sammeln sich zu einer letzten großen Schlacht. Mittenhinein in diesen tödlichen Konflikt gerät der junge Krieger Ashitaka. Er und Mononoke finden sich zwischen den Fronten wieder - und nur in ihren Händen liegt die Macht, die drohende Katastrophe abzuwenden ...


Darsteller & Stab Sprecher: Alexander Brem (Ashitaka), Stefanie Beba (San), Marietta Meade (Eboshi), Mogens von Gadow (Jiko), Mady Rahl (Moro), Holger Schwiers (Gonza), Claudia Lössl (Toki), Claus Brockmeyer (Kouroku), Jochen Striebeck (Ok-Koto), Shandra Schadt (Kaya), Dirk Galuba (Nago)

Stab:Regie: Hayao Miyazaki • Produzenten: Saiichiro Ujiie, Yutaka Narita, Toshio Suzuki • Drehbuch: Hayao Miyazaki • Vorlage: - • Filmmusik: Joe Hisaishi • Kamera: Atushi Okui • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Rainer Gladys (TV Movie) 09/2001: Fans japanischer Zeichentrickfilme wissen es schon lange: Hayao Miyazaki ist ein Genie! Warum? Weil der Japaner fantastische Bilderwelten voller Poesie und Action zaubert, an denen sich der Kinozuschauer nicht satt sehen kann. So entstand ein perfekt animiertes Märchen voll faszinierender und anrührender Wesen. Ein Trickfilm-Juwel, dessen Handlung für kleinere Kinder allerdings zu beängstigend und blutig ist.

film-dienst 08/2001: Zeichnerisch wie erzähltechnisch herausragender Zeichentrickfilm, der die Tradition japanischer Animes weiterentwickelt, ohne sich auf ein plakatives Gut-und-Böse-Schema festzulegen. In einigen Kampfszenen fällt die Darstellung von Grausamkeiten für Kinder allzu deutlich aus.

Cinema 04/2001: Mit vierjähriger Verspätung läuft das tricktechnisch grandiose Anime-Epos von Manga-Gott Hayao Miyazaki offiziell im Kino an. Der Kampf von Natur gegen Technik war in Japan erfolgreicher als Titanic.

TV Spielfilm 09/2001: Von wegen Pokémon & Co. Ein Leckerbissen für den Anime-Fan!

Filmplakat
Videocover
DVD-Cover
Szenenfoto
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Hayao Miyazaki

Dirk Jasper FilmLexikon

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