Bootmen

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Titel Deutschland: Bootmen
Titel USA: Bootmen
Genre: Drama
Farbe, USA, 2000

Kino Deutschland: 12. Juli 2001
Laufzeit Kino: 93 Minuten, FSK 12

DVD Deutschland: -
Video Deutschland: 10. Januar 2002
Laufzeit DVD/Video: 93 Minuten



Inhalt Der junge Sean Okden ist rebellisch, selbstbewusst und ehrgeizig. Seine ganze Leidenschaft gilt dem Steptanz. Er ist fest entschlossen, sein Leben nicht wie die meisten Männer seiner Heimatstadt Newcastle im Stahlwerk schuftend zu verbringen, sondern ein berühmter Steptänzer zu werden.

Sein Talent ist unbestritten, doch seine Zielstrebigkeit bringt ihm nicht nur Sympathien. Er zieht sich den Zorn seines Vaters zu, der seine Träume als unrealistische Hirngespinste abtut. Und er bekommt Streit mit seiner Freundin Linda, die nicht verstehen kann, dass er eine Musical-Chance in Sidney wahrnehmen will.

Sein Bruder Mitchell, der von einem eigenen Truck träumt und sich das Geld dafür mit ein paar Kumpels durch illegale Geschäfte besorgt, verliebt sich ebenfalls in Linda. Sean macht zwar nicht auf Anhieb Karriere in Sidney, gibt aber nicht auf.

Mit selbstfabrizierten Metallbeschlägen unter den Arbeitsstiefeln und seiner Begeisterung legt er schließlich den Grundstein für eine Steptanz-Gruppe, die am Ende einen Riesenerfolg verbuchen kann.


Darsteller & Stab Darsteller: Adam Garcia (Sean), Sophie Lee (Linda), Sam Worthington (Mitchell), William Zappa (Walter), Richard Carter (Gary), Susie Porter (Sara), Anthony Hayes (Huey), Christopher Horsey (Angnus), Drew Kaluski (Colin), Matt Lee (Johnno)

Stab:Regie: Dein Perry • Produzenten: Hilayr Linstead • Drehbuch: Steve Worland, Hilary Linstead, Dein Perry • Vorlage: - • Filmmusik: Cezary Skubiszewski • Kamera: Steve Mason • Spezialeffekte: - • Ausstattung: Murray Picknett • Schnitt: Jane Moran • Kostüme: Tess Schofield • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


Filmkritiken film-dienst 14/2001: Autobiografisch inspiriertes Tanzmusical auf den Spuren der "Tap Dogs". Die Inszenierung bricht zwar die Klischees der Geschichte immer wieder auf, überzeugt aber primär in den dynamisch gefilmten und furios choreografierten Stepptanz-Sequenzen.

Cinema 07/2001: Leichtfüßig wirken nur die Szenen, in denen beim Steppen Funken fliegen. Auf der Bühne wäre das ein Erlebnis. Aber eben nur da.

Filmplakat
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Dirk Jasper FilmLexikon

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