Produktionsnotizen zu Der kleine Eisbär

Das Drehbuch für den ersten Leinwandauftritt des berühmten "Kleinen Eisbär" entstand bereits, als Regisseur Thilo Graf Rothkirch und sein Team noch vollauf mit der Endfertigung des ersten gemeinsamen Projekts mit der Warner Bros. Filmproduktions-GmbH, Tobias Totz und sein Löwe, beschäftigt waren.



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Seitdem haben bei Cartoon-Film etwa 150 Mitarbeiter gemeinsam die Abenteuer des kleinen Eisbären gestaltet – mit den Partnerstudios zusammen sind es insgesamt über 300 Zeichner und Techniker, die mehr als zwei Jahre lang an dem aufwändigsten deutschen Zeichentrickfilm aller Zeiten gearbeitet haben. "Wunderbar, dass wir das aktuelle Projekt fast nahtlos anschließen konnten", sagt Thilo Graf Rothkirch. "Ich bin Warner Bros. für seine erneute intensive Unterstützung dankbar, und ich arbeite gern mit bewährten und vertrauten Mitarbeitern zusammen, auch mit Autor Bert Schrickel, der schon bei Tobias Totz und sein Löwe dabei war. Er schrieb das Der kleine Eisbär-Drehbuch zusammen mit Thomas Wittenburg – genau die richtige Kombination: Beide sind im Grunde große Kinder."

Da wundert es nicht, wenn die Ideen nur so sprudeln, wenn die eisige Welt am Nordpol nicht nur von Eisbären und vorlauten Robben bevölkert wird, sondern auch von niesenden Lemmingen und von Pinguinen, die vom Fliegen träumen. Wittenburg gehört übrigens zu den "Schimanski"-Erfindern, sein täglich Brot ist eigentlich der Krimi. Er empfand es als großes Vergnügen, auch mal eine Geschichte ohne Mord und Totschlag zu entwickeln. "Natürlich beherrscht er dabei die nötige Logistik des Storyaufbaus wie im Schlaf", sagt der Regisseur. "So einer bringt es auch fertig, einen Pinguin an den Nordpol zu verpflanzen, wo er natürlicherweise nicht vorkommt. Schrickel und Wittenburg liefern das fertige Handlungsgerüst, sie nehmen aber auch Ideen von meinem Co-Regisseur Piet De Rycker, meiner Frau Maya und mir auf – so kommen dann die Lemminge zustande."

Story und Dialoge spielen natürlich eine zentrale Rolle – beim Zeichentrickfilm tragen aber vor allem auch die Sprecher entscheidend zum Gesamteindruck bei. Bevor die Besetzung der Stimmen überhaupt feststand, wurde der Dialog bereits vorläufig von Profi-Sprechern aufgenommen, um den Zeichnern eine akustische Orientierungsvorlage für die Mundbewegungen zu liefern. Als ein Großteil des Films dann fertig gestellt war, kamen die Stars ins Studio, um die verschneite Welt des kleinen Eisbären Lars durch ihre ganz spezielle Begabung mit Leben und Menschlichkeit zu erfüllen.

Einerseits hatten es die Sprecher schwerer, denn sie mußsten ihren Text im Nachhinein nun Lippensynchron zum Bild auf der Leinwand liefern. Andererseits mußsten sie nicht mehr allein auf das Drehbuch und ihre Vorstellungskraft verlassen, vielmehr konnten sie sich von den komischen und kauzigen Figuren auf der Leinwand inspirieren lassen. Dazu Graf Rothkirch: "Wenn Dirk Bach den Pinguin auf der Leinwand sieht, kann er ihn viel besser gestalten, denn Pinguin Caruso spricht und singt ja nicht nur, er läuft auch herum und macht dabei Geräusche – jede Bewegung wird von einem Schnaufer begleitet. Wenn Dirk das gelingen soll, mußs er dabei das Bild sehen."

