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Angel Eyes ist die Geschichte zweier scheinbar völlig unterschiedlicher Menschen, die sich unter Lebensgefahr begegnen, als ob das Schicksal nicht nur ihr Treffen vorbestimmt hätte - sie sollen einander sogar das Leben retten. Nicht einmal, sondern zweimal.
Sharon geht völlig in ihrem Beruf auf, was jedoch nicht die Tatsache überdeckt, dass sie kein Privatleben hat. Mit ihrer Familie hat sie seit Jahren praktisch keinen Kontakt mehr. Ihre Verwandten, ja, das Leben an sich spielen keine Rolle für sie - falls sie unter etwas leidet, dann frisst sie es in ihrer Einsamkeit in sich hinein.
"Zu einem bestimmten Zeitpunkt hat sie einst eine Entscheidung getroffen - dafür mußs sie bis heute die Rechnung bezahlen", erklärt Drehbuchautor Gerald DiPego. "Schon früh ist sie mit roher Gewalt konfrontiert worden, und dieses Trauma verdrängt sie mit ihrer Wut. Trotzdem sehnt sie sich nach ihrer Familie, von der sie ausgeschlossen ist."
Im selben Viertel lebt ein Mann, der sich Catch nennt und ähnlich wie sie nur ein halbes Leben lebt. Seine kranke Seele treibt ihn um, er haust in einer leeren Wohnung und verbringt seine Tage damit, seinen Mitmenschen auf der Straße aufrichtig und hilfsbereit zu begegnen. Wenn es anfängt zu regnen und Catch ein offenes Autofenster entdeckt, dann kurbelt er es hoch. Wenn er einen wildfremden Menschen trifft, begrüßt er ihn freundlich. Zweimal wöchentlich versorgt er die behinderte Elanora Davis (Shirley Knight) mit Lebensmitteln. Die beiden scherzen auf unverbindliche Art miteinander, aber Elanora hütet sich, Fragen zu stellen, die ihm unangenehm sind.
Die meisten Mitmenschen halten Catch für merkwürdig, aber harmlos. Auf andere wirkt er bedrohlich und undurchschaubar - sie überlegen, ob er etwas im Schilde führt. Doch Catch sind solche Reaktionen egal. Er wirkt bei seinen Streifzügen durch die Gemeinde wie benommen, ganz automatisch bietet er seine Samariterdienste an, als ob dies sein einziger Lebenszweck wäre. Trotzdem scheint ihn dieses Dasein nicht zu befriedigen.
"Er ist nämlich auf etwas gestoßen", sagt DiPego. "Einerseits verdrängt er sein Problem massiv, versucht seinem Trauma auszuweichen, gleichzeitig hat ihm diese schreckliche Erfahrung gezeigt, wie kostbar das Leben ist, wie entscheidend die Liebe unser Leben bestimmt, auch wenn wir uns als Fremde auf der Straße begegnen. Weil ihm das klar wird, reagiert er so freundlich auf seine Mitmenschen."
Ebenso wie Sharon hat auch Catch kein Privatleben. "Er ist verletzt, aber er klebt einfach ein Pflaster drüber, um das zu vergessen", beschreibt Mandoki Catchs Verhalten. "Er hält die Dämonen in seinem Inneren unter Verschluss - genau wie Sharon. Erst als sie sich ineinander verlieben und dabei riskieren, sich wieder zu verlieren, sehen sie sich gezwungen, über ihre Existenz nachzudenken, und zwar nicht nur in der Gegenwart, sondern vor allem in der Vergangenheit."
"Sie haben sich gerade kennen gelernt, sind eine Beziehung eingegangen, allerdings sehr vorläufig", sagt James Caviezel, der Darsteller des Catch. "Sie sind noch längst nicht bereit, jene Probleme zu teilen, vor denen sie selbst Angst haben."
