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Titel Deutschland: Monkeybone Titel USA: Monkeybone Genre: Komödie Farbe, USA, 2002
Kino USA: 23. Februar 2002
DVD Deutschland: 16. Mai 2002
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InhaltEndlich hat sich das Glück für den Zeichner Stu Miley gewendet: Er hat in Julie die große Liebe gefunden und steht mit seinem Cartoon um das respektlose Äffchen "Monkeybone" kurz vor dem Durchbruch. Doch am selben Abend, als er um Julies Hand anhalten will, gerät er in einen schweren Autounfall.Während Julie an seinem Krankenbett wacht, findet sich Stu in der unheimlichen Komawelt "Downtown" wieder, die bevölkert ist von Kreaturen, die sich an den Albträumen der Menschen ergötzen. Hier trifft er auch auf seine eigene Schöpfung, Monkeybone, mit der er einen Plan ausheckt, wie er den Tod überlisten und zurück ins Leben gelangen kann. Doch Monkeybone spielt ein doppeltes Spiel: Er hat seine ganz eigenen Pläne mit Stus Körper. Darsteller & StabDarsteller: Brendan Fraser (Stu Miley), Bridget Fonda (Julie McElroy), Chris Kattan (Organ Donor Stu), John Turturro (Monkeybone), Giancarlo Esposito (Hypnos), Rose McGowan (Kitty), Whoopi Goldberg (Der Tod), David Foley (Herb), Megan Mullally (Kimmy), Lisa Zane (Medusa)Stab: • Regie: Henry Selick • Produzenten: Michael Barnathan, Mark Radcliffe • Drehbuch: Sam Hamm • Vorlage: Kaja Blackley • Filmmusik: Anne Dudley • Kamera: Andrew Dunn, B.S.C. • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Bill Boes • Schnitt: Mark Warner, Jon Poll, Nicholas C. Smith, A.C.E. • Kostüme: Beatrix Aruna Pasztor • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - • FilmkritikenFocus 26/2001: Regisseur Henry Selick lässt Spielfilm-Realität und Zeichentrick-Wahnwitz so fließend ineinander übergehen wie die beiden gegensätzlichen Identitäten der Hauptfigur. Und der als Mumienforscher zu Starruhm gekommene Brendan Fraser schlüpft ein weiteres Mal in die Rolle des irgendwie schüchternen und immer ein wenig überraschten Helden, der von den irrwitzigen Ereignissen um sich herum gnadenlos mitgerissen wird.Renée Wieder (TV-Movie) 14/2001: Die Animationen sind Regisseur Henry Selick (A Nightmare Before Christmas) vortrefflich gelungen. Alles andere leider weinger: Der Film ist holprig inszeniert, suhlt sich oft in geschmacklosem Humor der untersten Schublade. Schade um die guten Darsteller (köstlich: Whoopi Goldberg als Gevatter Tod) und den gewaltigen Aufwand, der in den schrägen Pop-Art-Kulissen steckt. film-dienst 19. Juni 2001: Technisch gelungene Mischung aus Real-, Zeichen- und Puppentrickfilm, dessen dürftiges und von zotigem Humor bestimmtes Drehbuch aber nie das in der Vorlage schlummernde "Dr. Jekyll und Mr. Hyde"-Motiv erreicht. Nicht mehr als eine leidlich gruselnde Geisterbahnfahrt. Cinema 04/2001: Ein komatöser Comic-Zeichner verirrt sich in seinen eigenen Fantasien. Dschungel-George Brendan Fraser macht sich im wirren Puppentheater von Henry Selick (Nightmare Before Christmas) völlig zum Affen. Rolf von der Reith (TV-Today) 14/2001: Großartige Ausstattung, aber der ganze Rest ist Quatsch. Schlechter Quatsch. Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 14/2001: Schrill-bunter Fantasytrip ins Unterbewusstsein, dessen irre Ideen aber nie wirklich greifen. |
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