Über den Caruso-Sprecher sagt der Regisseur: "Dirk Bach hat etwas Unverwechselbares, das wir alle an ihm lieben – er nutzt es für seine anderen Rollen, und auch wir haben es in unserem Film eingesetzt. Ja, er sieht sogar selbst irgendwie wie ein Pinguin aus – im positiven Sinn –, wie er kerzengerade und nicht eben schlank dasteht, die Arme schlenkern beim Gehen wie Flügel. Mit ihm zu arbeiten macht wahnsinning Spaß, er singt ja auch seine Songs selbst, bringt das absolut großartig – und er hört sich tierisch komisch an."

Auf tierische Komik mußsten sich auch die meisten anderen Sprecher einstellen, darunter der legendäre Wolfgang Völz, allen Kindern als Stimme des "Käpt’n Blaubär" bestens bekannt. Er arbeitete mit Regisseur Graf Rothkirch bereits bei Tobias Totz und sein Löwe zusammen – auch im damaligen Film sprach Völz einen Kapitän. Diesmal leiht er dem weisen Walross Sopho seine berühmte Stimme. "Ein absoluter Profi", sagt der Regisseur bewundernd. "Völz ist bereit, zu jeder Tages- und Nachtzeit sein ganzes Können einzubringen. Dabei wirkt er überhaupt nicht routiniert – trotz seiner rauen Stimme gelingt es ihm, sehr viel Gefühl in seine Dialoge zu legen."

Die Filmemacher waren begeistert, als auch Vanessa Petruo, die derzeit mit der Popgruppe "No Angels" immer neue Chart-Rekorde bricht, ihre Mitwirkung zusagte. Sie war trotz ihrer Jugend jahrelang im Synchronstudio praktisch zu Hause und brachte eine Menge Erfahrung mit. "Als ich in Vanessas Biografie las, dass sie ausgebildete Sprecherin ist, dachte ich sofort: Sie mußs die Manili sprechen, denn das Eskimomädchen ist ein exotischer Charakter – wie Vanessa letztlich auch: Mütterlicherseits stammt sie aus Peru und Spanien, ihr Vater ist Deutscher.

Dann kam Vanessa ins Studio, sprach die Manili und verschmolz vollkommen mit der Filmfigur – sehr sympathisch, sehr warm, einfach fantastisch. Ihr Lachen ist ganz natürlich geblieben, im Gegensatz zu vielen Profi-Sprechern, die ein aufgesetztes Lachen draufhaben. Es war ein Erlebnis, mit ihr zu arbeiten. Durch ihre Karriere mit No Angels hat sie kaum noch Zeit für Sprechrollen, sie trat deswegen im Studio sehr bescheiden auf – ihr war es schon unangenehm, wenn sie mal einen Take wiederholen mußste, denn sie wollte durchaus nicht als die berühmte No-Angels-Vanessa behandelt werden, sondern genau wie jeder andere Sprech-Profi."

Auch die Stimme von Lars' Bärenfreundin Greta ist den jugendlichen Fans bestens bekannt: Sängerin Jeanette Biedermann, die "deutsche Britney Spears", ist die beliebteste Darstellerin in der Kultserie Gute Zeiten, schlechte Zeiten. Regisseur Graf Rothkirch kennt sie ebenfalls schon seit einigen Jahren: "Als wir Tobias Totz und sein Löwe produzierten, bewarb sich Jeanette als Sängerin des Titelsongs. Es kam dann zwar nicht zur Zusammenarbeit, aber als Produzent habe ich ihre Karriere aufmerksam verfolgt: Jeanette stieg bald darauf bei Gute Zeiten, schlechte Zeiten ein und bewährte sich auf Anhieb als Schauspieltalent."