Es geht "um den Konflikt zwischen Isolation und Kommunikation", sagt DiPego. "Wenn wir Angst haben, über unsere Probleme zu sprechen, dann isolieren wir uns, das gilt heute mehr denn je. Andererseits sehnen wir uns danach, das Leben mit einem Menschen zu teilen. Und ich bin überzeugt, dass ein Mensch nur dann ein zufriedenes Leben führen kann, wenn diese Kommunikation zustande kommt."
Sharon schliddert in eine Krise, als sie erfährt, dass ihre Eltern eine große Familienfeier ausrichten, um ihr Eheversprechen zu erneuern - aber Sharon ist demonstrativ nicht eingeladen worden. Gleichzeitig forscht sie in der Vergangenheit ihres neuen Freundes nach und konfrontiert ihn mit dem Trauma, das er so hartnäckig verdrängt - er nimmt dabei sogar in Kauf, mit Sharon Schluss zu machen.
Jahrelang sind Sharon und Catch ihrem Leid ausgewichen, so gut sie konnten. Doch jetzt sehen sie sich gezwungen, schwerwiegende Entscheidungen zu treffen. Denn entweder verlieren sie einander wieder - oder sie beginnen ein neues Leben.
Engel ohne Flügel Bei der Suche nach einem Originalstoff diskutierten Produzent Mark Canton und Drehbuchautor Gerald DiPego in der Canton Company so lange, bis Angel Eyes allmählich Form annahm. "Wir haben verschiedene Möglichkeiten durchgespielt, aber diese gefiel uns am besten", erinnert sich Canton. "Wir merkten gleich, dass wir auf etwas ganz Neues gestoßen waren. Mir gefiel vor allem das Milieu des urbanen Polizeireviers und das Konzept, nach dem sich unsere kämpferischen, aber traumatisierten Helden entwickeln. Nach "Ghost -Nachricht von Sam" hat es eine Reihe von Liebesfilmen gegeben - aktuell vor allem Stadt der Engel und Michael -, in denen überirdische Mächte, zum Beispiel Engel, die Menschen dazu bringen, Gefühle zu zeigen und sich zu ändern. Doch in unserem Fall wollte ich ausprobieren, ob das nicht auch mit normalen Menschen funktioniert, die gewisse Qualitäten zeigen, die man als engelhaft bezeichnen könnte."Ein Jahr lang arbeitete Canton zusammen mit DiPego und Regisseur Luis Mandoki an dem Projekt, bis er erfuhr, dass Jennifer Lopez sich für das Drehbuch interessierte. Daraufhin sprach er Elie Samaha an, den Chef von Franchise Pictures, dessen Produzentenfilmografie bereits eine lange und breit gestreute Liste von Spielfilmen enthält. Damals arbeiteten Canton und Samaha gerade zusammen mit Neil Canton an dem Remake des Action-Thrillers "Get Carter" (Jack rechnet ab, 1971). Sie beschlossen, Angel Eyes als nächstes Projekt in Angriff zu nehmen.
Samaha erinnert sich: "Als Mark erzählte, dass Jennifer Lopez begeistert reagiert und ihr Interesse an der Mitwirkung bekundet hatte, sagte ich: Jetzt aber los!"
Von Kevin Costner hatte Samaha bereits höchstes Lob über Regisseur Luis Mandoki gehört - die beiden hatten das Liebesdrama Message in a Bottle gedreht. Für Samaha war Mandoki die erste Wahl bei Angel Eyes, denn nicht nur Costner bestätigt, dass Mandoki mit Liebesgeschichten feinfühlig umzugehen versteht.
"Bei jedem Franchise-Film schare ich Könner um mich", sagt Samaha, und er nennt Namen, die in der gesamten Filmbranche geachtet werden - sie alle haben kürzlich für Samaha gearbeitet: Michael Caton-Jones, David Mamet, Sean Penn, Agnieszka Holland, Renny Harlin und Jonathan Lynn. "Ich wusste, dass dieses Projekt in guten Händen lag: Luis Mandoki bringt eine Menge Talent mit, Produzent Mark Canton hat ein hervorragendes Gespür für Stoffe."
