Pinky und der 1.000.000 Mops
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Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Pinky und der 1.000.000 Mops
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, 2000

Kino Deutschland: 2001-08-16
Laufzeit Kino: 90 Minuten, FSK 6
Kinoverleih D: Progress



Szenenfoto Pinky lebt mit Monster, Prinzessin, Wumm und Peng bei seinen Pflegeeltern, den Pommers. Die fünf sind - wie ihre Spitznamen vermuten lassen - sehr ungewöhnliche Waisen, was sich bei Pinky in seiner Entschlossenheit zeigt, dem großen Detektiv Pinkerton nachzueifern.

Es dauert geraume Zeit, bis der schrullige und etwas ruppige Millionär Jonathan Morgan, der lässig 7 Jahrzehnte auf dem Buckel hat, den kecken 11jährigen Detektiverben an sich herankommen läßt.

Da der Alte seine Verrücktheiten nicht lassen kann, braucht er bald Pinkys Unterstützung. Die beiden sind ein Paar, das gegensätzlicher nicht sein könnte: Der alte Millionär, einsam, mißtrauisch und verschroben und der pfiffige Waisenjunge, der mit seinen "Geschwistern" im Schlepptau immer neue Ideen entwickelt.

Das muß er spätestens, als Arnold, der Mops des Millionärs, entführt wird. Eine Suche beginnt, bei der die Kinder Kopf und Kragen riskieren.


SzenenfotoDarsteller: Jaime Krsto (Pinky), Hans Clarin (Jonathan Morgan), Heinrich Schafmeister (Dr. Webster), Carmen.Maja Antoni (Leontine), Laszlo Horwitz (Monster), Maria Petz (Diana), Tanja Schumann (Blindschleiche), Tilo Prückner (Punk), Germain Wagner (Philip Fräser), Olaf Rauschenbach (Frank Fräser)

Regie: Stefan Lukschy

Stab: • Produzenten: Jürgen Haase • Drehbuch: Sibylle Durian • Vorlage: Gert Prokop • Filmmusik: Andreas Bick • Kamera: Dvid Slama • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Kerstin Kexel • Kostüme: Bobo Altvater • Make Up: - • Ton: Harry Viol • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

film-dienst 2001-17: Kindliche Unterhaltung, die die Wirklichkeit weitgehend ausklammert, und in erster Linie Kinderfantasien bedient. Auch wenn die Hektik amerikanischer Produktionen vermieden wird, kann der Film nicht rundum überzeugen, da die Anbiederung ans Zielpublikum mitunter zu plakativ ausgefallen ist.

Hörzu 2001-33: Nach Gert prokops Roman entstand ein Kinderkrimi mit allem, was dazugehört: Verfolgungsjagd, Liebesgeschichte und viel Spannung.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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