Greta ist wie ihr Freund Lars noch ein Bärenkind. "Unser Synchronregisseur Frank Schaff achtet daher mit seinem Charme und seinem Können darauf, dass Jeanette jung spricht", sagt Graf Rothkirch. "Wenn man leise spricht und keinen Druck auf die Stimme gibt, ist jung sprechen relativ einfach. Üben mußsten wir mit Jeanette, wenn sie mal laut werden sollte. Aber sie ist eben ein Naturtalent und hat das bestens hinbekommen."

Wie ungeheuer populär Vanessa und Jeanette beim jugendlichen Publikum sind, merkte Regisseur Graf Rothkirch schon lange vor der Der kleine Eisbär-Premiere: "Meine Kinder waren in der Schule plötzlich ständig umlagert, denn sie konnten jede Menge Autogrammkarten von Vanessa und Jeanette besorgen – die Jungstars werden von den Kids vergöttert, und ich bin sehr froh, dass die beiden bereit waren, in unserem Film mitzuwirken."

Im Regelfall kommen die Sprecher, unter ihnen auch die Publikumslieblinge Anke Engelke und Ingolf Lück als Lars’ Eltern sowie der Berliner Kindersprecher Mijail Verona als der kleine Eisbär selbst, allein ins Studio: Aus Termingründen ist es selten möglich, den Dialogpartnern tatsächlich gegenüber zu stehen. Nicht so beim auf der Leinwand unzertrennlichen Eisbärentrio Kalle, Nalle und Palle: Die Starkomiker Jochen Busse, Mike Krüger und Bernd Stelter, die sich beruflich schon sehr lange kennen, traten glücklicherweise gemeinsam vors Mikro, sie gestalten das bärige Kleeblatt als echtes Heimspiel, als umwerfendes Triumvirat.

Auch der berühmte Hamburger Übersetzer und „Zeit”-Kolumnist Harry Rowohlt (Pu der Bär), den Fernsehzuschauern bekannt als "Penner" aus der Lindenstraße, ließ sich glücklicherweise überreden, die ungewohnte Arbeit im Synchronstudio auszuprobieren. Dort erlebte ihn Regisseur Graf Rothkirch: "Er hat einen außergewöhnlichen Witz – die Arbeit mit ihm war für alle Beteiligten ein großes Vergnügen. Bei solchen Aufgaben, die ihm Spaß machen, kommt seine Persönlichkeit zum Ausdruck. Er ist ja kein ausgebildeter Sprecher, insofern hat er eine ganz individuelle Art, mit der er die Emotionen und die Komik des Nilpferds Hippo rüberbringt."

Expedition zum Nordpol

Hans de Beer, der Schöpfer der unsterblichen Geschichten um den kleinen Eisbären Lars, beeinflusste das filmische Designkonzept schon mit seinen Buchvorlagen nachhaltig, und er war auch in der Produktionsphase intensiv involviert. Er hat den Entstehungsprozess der Filmfiguren mit großen Interesse kreativ beratend begleitet. Dazu Regisseur Rothkirch: "Wir mußsten die Buchillustrationen umsetzen in Bilder, die auf der Leinwand funktionieren – wir kreieren eine dreidimensionale Welt. Dabei setzen wir die Multiplan-Technik ein, das heißt, wir können im Bild verschiedene Ebenen schaffen, Vorder-, Mittel- und Hintergrund. Daraus ergibt sich eine räumliche Tiefenwirkung: Wenn sich zum Beispiel die Handlung im Vordergrund abspielt, erscheint der Hintergrund wie im Realfilm etwas unscharf."

Bei den Entwürfen der Polarlandschaften studierte das Team Dutzende von Fotobänden: "Wir waren erstaunt, wie fantastisch bunt das Eis aussehen kann – es ist durchaus nicht nur schneeweiß und bläulich. Die Gestaltung der Hintergründe empfanden wir insgesamt als große Herausforderung. Wir haben mit 20 Hintergrundmalern gearbeitet – man kann sich vorstellen, wie schwierig es ist, sie alle auf einen einheitlichen Malstil einzuschwören, der sich aus Hans de Beers speziellem Zeichenstil und einem bestimmten von uns angestrebten Naturalismus ergibt. Aber unsere Abteilungsleiterin Magdalene Sorgenlos hat die Maler trotz aller Probleme unter einen Hut gebracht. Ihr Name sagt schon, dass sie so etwas sehr gut bewältigt!"

