Shrek - Der tollkühne Held

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Titel Deutschland: Shrek - Der tollkühne Held
Titel USA: Shrek
Genre: Zeichentrick
Farbe, USA, 2000

Kino USA: 18. Mai 2001
Kino Deutschland: 5. Juli 2001
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 6

DVD Deutschland: 3. Dezember 2001
Video Deutschland: 3. Dezember 2001
Laufzeit DVD/Video: 86 Minuten



Inhalt Es war einmal in einem dunklen Sumpf. Dort lebte ein hässliches grünes Monster: Shrek, der Oger. Er lebte dort ganz alleine, und wenn sich jemand in seinen Wald hineinwagte, dann erschreckte der Oger die Menschen und hatte wieder seine Ruhe.

Doch wie das in Märchen so ist - eines Tages ändert sich alles. Denn am Rand des Waldes läuft Shrek ein Esel über den Weg - ein sprechender Esel, der gerade auf der Flucht vor den Soldaten des bösen Lord Farquaad ist. Dieser will nämlich alle Fabelwesen einfangen und festhalten.

Außerdem möchte der Lord die schöne Prinzession Fiona heiraten, um König zu werden, und deshalb schließt er einen Handel mit Shrek ab: Wenn es dem Oger gelingt, ihm Fiona zu bringen, dann wird er im Gegenzug alle Fabelwesen aus dem Sumpf entfernen lassen, damit dort wieder Ruhe einkehrt.

Tatsächlich gelingt es Shrek und dem Esel in einer abenteuerlichen Rettungsaktion, die schöne Prinzessin aus ihrem abgelegenen Schloss - wo sie von einem feuerspeienden Drachen bewacht wird - zu befreien. Bei näherer Betrachtung ist Fiona allerdings alles andere als erbaut von ihrem Retter - als hässlichen Oger hat sie sich ihren zukünftigen Traumprinzen nun wirklich nicht vorgestellt.

Aber auf dem Weg zurück zu Lord Farquaad stellen Shrek und Fiona fest, dass sie vieles gemeinsam haben und sich trotz ihres grundverschiedenen Aussehens gut verstehen und das sich hinter einem hässlichen Oger und einer schönen Prinzessin wahre Helden und dunkle Geheimnisse verbergen können.


Darsteller & Stab Synchronsprecher: Sascha Hehn / Mike Myers (Shrek), Randolf Kronberg / Eddie Murphy (Esel Donkey), Esther Schweins / Cameron Diaz (Prinzessin Fiona), Rufus Beck / John Lithgow (Lord Farquaad), Detlef Bierstedt (Captain), Dr. Michael Nowka (Spiegel), Santiago Ziesmer (Gingerbread Man), Michael Plan / Vincent Cassel (Robin Hood), Hasso Zom (Bischof), Jürgen Mai (Thelonius)

Stab:Regie: Andrew Adamson, Vicky Jenson • Produzenten: Aron Warner, John H. Williams, Jeffrey Katzenberg • Drehbuch: Ted Elliot, Terry Rossio, Joe Stillman, Roger S. H. Schulman • Vorlage: William Steig • Filmmusik: Harry Gregson-Williams, John Powell • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: James Hegedus • Schnitt: Sim Evan-Jones • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken Kultur-Spiegel 07/2001: Dreamworks' nächster Versuch, mit einem Trickfilm auf Disney- Terrain zu wiIdern: Der Riese Shrek soll f Ur den fibellaunigen Lord Farquaad eine Prinzessin befreien und lernt schnell, dass es im Leben vor allem auf innere Werte ankommt. Jeffrey Katzenberg, der im Zorn von Disney schied, hat den Film produziert; natürlich ist es kein Zufall, dass der Schlosshof des Lords aussieht wie ein Disney- Themenpark, denn nicht alles ist, wie es auf den ersten Blick scheint, und die größte Prüfung steht Shrek und seinen neuen Gefährten erst noch bevor.

Cinema 07/2001: "Shrek", dessen Geschichte bekannte Märchen im Rundumschlag parodiert, ist allerdings kein Kinderfilm. Zwar werden sich auch Achtjährige über die fantasievollen Animationen amüsieren. doch das Gros der anbetungswürdigen Anspielungen auf Filme wie "Matrix", Wortwitz und Gags sind eindeutig für Leute konzipiert, die hinterher noch ganz legal in die Kneipe gehen und am Tresen weiterlachen dürfen.

Stephanie Obst (TV-Movie) 14/2001: Mit dieser ausgelassenen Trickfilmkomödie lehrt DreamWorks Konkurrent Disney das Fürchten: Das völlig durchgeknallte Märchen ist nämlich der ultimative Film für die ganze Familie. Die Kleinen lieben die kuriosen Charaktere, die Großen die bitterbösen Gags. Der witzigste Film seit langem!

film-dienst 14/2001: Computeranimierte Verfilmung eines amerikanischen Kinderbuches, die viele bekannte Märchen versammelt und dabei vor allem jene Art von Niedlichkeit aufs Korn nimmt, die in Disneyfilmen dominiert. Dabei entsteht viel ironischer Humor, der mit einer spannenden Erzählung einhergeht. Technisch hervorragend, in entsprechende Bilder gefasst.

Olaf Schneekloth (TV-Today) 14/2001: Es war einmal? Quatsch! Nach diesem subversiven Anti-Disney, der durch brüllend komische Einfälle begeistert, ist im Trickfilm-Genre nichts mehr, wie es war.

D. Lackner (TV-Spielfilm) 14/2001: Etwas ist faul im Märchenland. Genial-frecher Animationsspaß.


Oscar® • Oscar für 2001 Bester Animationsfilm

• Oscar-Nominierung für 2001: Ted Elliott & Terry Rossio and Joe Stillman, Roger S.H. Schulman (Beste Drehbuch-Adaption)

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