"Luis Mandoki kennt sich in diesem Genre besser aus als die meisten", sagt Produzent Neil Canton. "Mit seinen Fragen trifft er sofort den Nagel auf den Kopf. Die Schauspieler wissen zu schätzen, dass er sich ganz individuell auf sie einstellt, ohne dabei sein Konzept für den gesamten Film zu vernachlässigen."
Jennifer Lopez sieht das genauso. "Es geht weniger darum, dass Luis so sensibel mit Liebesgeschichten umgeht", stellt sie klar. "Vielmehr stellt er sich ganz einfach sehr behutsam auf Menschen und die Condition humaine ein. Er weiß, was Menschen im Alltag durchmachen. Und deswegen kann er jede Geschichte gut erzählen."
"Ich habe schon viele Lovestorys gedreht", sagt Mandoki. "Also reiße ich mich nicht gerade darum, noch eine zu machen. Aber diese hat es mir sofort angetan. Da stimmen einfach alle Elemente, auch das Milieu. Das Paar trifft sich buchstäblich auf der Straße - also in der unwahrscheinlichsten Umgebung für einen Austausch von verdrängten Problemen zwischen Fremden. Verletzlichkeit kann sie auf der Straße das Leben kosten. Die beiden fühlen sich zwar zueinander hingezogen, widersetzen sich dem aber gleichzeitig. Und sofort spürt man etwas Übernatürliches, eine höhere Kraft am Werk. Doch gleichzeitig bleiben die beiden mit den Füßen fest auf dem Erdboden, und der befindet sich nun mal im Zentrum von Chicago. In dieser Story steckt derart viel drin, dass ich sie unbedingt so auf die Leinwand bringen wollte, wie sie mir vorschwebte."
Der Regisseur gibt gern zu, dass der Löwenanteil bei der Umsetzung tiefer, aber ausgewogen subtiler Emotionen auf der Leistung seiner Stars beruht. "Bei Jennifer und Jim ist der Groschen sofort gefallen", erklärt er. "Ihr Verhältnis auf der Leinwand mußs sich sehr intensiv, aber doch zurückhaltend entwickeln. Die Dialoge, der Blickkontakt müssen eine verhaltene Leidenschaft andeuten - Angst, Sehnsucht, eine ganze Palette von Gefühlen, die sie unbedingt im Griff behalten wollen. Um solche Rollen darzustellen, müssen die Schauspieler eine Menge Können und Sensibilität einsetzen. Phänomenal, wie es zwischen den beiden funkt." Nachdem Lopez die Rolle der Sharon akzeptiert hatte, schlug sie selbst Jim Caviezel als Catch vor, denn er hatte sie in Der schmale Grat nachhaltig beeindruckt, obwohl sie damals nicht einmal seinen Namen kannte.
Lopez erinnert sich: "In einer riesigen Großaufnahme seines Gesichts starrten seine unglaublichen Augen direkt durch mich durch, so intensiv ist sein Blick. Monate später nahm dieses neue Projekt dann Gestalt an, ich wollte mitmachen und sagte zu Mark Canton: ,Du mußst unbedingt den Typ aus ,Der schmale Grat' als meinen Partner engagieren. Einfach erstaunlich, was der mit seinen Augen ausdrücken kann."
Caviezel hatte sich zu diesem Zeitpunkt praktisch schon für einen anderen Film verpflichtet, aber nach einem Treffen mit Mandoki gab es keine zwei Meinungen mehr: Er wollte Angel Eyes machen. Der Regisseur und er verstanden sich auf Anhieb, und Caviezel begriff, worum es Mandoki bei dieser Geschichte ging.
