Ohne Worte

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Titel Deutschland: Ohne Worte
Titel USA: Say It Isn't So
Genre: Liebeskomödie
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 23. März 2001
Kino Deutschland: 14. Juni 2001
Laufzeit Kino: 95 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: 16. Mai 2002
Video Deutschland: 14. Mai 2002
Laufzeit DVD/Video: 92 Minuten



Inhalt Junge trifft Mädchen; Junge verliebt sich in Mädchen (und hat pausenlos wilden Sex mit ihr); Junge verliert Mädchen weil er nach einer Verkettung von Missverständnissen und falschen Identitäten glaubt, sie seien Bruder und Schwester! Von Gott und der Welt inklusive der fluchenden Proll-Mutter des Mädchens wird der liebeskranke junge Mann nun verdächtigt, auf heiße und perverse Tabu-Fantasien zu stehen.

Als er dann feststellt, dass er und seine Traumfrau doch keine Geschwister sind, mußs er quer durch das ganze Land rasen, um sie daran zu hindern, einen scheinheiligen Millionär-Fuzzi zu heiraten. Einziger Verbündeter in diesem Spektakel: ein leicht bekloppter, beinamputierter Buschpilot.

Was bei dieser Liebesleid-Odyssee schiefgehen kann, geht schief und bald steckt der Junge nun bis zum Anschlag im Darm einer Kuh.


Darsteller & Stab Darsteller: Chris Klein (Gilbert Noble), Heather Graham (Josephine Wingfield), Orlando Jones (Dig McCaffey), Sally Field (Valdine Wingfield), Richard Jenkins (Walter Wingfield), John Rothman (Larry Falwell), Jack Plotnick (Leon Pitofsky), Eddie Cibrian (Jack Mitchelson), Mark Pellegrino (Jimmy Mitchelson), Brent Hinkley (Streak)

Stab:Regie: J.B. Rogers • Produzenten: Bobby Farrelly, Bradley Thomas, Peter Farrelly • Drehbuch: Peter Gaulke, Gerry Swallow • Vorlage: - • Filmmusik: Mason Aring • Kamera: Mark Irwin, CSC/ASC • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Sidney J. Barthollomew, Jr. • Schnitt: Larry Madaras • Kostüme: Lisa Jensen • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Aus der Werkstatt von Peter Farrelly und Bobby Farrelly stammt eine weitere schamlose, romantische Farce: "Ohne Worte". Die neue Komödie wird von den Farrellys gemeinsam mit Bradley Thomas produziert. J.B. Rogers, langjähriger Mitarbeiter der Farrellys, gibt hier sein Spielfilm-Regiedebüt. Das Originaldrehbuch wurde von Peter Gaulke und Gerry Swallow verfasst.

Cinema 06/2001: Fäkalwitz-Overkill, mit dem das "Verrückt nach Mary"-Team voll ins Klo greift: Nicht mal Heather Graham als Friseuse, die sich in ihren Bruder verknallt, schneidet im Marathon der Geschmacklosigkeiten gut ab.

film-dienst 19. Juni 2001: Komödie, die von allerlei Fäkalwitzen sowie vermeintlichen Gags auf Kosten von Behinderten lebt. Eine schlecht inszenierte Gag-Revue mit hauchzarten gesellschaftskritischen Ansätzen im Stil der respektlosen Komödien der Farrelly-Brüder.

Kino News 06/2001: Die verrückte Love-Story zweier Trottel reizt mit irren Gags gnadenlos den Lachnerv!

O. S. (TV-Today) 13/2001: Selten hat ein Filmtitel besser gepasst, obwohl: "Fürn Arsch" wäre auch gegangen.

Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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