Final Fantasy - Die Mächte in dir
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Final Fantasy - Die Mächte in dir
Titel USA: Final Fantasy - The Spirits Within
Genre: Action-Abenteuer
Farbe, USA

Kino Deutschland: 2001-08-23
Laufzeit Kino: 90 Minuten
Kinoverleih D: Columbia Tristar

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-02-26
Laufzeit DVD: 102 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Video Deutschland: 2002-02-26
Kaufkassette: 2002-07-09
Laufzeit Video: 102 Minuten
Anbieter: Columbia Tristar
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Szenenfoto Die Erde im Jahr 2065. Der einst blaue Planet ist verwüstet nur noch wenige Lebensformen können hier existieren.

Eine Invasion feindlicher Aliens droht auch den letzten Rest der Menschheit und jegliches weitere Leben auf der Erde auszulöschen. Es gibt nur eine Hoffnung, die Erdenbewohner zu retten und die außerirdischen Eroberer zu eliminieren: die Wissenschaftlerin Aki Ross.

Aki sucht mit Hilfe ihres Mentors Dr. Sid und der Kampftruppe "Deep Eyes" nach den letzten Überresten der Schlüsselkomponenten, mit denen sie die Erde retten kann. Dabei führt sie nicht nur ein Rennen gegen die Zeit, sondern auch gegen General Hein, einen militanten Oppositionellen, der die einzig rettende Chance darin sieht, eine riesige, alles vernichtende Space-Kanone auf die Feinde abzufeuern.

Die Zeit läuft ab und die Erde scheint den Kampf gegen die Aliens zu verlieren.


SzenenfotoSynchronsprecher: Ming Na (Aki Ross), Alec Baldwin (Gray Edwards), Donald Sutherland (Doktor Sid), James Woods (General Hein), Ving Rhames (Ryan Whittaker), Peri Gilpin (Jane Proudfoot), Steve Buscemi (Neil Fleming)

Regie: Hironobu Sakaguchi

Stab: • Produzenten: Jun Aida, Chris Lee • Drehbuch: Al Reinert, Jeff Vintar • Vorlage: - • Filmmusik: Elliot Goldenthal • Kamera: - • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: - • Kostüme: - • Make Up: - • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Dirk Jasper FilmLexikon: Die Spiele sind längst eine Legende. Jetzt erobert "Final Fantasy" die große Leinwand. Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, schuf mit "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" eine atemberaubende neue Vision und die perfekte Verschmelzung von Spielfilm- und Videogame-Kunst. Eine spannende Story und sensationelle Computeranimationen machen "Final Fantasy - Die Mächte in Dir" zum ultimativen "Final-Fantasy"-Abenteuer.

SzenenfotoMatthias Pieper (TV-Movie) 2001-18: Fotorealistische Filmfiguren aus dem Computer wirken kalt und synthetisch, bemängeln viele Kritiker. "Final Fantasy" belehrt sie eines Besseren: Die im Rechner erschaffene Heldin Aki sieht nicht nur gut aus, sondern auch erschreckend echt. Mit ihren Gesten und ihrem Dickkopf wirkt sie wie ein Wesen aus Fleisch und Blut - faszinierend und, wie der Film selbst, ein absoluter Hingucker! Die verquaste Story wird dagegen viele Zuschauer irritieren, sodass am Ende wohl nur eingefleischte Computerspiel-Fans feststellen werden: "Wow, was für ein Film!"

SzenenfotoCinema 2001-08: Regisseur Hironobu Sakaguchi, der geistige Vater der Spielserie, kombiniert martialische "Starship Troopers"-Action mit viel Eso-Schwulst und fernöstlichen Tiefsinn. Die Bilder sind von schillernder Perfektion, doch der Film demonstriert wider Willen auch die Grenzen der Computertechnik: Der emotionale Ausdruck der virtuellen Akteure wird sogar noch von Dolph Lundgren an einem schlechten Tag übertroffen.

Kultur Spiegel 2001-08: Esoterisches Science-Fiction-Spektakel, das den Weg in eine mögliche Zukunft Hollywoods weist: Die Story ist zwar dünn, die Dialoge sind hölzern, und die Mimen agieren wie Steven Seagal an einem richtig miesen Tag - aber dafür stammt alles, wirklich alles von der Festplatte. Visuell also beeindruckend.

Szenenfotofilm-dienst 2001-17: Computergenerierte Darsteller mit fotorealistischen Zügen sind die Besonderheit des Films, dessen Versuch, die Prinzipien eines populären Videospiels auf die Leinwand zu übertragen, an langweilenden Repetitionen gleichförmiger Kampfszenen scheitert.

Gernot Gricksch (TV-Today) 2001-18: Faszinierend! Ein revolutionärer Schritt in die Zukunft des Kinos.

Volker Bleeck (TV-Spielfilm) 2001-18: Technisch beeindruckender, aber seelenloser Animationsfilm.

Kino News 2001-08: Bestechend perfekt animierte 3D-Action mit fantastischer Optik. Ein absolutes mußs!


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


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