Crocodile Dundee in Los Angeles

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Titel Deutschland: Crocodile Dundee in Los Angeles
Titel USA: Crocodile Dundee in Los Angeles
Genre: Abenteuer-Komödie
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 20. April 2001
Kino Deutschland: 21. Mai 2001
Laufzeit Kino: 91 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: 24. Juni 2002
Video Deutschland: 24. Juni 2002
Laufzeit DVD/Video: 91 Minuten



Inhalt Schonzeit ist angebrochen für den größten Krokodiljäger Australiens, seit Mick Dundee fast nur noch Touristen bändigt und auch die Riesenechsen immer respektloser ihr Maul aufreißen. So entschließt sich Mick zu ein paar Wochen "California Dreaming", in denen Freundin Sue Charleton das L.A.-Büro der Zeitung ihres Vaters leiten soll.

Endlich kann nun auch der gemeinsame Sohn Mikey die Welt kennenlernen, die sein Vater, vor Jahren schon der Eroberer New Yorks, längst gemeistert hat.

Während ihre beiden Männer die Sehenswürdigkeiten der Stadt der Engel und die merkwürdigen Lebens- und Verhaltensgewohnheiten der kalifornischen Ureinwohner bestaunen, führt Sue die Recherchen über die Geschäfte des zwielichtigen Studiochefs Arnon Rothman fort, die der mysteriöse Tod ihres Vorgängers abrupt beendete.

Bald erwacht auch in Mick Dundee der alte Jagdinstinkt, der den Buschprofi auch im fremden Revier schnell auf die richtige Spur bringt. Obwohl der skrupellose Geschäftshai Rothman seine Zähne zeigt, ist er in der Beutehierarchie des coolen Jägers Mick doch nur ein kleiner Raubfisch, der mit einem freundlichen Lächeln an die Leine gelegt werden wird.


Darsteller & Stab Darsteller: Paul Hogan (Mick Dundee), Linda Kozlowski (Sue Charleton), Serge Cockburn (Mikey), Paul Rodriguez (Diego), Jere Burns (Arnon Rothman), Jonathan Banks (Milos Drubnik), Aida Turturro (Jean Ferraro), Alec Wilson (Jacko)

Stab:Regie: Simon Wincer • Produzenten: Lance Hool, Conrad Hool, Perry Katz • Drehbuch: - • Vorlage: - • Filmmusik: Basil Poledouris • Kamera: David Burr • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Leslie Binns • Schnitt: Terry Blythe • Kostüme: Marion Boyce • Make Up: - • Ton: Thomas Brandau • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Dirk Jasper FilmLexikon: Mit "Cocodile Dundee In Los Angeles" setzt Superstar Paul Hogan in vertraut entspanntem Ton und mit gewohnt witziger Situationskomik die Abenteuer von Australiens berühmtester Filmfigur fort, um nach den riesigen Erfolgen von Teil 1 und 2 erneut die Welt zu erobern. Inszeniert von Unterhaltungsspezialist Simon Wincer (Free Willy), bietet diese Abenteuerkomödie mit dem Kontrastprogramm aus der Hektik der kalifornischen Filmmetropole und der coolen Lässigkeit des Outback-Exoten bestes Entertainment. Neben Hauptdarsteller Paul Hogan sind in weiteren Rollen Linda Kozlowski (Crocodile Dundee I und II), Jere Burns, Paul Rodriguez (Made in America), Jonathan Banks (Beverly Hills Cop?: Ich lös' den Fall auf jeden Fall), Alec Wilson (Crocodile Dundee II) und Aida Turturro (Deep Blue Sea) zu sehen.

Katharina Löffler (TV-Movie) 13/2001: Die Fortsetzung der beiden "Crocodile Dundee"-Kinohits aus den 80er-Jahren setzt aufs altbewährte Erfolgsrezept: Sympathischer Naturbursche erledigt Krokodile und andere Großstadt-Raubtiere mit rauem Charme und ordentlichen Reflexen. Alles nach dem Motto: Haudrauf und rauf! Herausgekommen ist dabei ein leicht verdaulicher Sommerklamauk. Ganz unterhaltsam, aber ohne große Überraschungen.

film-dienst 19.06.2001: Müder Abklatsch einer einstigen Erfolgskomödie um einen raubeinigen Sympathieträger, der das ursprüngliche Flair vermissen lässt und bestenfalls die alte Strereotypen reproduziert.

Birgit Roschy (ap): Die Komödie steht und fällt mit der Person von paul Hogan, der unentwegt mit seinem schrulligen Aussie-Image kokettiert und das immer noch sehr gekonnt. Hogans augenzwinkernde Selbstironie verleiht dem Ganzen Charme und macht diese uninspirierte Fortsetzung erträglich bis vergnüglich.

Cinema 06/2001: Nach bewährtem Karacho-Rezept demonstriert der kernige Kroko-Bändiger (Paul Hogan) den Australian Way of Life diesmal im Großstadtdschungel L. A..

Gernot Gricksch (TV-Today) 13/2001: Gar keine olle Kamelle - die späte Fortsetzung der 80er-Jahre-Kinohits ist überraschend unterhaltsam.

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