Bait - Fette Beute

• Inhalt • Darsteller & Stab • Filmkritiken • Produktionsnotizen • Filmplakate im Großformat: DeutschlandUSA

Titel Deutschland: Bait - Fette Beute
Titel USA: Bait
Genre: Action-Komödie
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 15. September 2000
Kino Deutschland: 17. Mai 2001
Laufzeit Kino: 119 Minuten, FSK 16

DVD Deutschland: 16. November 2001
Video Deutschland: 17. Januar 2002
Laufzeit DVD/Video: 115 Minuten



Inhalt Die Federal Reserve Bank ist um 42 Millionen Dollar in Gold erleichtert worden - aber nur einer der Räuber wird gefasst.

Um den Kopf hinter dem Coup des Jahrzehnts dingfest zu machen, mußs sich das Finanzministerium etwas einfallen lassen.

Als Alvin wegen eines geringfügigen Vergehens im Knast landet, teilt er die Zelle mit John Jaster, einem der beiden Hightech-Räuber, die sich das Gold unter den Nagel gerissen haben. Sein Partner Bristol ist noch auf freiem Fuß. Alvin will nur eines: raus aus dem Knast und sich mit seiner Freundin Lisa vertragen.

Und als er den Behörden in Person von Finanzfahnder Clenteen einen kleinen Gefallen tut, glaubt er, das Schicksal meine es endlich gut mit ihm. Alvin kommt frei. Und die Fahnder haben ihren Köder.


Darsteller & Stab Darsteller: Jamie Foxx (Alvin Sanders), David Morse (Edgar Clenteen), Doug Hutchison (Bristol), Kimberly Elise (Lisa Hill), David Paymer (Agent Wooly), Mike Epps (Stevie Sanders), Jamie Kennedy (Agent Blum), Nestor Serrano (Agent Boyle), Kirk Acevedo (Ramundo), Jeffrey Donovan (Julio)

Stab:Regie: Antoine Fuqua • Produzenten: Sean Ryerson • Drehbuch: Andrew Scheinman, Adam Scheinman, Tony Gilroy • Vorlage: - • Filmmusik: Mark Mancina • Kamera: Tobias Schliessler • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Peter Jamison • Schnitt: Alan Edward Bell • Kostüme: Delphine White • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Björn Ahrens (TV Movie) 11/2001: Schnelle Schnitte, Hochglanzoptik - Antoine Fuqua setzt auf Bilder mit Signalwirkung und hohem Wiedererkennungswert. Das ist natürlich nicht neu, und in der Story gibt es mindestens so viele Ungereimtheiten wie gute Gags. Egal. Fuqua jongliert derart rasant mit Elementen quer durch alle Genres, dass keine Zeit zum Nachdenken bleibt und man perfekt unterhalten wird.

kultur Spiegel 05/2001: Bei Antoine Fuquas Kino-Debüt "The Replacement Killers" rettete Action-Ikone Chow Yun Fat den Film fast alleine. Diesmal hilft niemend; der ehemalige Video-Regisseur Fuqua hat nicht begriffen, dass optischer Schnickschnack keine Geschichte ersetzt.

Cinema 05/2001: Da vergeht Spaßvogel Jamie Foxx gründlich das Lachen: In diesem solide inszenierten Actionthriller von Antonie Fuqua ("Die Ersatzkiller") wird er von der Polizei als Köder für einen Killer benutzt.

film-dienst 11/2001: Actionkomödie nach den üblichen dramaturgischen Mustern, trotz einiger Schwächen weitgehend solide inszeniert. Für Lebendigkeit, wenn auch wenig Humor im eher spröden Duell zwischen Gut und Böse sorgt die Nebenhandlung mit dem Lockvogel, einem Kleikriminellen.

Filmplakat
Videocover
DVD-Cover
Szenenfoto
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Dirk Jasper FilmLexikon

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