"Zu meinen Lieblingsfilmen zähle ich "Mr. Smith geht nach Washington" und "Ist das Leben nicht schön?", sagt Caviezel. "Falls ich je die Chance bekommen sollte, in solch einem Film mitzumachen, dann würde ich sofort zusagen - das hatte ich mir vorgenommen. Natürlich hat Jimmy Stewart in diesen Filmen ganz andere Typen gespielt, aber thematisch sind sie doch verwandt: Das Leben stellt uns vor Probleme, die uns Entscheidungen abverlangen. So schwierig es auch ist - aber es zahlt sich für den Einzelnen aus, wenn er sich höheren Zielen zuwendet. Es ist so einfach, das Handtuch zu werfen. Ich habe so viele Filme gesehen, in denen die Leute aufgeben. Aber wenn ich ins Kino gehe, will ich begeistert, inspiriert werden."
Caviezel findet es nicht sonderlich erwähnenswert, dass dies für ihn die erste Rolle in einer Lovestory ist. "Im Grunde suche ich immer nur nach großartigen Stoffen, und dieser gehört eindeutig dazu. Ein sehr ungewöhnlicher Film, er wird von einer wunderbaren Atmosphäre bestimmt. Es geht um eine Art altmodischer Geschichte in zeitgenössischem Milieu."
Mark Canton ließ sich vor allem von der Gefühlswelt der Story mitreißen: "Der rote Faden des Films besteht darin, dass man manchmal eine zweite Chance bekommt, und die Liebe selbst kann zur Rehabilitation beitragen. Um das zu erreichen, mußs man nicht unbedingt sterben oder in eine andere Welt eintreten. Der Heilungsprozess, die Weiterentwicklung, der neue Anfang sind hier und jetzt, in diesem Leben möglich - falls man bereit ist, sich zu öffnen, auf einen anderen Menschen zuzugehen und sich selbst genug zuzutrauen, um die Verbindung herzustellen, auf die es ankommt."
Auch Neil Canton fühlte sich von dem emotionalen Gehalt der Geschichte berührt: "Der Stoff hat es mir sofort angetan", sagt er. "Als ich das Buch las, war ich tief bewegt. Zwei Jahre später haben mir am ersten Probentag bestimmte Szenen immer noch die Tränen in die Augen getrieben. Auch wenn die Story in einem harten Milieu angesiedelt ist, so hat sie doch sehr zarte Seiten."
Drehbuchautor Gerald DiPego recherchierte seinen Stoff ursprünglich in Los Angeles, wo er Cops des LAPD auf ihren Streifenfahrten begleitete. dass er den Schauplatz von Angel Eyes dann nach Chicago verlegte, hat mit ihm ganz persönlich zu tun: "Mir war klar, dass unsere Geschichte von Großstadtmenschen in jeder amerikanischen Metropole funktioniert hätte, aber natürlich lag mir meine Heimatstadt Chicago besonders am Herzen." Um die Szenen mit den Polizeieinsätzen möglichst authentisch zu gestalten, engagierten die Produzenten Sergeant Kathy Carter als Beraterin. Sie ist seit 19 Jahren Polizistin, zwölf davon im Innenstadtbezirk von Toronto, arbeitete auch als Ausbilderin an der Schusswaffe und für Wiederbelebungsmaßnahmen (Beatmung, Herzmassage). Bei den Dreharbeiten zu Angel Eyes übernahm sie die Aufgabe, die korrekte Darstellung der Polizeieinsätze zu gewährleisten, ebenso den verwendeten Jargon der Cops und die Polizeiausrüstung an den Gürteln der Schauspieler, die exakt der Ausrüstung echter Polizisten entsprechen sollte.
Vor allem konzentrierte sich Carter auf die Hauptdarstellerin - Jennifer Lopez sollte genauso aussehen und sprechen wie eine wirkliche Polizistin, sie lernte, wie man sich an einem Tatort bewegt, wie man mit der Schusswaffe umgeht, wie man einem Verdächtigen Handschellen anlegt. Das hört sich für Laien selbstverständlich an. Doch wenn diese Abläufe auf der Leinwand falsch durchgeführt werden, fällt es sofort jedem Zuschauer auf.