Neben dem Berliner Hauptsitz von Graf Rothkirchs Produktionsfirma Cartoon-Film arbeitet eine Zweigfirma in Bottrop. "Durch die Arbeit am Der kleine Eisbär konnten wir in Bottrop außerdem die Firma Animagix ansiedeln – dort wurden die riesigen Mengen von Papier-Phasenzeichnungen eingescannt und im Computer koloriert, sowie große Teile der 3D-Bearbeitung übernommen", berichtet der Regisseur. "Außerdem arbeiten wir jetzt wieder – wie seit Jahren schon – gern mit Tony Loeser und seiner Firma Motionworks in Halle/Saale zusammen. Nicht zuletzt für den Der kleine Eisbär hat Loeser dieses Studio aufgebaut, das hervorragende Arbeit leistet. Dafür bin ich ihm sehr dankbar."

Hinzu kommen zwei Firmen in Hamburg, erstens das ASL·Animationsstudio Ludewig, das ebenfalls schon seit langem an den Cartoon-Film-Projekten mitarbeitet. Dort werden die von Animagix gefertigten Bilder weiter verarbeitet, in die Hintergründe eingepasst (Compositing) und mit zusätzlichen Effekten versehen. Und zweitens die Animationsfabrik GmbH: Sie spezialisiert sich unter Jörn Radel auf 3D-Objekt-Animation – hier entstanden viele Szenen mit dem unheimlichen schwarzen Schiff. Das Schiff wurde im Computer kreiert, doch Produzent Willi Geike, Warner Bros. Vice President und Managing Director, legte gemeinsam mit Regisseur Graf Rothkirch großen Wert darauf, dass es dennoch wie gemalt aussieht und sich stilistisch in das gezeichnete Umfeld einpasst. Graf Rothkirch erklärt: "Die Stärken der 3D-Technik liegen in den fantastischen Perspektiven, in glatten Linien und polierten Flächen. Aber diesen Look haben wir bewusst gebrochen, wir projizieren auch in diese Bilder den 2D-Charakter hinein, denn die gesamte Animation soll wie gezeichnet wirken."

Der Computer dient nur als Handwerkszeug: Der menschliche Geist liefert die Ideen, die menschliche Hand setzt sie um, und "nur wo der Aufwand der Fertigung eine simple stupide Aneinanderreihung mechanischer Abläufe bedeuten würde, da setzen wir die verfügbare Technik ein, um das Ergebnis schneller, einfacher und besser zu erreichen." Im Computer wird so nicht nur das schwarze Schiff grafisch erstellt, sondern auch grandiose Flugaufnahmen, bei denen die "Kamera" den Möwen oder dem Adler folgt, dazu die Eisschollen, die vor dem Schiffsbug zerbersten, der Sturm auf dem Atlantik und die schwimmende Tonne, in der der kleine Lars seine Seereise überlebt. Seinen erfahrenen Co-Regisseur Piet De Rycker aus Antwerpen schätzt Thilo Graf Rothkirch seit der erfolgreichen Zusammenarbeit an Tobias Totz und sein Löwe: "Damals ergab sich unsere Partnerschaft – wir ergänzen uns hervorragend. Er hat am Skript maßgeblich mitgearbeitet, er verantwortet die Storyboard-Produktion – das ist die wesentliche Regiearbeit bei einem solchen Projekt. Er überragt mich mit seinen fast 2 Metern um 30 cm – ein hagerer Asket mit scharfem Verstand, dabei aber sehr emotional. Ich bin ruhiger, konzentriere mich mehr auf die künstlerische Seite, während er eher die technische Seite betreut. Durch die enge Zusammenarbeit sind wir gute Freunde geworden."

