Das Sams
• Inhalt • Cast & Crew • Filmkritiken • Oscar ® • Bemerkungen • Ausführlicher InhaltProduktionsnotizenFilmplakat in Großformat • Interview mit Ulrich Limmer • Ulrich Noethen • Paul Maar • Christine Urspruch • Ben Verbong •
Filmplakat
Filmplakat Titel Deutschland: Das Sams
Genre: Kinderfilm
Farbe, Deutschland, 2001

Kino Deutschland: 2001-10-18
Laufzeit Kino: 100 Minuten
Kinoverleih D: Kinowelt

DVD-Cover
DVD-Cover DVD Deutschland: 2002-04-23
Kauf-DVD: 2002-06-18
Laufzeit DVD: 99 Minuten
Anbieter: Kinowelt
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Video Deutschland: 2002-04-23
Kaufkassette: 2002-06-18
Laufzeit Video: 99 Minuten
Anbieter: Kinowelt
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Szenenfoto Bruno Taschenbier führt ein geordnetes Kleinstadtleben. Der schüchterne Schirmkonstrukteur wird sowohl von seinem Chef Oberstein gepiesackt, als auch von der nicht weniger übellaunigen Vermieterin, Annemarie Rotkohl. Sein einziger Freund ist Anton Mon, der einen Privatzoo unterhält und genauso einzelgängerisch ist wie Taschenbier selbst.

Doch an einem Samstag tritt das Sams, ein merkwürdiges kleines Wesen mit einer Rüsselnase und roten Haaren, in das Leben von Herrn Taschenbier. Das Sams, das Herrn Taschenbier seinen "Papa" nennt, könnte gegensätzlicher nicht sein: Es ist frech und chaotisch und stürzt sein geordnetes Leben ins blanke Chaos.

Szenenfoto Als Taschenbier aber entdeckt, dass er mit Hilfe der blauen Punkte im Gesicht des Sams alle seine Wünsche erfüllen kann, verändert sich sein Leben. Er besänftigt seine übellaunige Vermieterin Frau Rotkohl, kann dem fiesen Nachbarn Herrn Lürcher eins auswischen und auch sonst sein Leben frei nach Lust und Laune gestalten.

Vor allem hat er jetzt aber bessere Chancen bei seiner hübschen, neuen Kollegin Frau März, in die sich Taschenbier Hals über Kopf verliebt hat. Doch nicht nur Herr Oberstein, der Frau März selbst begehrt, sondern auch das Sams platzt fast vor Eifersucht.


SzenenfotoDarsteller: Christine Urspruch (Das Sams), Ulrich Noethen (Bruno Taschenbier), Aglaia Szyszkowitz (Margarete März), Armin Rohde (Anton Mon), Eva Mattes (Annemarie Rotkohl), August Zirner (Oliver Oberstein jr.), Gert Burkard (Herr Lürcher), Das Badesalz-Duo (Die beiden Polizisten), Heinrich Schafmeister (Verkäufer)

Regie: Ben Verbong

Stab: • Produzenten: Ulrich Limmer • Drehbuch: Paul Maar, Ulrich Limmer • Vorlage: - • Filmmusik: Nicola Piovani • Kamera: Klaus Eichhammer • Spezialeffekte: - • Ausstattung: - • Schnitt: Norbert Herzner • Kostüme: Lisy Christl • Make Up: Birger Laube, Tatjana Luckdorf • Ton: - • Ton(effekt)schnitt: - • Stunts: - •


SzenenfotoFilmkritiken

Björn Ahrens (TV-Movie) 2001-22: Mit viel Liebe zum Detail gelingt es den Filmemachern, den drolligen Charme der Buchvorlage auch auf die Leinwand zu zaubern. Anarcho-Humor und kindliche Zerstörungswut treffen auf wundervoll schrullige Charaktere und fantastisch-versponnene Ideen. Heruas kommt Familienunterhaltung im besten Sinne: warmherzig, ohne auf die Tränendrüse zu drücken, und putzig, ohne in niedliche Naivität abzurutschen.

film-dienst 2001-21: Einfallsreich inszenierte, witzig geschriebene, hervorragend fotografierte und bis in die Nebenrollen hinein ausgezeichnet gespielte Verfilmung eines Kinderbuch-Klassikers, die ihre pädagogische Botschaft vom Sinn und Unsinn von Wünschen unaufdringlich formuliert und Erwachsenen wie Kindern einen nachdenklich-unterhaltsamen Verhaltensspiegel vorhält.

Cinema 2001-10: In dem liebenswert schrulligen, unaufgeregt lustigen Knirpsfilmjuwel erlebt ein verschüchterter Herr Taschenbier allerlei Abenteuer mit dem rothaarigen Chaoszwerg.

Gernot Gricksch (TV-Today) 2001-22: Die kongeniale Verfilmung des Kinderbuchklassikers. Da kichern auch die Eltern!

Kino-News 2001-10: Eine bunte und lustige Komödie, die dem Kinderbuch von Paul Maar in nichts nachsteht.

Hörzu 2001-42: Als würden Pan Tau und Pumuckel zusammen einen draufmachen: urkomisch, samsfidel und toll gespielt.


SzenenfotoOscar ®



SzenenfotoBemerkungen


Dirk Jasper FilmLexikon
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