Lopez erwies sich als gelehrige Schülerin. "So ein Nachhilfeunterricht ist schwierig, weil man den Schauspielern in kürzester Zeit eine Menge beibringen mußs", sagt Carter. "Die echten Officers trainieren ständig, es dauert manchmal Monate, sogar Jahre, bis sie auf Streife gehen. Und etliche Szenen im Film sind sehr realistisch angelegt. Darauf mußs man dann auch mit Realismus reagieren. Glücklicherweise kapiert Jennifer sehr schnell. Ich habe ihr verschiedene Fesseltechniken mit den Handschellen beigebracht. Viele halten das für einfach, tatsächlich ist es sehr kompliziert. Ich habe ihr beigebracht, wie man die Waffe korrekt in den Halfter steckt, wie man Fahrzeuge mit gezogener Waffe sichert, wie man Gegner überwältigt. Sie ist einfach spitze."
Neil Canton hat nie im Entferntesten daran gezweifelt, dass Jennifer Lopez eine überzeugende Grossstadtpolizistin abgeben würde, denn sie hat bereits in Money Train einen Cop gespielt - ebenfalls eine Canton-Produktion. "Jennifer tritt in Uniform absolut glaubwürdig auf", sagt er. "In ihrer Rolle wirkt sie zwar verletzlich und menschlich, aber das ist durchaus nicht alles: Ihre Härte, ihre physische Präsenz sind vielleicht darauf zurückzuführen, dass sie in der Bronx aufgewachsen ist."
Sharon wird geradezu dadurch definiert, dass sie ihre sensiblen Seiten und ihre Ruppigkeit perfekt ausbalanciert. Das hat auch Lopez begriffen. Abschließend sagt sie: "In dieser Geschichte geht es vor allem um einen Menschen, eine Frau. Nur zufällig ist sie auch Polizistin."
Terrence Howard, der Sharons Streifenpartner Robby spielt, sieht das ganz ähnlich. "Natürlich gibt es eine Menge Action-Szenen - im Kugelhagel in Deckung hechten et cetera - aber vor allem geht es in diesem Film um Gefühle, um Figuren, die sich selbst treu bleiben müssen. In meiner Rolle beobachte und kommentiere ich das Geschehen. Robby ist Sharons bester Freund, er sorgt sich um sie. Er spürt, dass da irgendetwas läuft, aber sie vertraut sich ihm nicht an. Er mußs also einfach mitansehen, wie sie ihr Ding selbst durchzieht - was immer das sein mag. Und er hofft wirklich, dass sie es schafft."
Lopez war als Teenager eine hervorragende Läuferin und kann das mit einer Reihe von Preisen belegen. Einige der Stunts in Angel Eyesführte sie selbst aus, zum Beispiel, als Sharon über einen Zaun klettert und sich auf der anderen Seite fallen lässt.
"Die Verantwortlichen wollten mich davon abhalten", sagt sie. "Und normalerweise würde ich das selbst nicht versuchen. Superwoman will ich gar nicht sein. Aber als kleines Mädchen bin ich ständig über Zäune geklettert, ich konnte das wirklich gut. Also habe ich mir gedacht: Versuch's doch einfach mal. Sie wollten nicht, dass ich den Stunt selbst mache, denn die Dreharbeiten hätten unterbrochen werden müssen, wenn ich mich verletzt hätte. Aber ich wusste genau, was ich tat. Also hab ich's gemacht. Ich habe das vorher gar nicht groß angekündigt - sonst hätten sich alle nur furchtbare Sorgen gemacht."
Als Lopez erst einmal
bewiesen hatte, dass sie eine fähige Sportlerin ist,
änderten die Filmemacher ihre Meinung denn auch sofort.
"Danach mußste ich die Szene noch zwölfmal wiederholen",
erinnert sie sich. "Denn als sie kapiert hatten, dass ich das
allein schaffe, waren sie gnadenlos."
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