Der kleine Eisbär ist das größte je in Deutschland produzierte Kinozeichentrickfilmprojekt insofern, als ausschließlich deutsche Firmen beteiligt sind. Üblicherweise werden solche kostspieligen Produktionen zumindest teilweise in Billiglohnländern produziert, damit sie überhaupt finanziert werden können. "Wir haben diese Politik nie mitgemacht", sagt Graf Rothkirch. "Allerdings sind wir in der glücklichen Lage, mit der Warner Bros. Filmproduktions-GmbH einen Partner zu haben, der uns darin von Anfang an auf jede erdenkliche Art unterstützt hat.

Auch DreamWorks und Disney geben ihre großen Projekte nie außer Haus, sondern holen sich ihre Mitarbeiter nach Los Angeles. Bei anspruchsvollen Projekten ist diese Vorgehensweise also nicht unüblich, aber in Deutschland sind wir die Einzigen. Bei dem, was wir von unseren Mitarbeitern erwarten, werden sie täglich bis an die Grenzen ihres Könnens gefordert – Motivation ist also ein wichtiger Faktor. Das bedeutet: Die Abteilungsleiter müssen ständig ansprechbar sein und täglich Kontakt halten – das wäre bei Partnerstudios in Übersee nicht möglich. Ohne Motivation ist niemand mit dem Herzen dabei. Wir wollen gar nicht mit der brillanten Technik der großen Studios konkurrieren, wir geben unser Herzblut, und wenn der Zuschauer das spürt, haben wir unser Ziel erreicht."

Verleger Davy Sidjanski vom Nord-Süd-Verlag, der Hans de Beers preisgekrönte und millionenfach verkaufte Der kleine Eisbär-Bücher herausgibt, legte allerdings großen Wert darauf, dass der Kinofilm für den internationalen Markt produziert wird und auch in Amerika bestehen kann. "Er beweist großes Vertrauen in uns, indem er uns den Film hier in Deutschland produzieren lässt", sagt Graf Rothkirch. "Und so machen wir den Film zwar für die Kinder im Kino, letztlich aber auch, um den Verantwortlichen zu beweisen, dass ihr Vertrauen in uns gerechtfertigt war."

Der kleine Eisbär ist ein Film für die ganze Familie – und gleichzeitig auch ein Familienfilm: Im Logo von Thilo Graf Rothkirchs Produktionsfirma prangt tatsächlich eine rote Kirche, und er ist nicht der einzige Rothkirch, der an dem Projekt mitarbeitet: "Meine Frau Maya hat die gesamte Produktionsleitung verantwortet: Es geht ja nicht nur darum, eine Produktion auf die Leinwand zu bringen – genauso wichtig ist es, innerhalb des Zeitrahmens und des Budgets zu bleiben – eine große kaufmännische Leistung, die ihr vollauf gelungen ist. Aber damit nicht genug: Früher habe ich das nicht so ernst genommen, doch jetzt zeige ich den Film schon in der Entwicklungsphase auch meinen Kindern Vera (7) und Marlene (5).

Ich halte es für sehr wichtig zu beobachten, wie intensiv die beiden sich von der Geschichte gefangen nehmen lassen, ob sie irgendwann das Interesse verlieren. Das ist für mich ein Indiz, ob der Film funktioniert. Ich erfahre, was die Kleinen anschließend nachspielen wollen, was sie im Gedächtnis behalten, wer der Sympathieträger ist. Ja, ich stellte fest, dass schon die abgefilmten Storyboards, nur mit dem Dialog unterlegt, die Kinder als Geschichte begeisterten. Wenn meine Töchter sich so auf den Film konzentrieren, dass sie überhaupt nicht ansprechbar sind, gibt mir das ein gutes Gefühl – die beste Motiviation für mich persönlich.

© Fotos: Warner Bros. © 1994 - 2009 Dirk Jasper